Meinung des Tages: Transfrau wird von einem Frauen-Fitnessstudio abgewiesen – wie schätzt Ihr den Fall ein, der womöglich vor Gericht landen wird?
Frauen-Fitnessstudios sind keine Seltenheit mehr, man findet sie vermutlich an mehreren Stellen in den meisten größeren Städten. In Erlangen allerdings sorgte eines dieser Studios nun für Schlagzeilen. Eine als Mann geborene Frau wollte Mitglied in einem Studio werden. Die 28-jährige ist als Frau anerkannt, hat aber noch keine geschlechtsangleichende Operation gemacht. Das Fitnessstudio verwehrte ihr die Mitgliedschaft. Daraufhin wandte sie sich an die Antidiskriminierungsstelle.
Das fordert die Antidiskriminierungsstelle
Das Fitnessstudio erhielt von der oben genannten Institution eine dreiseitige Stellungnahme. Darin wird unter anderem erwähnt, dass die Frau, der die Mitgliedschaft verwehrt wurde, zivilrechtliche Schritte erwägt. Weiter plädiert die Antidiskriminierungsstelle für eine einvernehmliche Lösung. Der Vorschlag: Eine Entschädigung in Höhe von 1.000 Euro soll das Studio aufgrund der erlittenen Persönlichkeitsverletzung zahlen. Es wird auch erwähnt, dass die Betroffene sogar auf Nutzung von Duschen und Umkleiden verzichtet.
Reaktion des Fitnessstudios
Das Studio erteilte der Aufforderung der Antidiskriminierungsstelle eine mehr als deutliche Absage. So erklärte etwa der Anwalt des Studios, dass wenn dann ein Gericht entscheiden müsse, ob überhaupt eine Diskriminierung vorliegen würde. Weiter sieht er nicht, dass es im Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle liegen würde, etwaige Entschädigungsansprüche geltend zu machen. In seinen Augen ist das lediglich eine Anmaßung judikativer Kompetenzen.
(Reißerische) Schlagzeilen und Auseinandersetzungen auf X
Das von Julian Reichelt (Ex-Bild-Chefredakteur) verantwortete rechtspopulistische Portal „Nius“ griff den Fall auf. Die Überschrift lautete „Regierung will 1000 Euro Bußgeld für Frauen-Fitnessstudio, weil es einen Mann nicht in die Dusche lassen will“. Mitunter deshalb ging die Thematik viral.
Die Betreiberin des Studios äußerte sich ebenfalls. Sie argumentierte, dass sie Verständnis für die Situation der Frau habe, sie allerdings nur einen Trainingsraum, nur eine Umkleide und eine Dusche hätten. Weiter seien 20 Prozent der Mitglieder Musliminnen. Würden Sie die angeforderte Mitgliedschaft erlauben, würde es wirken, als ließe das Studio einen Mann dort trainieren. Auf X (ehemals Twitter) entbrannten viele Diskussionen zum Thema.
Reaktion aus dem Bundesjustizministerium
Auf Anfrage erklärte das Ministerium, dass Rechtsauffassung der Antidiskriminierungs-Stelle (ADS) für Gerichte oder andere Stellen nicht bindend sind. Sanktionen wie Bußgelder oder ähnliches dürften sie demnach nicht verhängen. Selbstverständlich seien Vorschläge für eine einvernehmliche Einigung möglich, aber eben nicht bindend.
Weiter seien unterschiedliche Behandlungen wegen des Geschlechts erlaubt, wenn es einen sachlichen Grund gebe. So wurde erklärt, ein sachlicher Grund würde genau dann vorliegen, wenn eine unterschiedliche Behandlung dem „Bedürfnis nach Schutz der Intimsphäre oder der persönlichen Sicherheit Rechnung“ tragen würde. Dies sei unberührt vom Selbstbestimmungsgesetz. Vertragsfreiheit und Hausrecht, so stehe es ausdrücklich im Gesetztext, werden nicht berührt.
Ataman von der ADS betonte wiederholt, dass ihre Stelle unabhängig sei und lediglich versuche, dass Fälle dieser Art gar nicht erst vor Gericht landen. Außerdem habe die Betroffene sich wiederholt dazu bereit erklärt, weder die Umkleideräume noch die Duschen im Fitnessstudio zu betreten. Ataman findet deshalb, dass das Argument des Hausrechts an dieser Stelle nicht wirklich gelte.
Unsere Fragen an Euch:
- Wie bewertet Ihr diesen Fall?
- Sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen?
- Sollte das ADS gegebenenfalls auch juristische Kompetenzen zugesprochen bekommen?
- Sollte das Hausrecht in derartigen Fällen ausgesetzt werden?
- Könnt Ihr die Positionen der unterschiedlichen Seiten nachvollziehen?
Wir freuen uns auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team
Bitte beachtet auch bei einer Frage zu viel diskutierten Themen wie diesem unsere Netiquette. Wir freuen uns auf Eure Diskussionen auf Augenhöhe!
Quellen:
https://www.rnd.de/panorama/erlangen-fitnessstudio-weist-trasfrau-ab-fall-koennte-vor-gericht-gehen-3VRRIKBCNFK2LHTSAAUPR76WMQ.html
https://www.nius.de/politik/regierung-will-1000-euro-bussgeld-fuer-frauen-fitnessstudio-weil-es-einen-mann-nicht-in-dusche-lassen-will/7517c182-22a1-440f-bb22-fd8e05a17f8d
476 Stimmen
Ähm, wie bitte?
Die reche Hetzseite Nius gebt ihr hier als Quelle an? Warum?
Hallo LottoOtto99, danke für Deine Nachfrage. Da wir die Überschrift zitiert haben (s. Text), geben wir natürlich auch die Quelle an. U.a. dadurch entstand die virale Diskussion.
71 Antworten
Diesen ganzen Wirrwarr und Mist haben wir uns selbst eingebrockt: Die betroffenen TransXY etc., weil sie ihr Thema penetrant und meiner Empfindung nach unglaublich gewalttätig in alle Bereiche der Gesellschaft durchdrücken. Unsere Gesellschaft, die das ganze über Jahre und Jahrzehnte mehr oder minder gleichgültig zugelassen haben, dass diese Missstände Wirklichkeit werden konnten. Mein Vorschlag für die Betreiber solcher Fitnessstudios, siehe weiter unten 😁.
Aber noch etwas zum oben geschilderten Fall:
"Weiter plädiert die Antidiskriminierungsstelle für eine einvernehmliche Lösung. Der Vorschlag: Eine Entschädigung in Höhe von 1.000 Euro soll das Studio aufgrund der erlittenen Persönlichkeitsverletzung zahlen. Es wird auch erwähnt, dass die Betroffene sogar auf Nutzung von Duschen und Umkleiden verzichtet"....."In seinen Augen (Anm.: der Rechtsbeistand der Beklagten) ist das lediglich eine Anmaßung judikativer Kompetenzen."
Von der Methode her erinnerte mich das sehr an das Erpressen von Schutzgeld durch die Mafia oder das Gebaren und die Vorgehensweise von Abmahnanwälten. Jedenfalls passt das für mich in die gleiche üble Schublade.
Nun zum oben angekündigten Vorschlag:
"Für Transpersonen, die noch keine geschlechtsangleichenden Maßnahmen vornehmen ließen bzw. diese abschlossen haben, besteht während des gesamten Aufenthalts im Fitnessstudio die Pflicht zum Tragen eines entsprechenden Schurzes, der gegen eine geringe Gebühr ausgegeben wird. Damit dieser Schurz sicher unseren Schutzvorgaben entspricht, dürfen nur hauseigene Schurze verwendet werden (Abrechnung: 20 €/min; Kaution: 2500 €). Schurze, die sich außerhalb des Einflussbereichs des Fitnessstudios befanden, dürfen künftig aus Sicherheitsgründen nicht mehr wieder verwendet werden."
Von der Methode her erinnerte mich das sehr an das Erpressen von Schutzgeld durch die Mafia oder das Gebaren und die Vorgehensweise von Abmahnanwälten. Jedenfalls passt das für mich in die gleiche üble Schublade.
Kam mir auch in den Sinn.
Es sind nicht die Betroffenen, es sind einerseits die Sodomiegesetze der Bibel, die in Verbindung mit erster Aufklärung seit 1700 erst das Drittgeschlecht völlig verboten haben, zum anderen Judith Butler und ihre Lobby, sowie Genderterroristen, mehrheitlich lesbische Frauen, die den Feminismus mit Trans verwechselt haben und damit Frauen überhaupt den Feminismus versalzen haben.
Das Thema zeigt das Links - Rechts Borderline und fehlende Bewusstsein, dass unsere bisherigen biblischen Werte aus biblisch Israel stammen! In dieser aktuellen Liberalistengesellschaft gibt es keine Kompromiss, Wertedebatten und Grenzen.
Es ist auch ein Ding, dass besondere Rücksicht auf Muslime genommen wird, was aber, wenn die besagte Tran*e ein Zwitter, bereits angeglichen oder eine vermännlichte Cis-Frau ist??!!
Es ist klar, dass das Studio vom sekundären Aussehen ausging. Tiefe Stimme und co. können auch "normale" Frauen bekommen, die Inter sind oder eben viel Sport machen usw.
Ja klar, wenn einem nichts mehr dazu einfällt, geht's unter die Gürtellinie.
Wer so einen Blödsinn schreibt muss damit rechnen daß sich jemand darüber lustig macht 🤣
Die Art wie du dich als Opfer inszenierst ist einfach zum totlachen 😉
Ich bin doch kein Opfer 😅.
Blödsinn ist das nicht. Aber gut, jeder darf dazu seine Meinung haben, kein Problem.
Ich habe mir auf deinem Profil deine Antworten zu anderen Fragen angesehen. Klar, wer so etwas in Ordnung findet, der muss so reagieren wie du, wenn jemand aufzeigt, was dahinter steckt: Gut getarnte Gewalt.
Und nein, versuche es nicht noch einmal, ich bin kein Opfer und fühle mich auch nicht in der Opferrolle. LG 😁
Klar machst du dich zum Opfer, wenn du von "unglaublich gewalttätig" schreibst. Das klingt so als hätten dich als Transsexuellen Berlins mit Baseballschlägern durch die Stadt gejagt 🤣🤣🤣
weil sie ihr Thema penetrant und meiner Empfindung nach unglaublich gewalttätig in alle Bereiche der Gesellschaft durchdrücken
Ich hoffe du weißt dass nicht alle so sind... Sondern leider nur die dümmsten und lautesten die sonst keine hobbys haben als ihr trans-sein in den himmel zu heben.
Gibt auch trans Personen wie mich wo du überhaupt nicht mitkriegst dass wir existierenden weil wir im ziel geschlecht angekommen sind und überhaupt nicht auffallen wollen und einfach nur unser leben leben.
Das ziel einer jeden transition ist es eigentlich einfach das gegenteilige geschlecht anzunehmen und gut ist und nicht ein leben lang sich als "trans" zu identifizieren. Das machen nur diejenigen dies wirklich aus Spaß machen und weils grad IN ist und nicht weil sie sich in ihrem Körper nicht wohl fühlen...
Gibt auch trans Personen wie mich wo du überhaupt nicht mitkriegst dass wir existierenden weil wir im ziel geschlecht angekommen sind und überhaupt nicht auffallen wollen und einfach nur unser leben leben.
Gott sei Dank kenne ich solche auch. Damit habe ich überhaupt kein Problem. Ein Freund von mir ist schwul. Als er mir das erzählte, sagte er: "Was soll ich machen? Ich steh halt auf Männer." Meine Reaktion, weil er wissen wollte, wie ich dazu stehe: "Ja mei, is halt so. Ich kann da auch nix machen." Damit war das Thema erledigt. Er ist aber ziemlich ungehalten und unzufrieden, mit dem ganzen Hype da drum herum. Dieses ständige Aufbauschen und Hochhalten dieser Thematik ist das, was nervt, nicht die Sache an sich.
Am einer meiner Arbeitsstätten, wo ich mit Beamtinnen zusammenarbeiten musste, war die beste Beamtin lesbisch einer festen Partnerschaft.
Also, ich hab schon auch gute Erfahrungen, so ist das nicht. LG
Das ziel einer jeden transition ist es eigentlich einfach das gegenteilige geschlecht anzunehmen und gut ist und nicht ein leben lang sich als "trans" zu identifizieren. Das machen nur diejenigen dies wirklich aus Spaß machen und weils grad IN ist und nicht weil sie sich in ihrem Körper nicht wohl fühlen...
Das ist leider nicht die ganze Wahrheit, auch wenn das für Dich zutreffen mag.
Warum kann man im neuen Selbstbestimmungsgesetz denn einmal pro Jahr sein Geschlecht ändern und nicht einmal im Leben?
Zudem werden täglich neue Gender erfunden wie "genderfluid" wodurch Betroffene ihrer Umwelt täglich auf den Sack gehen können?
Wenn es Bereiche für Männer und für Frauen gibt, warum dann nicht auch für Transfrauen und Transmänner?! Schafft man die Möglichkeit für viele Geschlechter muss auch die Umwelt darauf eingestellt werden damit sich alle Menschen sicher fühlen können.
Es ist weder schön wenn sich jemand ausgegrenzt fühlt, noch wenn jemand anderer unsicher wird. Frauen sind zurecht unsicher wenn ihnen jemand anderer körperlich überlegen ist und sehr in ihre Nähe kommt. Es könnte ja auch Leute geben die solche Möglichkeiten ausnützen.
Zuerst einmal hat das Fitnessstudio hier das Hausrecht und darf sich die Auswahl der Gäste selbst vorbehalten. Zudem gehen Frauen nicht ohne Grund in dieses Studio. Sie wollen unter sich sein. Nur, weil der Herr sich selbst als Frau bezeichnet, ist es dadurch keine Tatsache. Biologie bleibt Biologe und man darf das nicht emotional aufladen, sondern muss Fakten basiert bleiben. Das bedeutet, dass man ihm sein eigenes Gefühl zwar nicht vorschreiben darf und kann, aber gleichermaßen darf er es anderen auch nicht aufzwingen, seine Wahrnehmung anzunehmen. Im Endeffekt ist es sein individuelles Gefühl. Das aber keinen faktischen Rückhalt hat.
Faktenbasiert handelt es sich um eine biologische Frau. Nur weil ein paar schwindlige Verrückte zu einfältig sind einen Körper richtig zu gendern ändert das nichts an Fakten.
Denn ein freies Unternehmen kann selbst entscheiden wem es Dienstleistungen verkauft oder nicht. Ein Rechtsanspruch auf die Aufnahme in einen Verein oder die Dienstleistung eines bestimmten Unternehmen existiert nicht.
Denn wenn der Kläger Recht bekommt werden alle Schutzeinrichtungen für Frauen obsolent. Ein biologischer Mann ist ein biologischer Mann, egal als was er sich "fühlt".
Bekommt der Mann der sich als Frau fühlt Recht dürfen biologische Männer im Frauenhaus Schutz finden, die Frauensauna besuchen und sämtliche Einrichtungen in Anspruch nehmen welche explizit für Frauen sind.
Ja wir Trans - Frauen unterziehen uns ja aus Spaß sehr schmerzhaften OPs damit wir als Frau wahrgenommen werden zu mindestens die meisten von uns.
Also würden sie das immer noch sagen wenn vor ihnen eine Frau sitzt mit neo Vagina die mal einen Penis hatte in der Sauna oder noch besser wir lassen uns alle markieren als bio- Männer.
Der Sinn einer Transition bis zum Schluss ( Geschlechtsangleichung ) ist es das man nicht mehr erkannt wird als Trans Frau sonder nur mehr eine Frau ist so gut es einem möglich ist.
Ja wir Trans - Frauen unterziehen uns ja aus Spaß sehr schmerzhaften OPs damit wir als Frau wahrgenommen werden zu mindestens die meisten von uns.
Ich glaube der großteil der Menschen weis das dies niemand aus Jux und Tollerei macht.
Also würden sie das immer noch sagen wenn vor ihnen eine Frau sitzt mit neo Vagina die mal einen Penis hatte in der Sauna oder noch besser wir lassen uns alle markieren als bio- Männer.
Aber genau darum geht es doch.
Wenn die Operation der Person abgeschlossen gewesen wäre, und da eben kein Schniepel mehr dranhängt, wäre der Beitritt ins Studio wohl kein Problem gewesen.
Aber wenn eine Person mit klar erkennbarem Männlichen Geschlecht es schafft einen Präzidensfall zu schaffen und sich erfolgreich in einen Frauenschutzbereich klagt dann finde ich das schon sehr diskriminierend für Frauen und eine gefährliche Entwicklung.
Auf Grund des Selbstbestimmungsgesetztes kann sich ja jeder jederzeit sein geschlecht völlig frei Aussuchen.
Wenn eine Geschlechtsverändernde Operation erfolgt ist sieht die Sachlage völlig anders aus.
Wir müssen schon verdammt viele Gutachten zur zeit machen damit uns ein weibliches Geschlecht zugewiesen wird und wir überhaupt in die nähe einer OP kommen die alle nicht sehr günstig sind.
Das eigentliche Problem dabei ist doch das viele meinen es gäbe unter uns auch trieb Täter usw. Ehrlich gesagt finde ich es selber nicht gut das man das Geschlecht und den Namen ohne Gutachten ändern darf was dabei passiert sieht man in England Straftäter nutzen das schamlos aus und wir die wirklich Trans sind und niemanden etwas tun wollen leiden darunter.
Weswegen ich mich dafür ausspreche das wenn jemand schon mal eine Straftat begangen hat nicht mehr in der Lage sein sollte eine Namens und Geschlechts Eintrags Änderung durchführen zu dürfen oder nur mit strengen auflagen.
Das eigentliche Problem dabei ist doch das viele meinen es gäbe unter uns auch trieb Täter usw. Ehrlich gesagt finde ich es selber nicht gut das man das Geschlecht und den Namen ohne Gutachten ändern darf was dabei passiert sieht man in England Straftäter nutzen das schamlos aus und wir die wirklich Trans sind und niemanden etwas tun wollen leiden darunter.
Das ist ja meistens so das genau die drunter leiden die wirklich Hilfe bräuchten und die nichts dafür können das andere Mist bauen.
Selbes haben wir bei der Asyl/Migrationsthematik.
Die rechten Medien welche übelst gegen das ganze hetzen vergiften halt auch die ganze Debatte.
Deswegen glauben halt dann auch einige Leute das es da ganz viele Kinderfressende Transvestiten gibt und Männer welche das ganze ausnutzen um spannen zu können.
Ich selber gaube das dies eine verschwindende Minderheit darstellt die eigentlich kaum relevant ist.
Trotzdem finde ich es halt schon klar das eine Person mit Penis nicht in eine Frauenschutzzone darf. Das heist ja nicht das diese Person schlechtes im Schilde führt aber irgendwo muss man halt auch ne Grenze ziehen.
Jeder soll sich so wohl fühlen wie man will das hat niemand vor zuschreiben, es ist unter aller sau und Kindisch so etwas nicht zu Akzeptieren, einfachmal versuchen Verständnis zu zeigen.
Offensichtlich hat Du meine Antwort nicht einmal ansatzweise verstanden.
Jeder soll sich wohlfühlen wie er will, aber niemand hat das durchsetzbare Recht von einer privaten Firma bedient zu werden. Das begreifst Du. ?
Und wenn die Unternehmerin ausschließlich Frauen bedienen will dann steht es ihr frei einen biologischen Mann abzulehnen.
Wir leben in einem Rechtsstaat.
Verständnis auch von den biologischen Frauen im Fitnessstudio, die sich durch die Transfrau vielleicht beobachtet fühlen? Korrekterweise müsste/sollte es wie bei Vereinen gängig, eine Abstimmung innerhalb der Mitglieder geben, ob solch eine Aufnahme andersgearteter Menschen akzeptiert wird. Weil genau diese Mitglieder ja mit der Transfrau umgehen müssen, sprich: wegen einer einzelnen Person sollen zig langjährig zahlende Kunden umdenken??
Meine Meinung generell ist: Jeder kann sich fühlen wie er will und kleiden und tun was er möchte, SOLANGE er/sie/es niemand anderen dadurch belästigt oder MICH oder ANDERE in ihrem Handeln einschränkt. Und u.a. das ganze Gendern im Wortschatz, vor allem in amtlichen Dokumenten, sind wirklich anstrengend - ich fühle mich da unnötig belastet (und das geht dem Großteil der Bevölkerung so).
Fitness kann man auch Zuhause und in der Natur machen. Wenn die finale Operation abgeschlossen ist, kann die Transfrau sicherlich einen erneuten Versuch unternehmen und wird dann gewiss im Studio aufgenommen.
"Weiter seien unterschiedliche Behandlungen wegen des Geschlechts erlaubt, wenn es einen sachlichen Grund gebe. So wurde erklärt, ein sachlicher Grund würde genau dann vorliegen, wenn eine unterschiedliche Behandlung dem „Bedürfnis nach Schutz der Intimsphäre oder der persönlichen Sicherheit Rechnung“ tragen würde. Dies sei unberührt vom Selbstbestimmungsgesetz. Vertragsfreiheit und Hausrecht, so stehe es ausdrücklich im Gesetztext, werden nicht berührt."
Ich denke, das sollte gegeben sein, dass dann die ADS aber einfach mal meint 1.000€ Entschädigung vorzuschlagen, finde ich ein absolutes Unding. Es gilt nicht nur einseitig auf die AGG zu verweisen, sondern auch auf obigen Punkt des Hausrechts. Unabhängig und neutral sieht für mich anders aus.
"Außerdem habe die Betroffene sich wiederholt dazu bereit erklärt, weder die Umkleideräume noch die Duschen im Fitnessstudio zu betreten. Ataman findet deshalb, dass das Argument des Hausrechts an dieser Stelle nicht wirklich gelte. "
Frau Ataman ist keine Juristin, daher sollte sie solche Einschätzungen evtl. unterlassen. Es geht ja nicht nur um die Duschen und Umkleiden, man ist generell leicht und eng bekleidet, macht Bewegungen die man ungern vor männlichen Blicken machen möchte.
Ich hoffe es kommt zu einer Grundsatzentscheidung, mit der Feststellung, dass biologische Männer keinen Einlass in Frauenfitnessstudios, Saunen, etc. erhalten müssen.
Es kann einfach nicht sein, dass vereinzelte Personen ihr eigenes Wohlgefühl auf Kosten anderer Personen erzwingen wollen.
Nur dumm, wenn hinter der vermeitlichen "Tran*e" eine vermännlichte Biofrau oder ein Zwitter steckt...
Früher hat ein Personalausweis Sachbestand geäußert, rechtlich Wirkung gehabt und Menschen, die Zwitter waren, ihren Körper ablehnten oder vermännlicht aussahen, haben mit einem weiblichen Personenstand diskret beweisen können, dass sie Anspruch an diese Orte haben.
Das Thema zeigt das Rechts - Links Borderline, wie sehr sich die Gesellschaft von ihrem Wertebewusstsein abwendet, weil sie sich nicht mal bewusst ist, dass ihre Werte biblische waren und sind, die Tora, Tanach und Evangelium! Wer was anderes will, muss im etablierten Heidentum gucken... Budhismus und co. Der Liberalismus ist Kapitalismus und Lobbyismus, er löst nichts!
"Nur dumm, wenn hinter der vermeitlichen "Tran*e" eine vermännlichte Biofrau oder ein Zwitter steckt...
Früher hat ein Personalausweis Sachbestand geäußert, rechtlich Wirkung gehabt und Menschen, die Zwitter waren, ihren Körper ablehnten oder vermännlicht aussahen, haben mit einem weiblichen Personenstand diskret beweisen können, dass sie Anspruch an diese Orte haben."
Es wurde keine biologische Frau, noch wurde eine intersexuelle Person abgewiesen wurde, weil sie maskulin aussieht. Offensichtlich haben diese Person das Problem nicht, weil diese Zustände Tatsachen und damit nachweisbar sind.
"weil sie sich nicht mal bewusst ist, dass ihre Werte biblische waren und sind, die Tora, Tanach und Evangelium! Wer was anderes will, muss im etablierten Heidentum gucken..."
Keine Ahnung was du da Kopf konstruierst, es geht hier nicht um "biblische" Werte, sondern naturwissenschaftliceh und gesellschaftliche Tatsachen. Dee biologische Unterscheidung zwischen Mann und Frau, sowie die Schutzbedürftigkeit biologischer Frauen.
Richtig, Zwitter oder vermännlichte Frauen, aber auch Eunuchen und TS hatten einst rechtlichen Anspruch auf diese Orte, da der Rechtsstatus Beweiskraft hatte.
Offensichtlich erkennen Sie nicht, dass nun auch vermännlichte Cisfrauen Ausschluss erhalten, da sie nicht beweisen können, dass sie nicht Trans sind! Ihre Genitalien wird sie nicht zeigen. Auch nicht, dass sie von Geburt an so waren. Der weibliche Personenstand ist nicht mehr Aussagekräftig!
Sogar die Bibel sagt einiges über uns :
Matthäus 19:12: "Denn es gibt Eunuchen, die aus dem Mutterleib so geboren sind, und es gibt Eunuchen, die von den Menschen gemacht sind, und es gibt Eunuchen, die sich selbst zu Eunuchen gemacht haben um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!"
Galater 3:28: "Es gibt weder Juden noch Griechen, es gibt weder Sklaven noch Freie, es gibt weder Mann noch Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus."
1. Samuel 16:7: "Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine hohe Gestalt; ich habe ihn verworfen. Denn der HERR sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Denn der Mensch sieht auf das Äußere, der HERR aber sieht auf das Herz."
Jesaja 56:3-5: "Und der Fremde, der sich dem HERRN angeschlossen hat, soll nicht sagen: Der HERR wird mich gewisslich ausschließen aus seinem Volk. Und der Verschnittene soll nicht sagen: Siehe, ich bin ein dürrer Baum. Denn so spricht der HERR: Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten und erwählen, was mir gefällt, und an meinem Bund festhalten, denen will ich in meinem Hause und in meinen Mauern ein Denkmal und einen Namen geben, der nicht ausgerottet werden soll."
Gott liebt alle Menschen so wie sie sind!
Zu guter Letzt noch das Heidentum und andere Religionen wir sind überall bekannt den Trans* Menschen gab es schon immer und überall !
Norse Mythologie:
- Loki: Eine der bekanntesten Figuren der nordischen Mythologie, Loki, wird oft als geschlechtsfluid beschrieben. Loki kann sein Geschlecht und seine Form ändern und hat in verschiedenen Geschichten sowohl männliche als auch weibliche Gestalten angenommen.
Hinduismus:
- Shiva und Shakti: In einigen hinduistischen Traditionen wird die Gottheit Ardhanarishvara verehrt, eine Form, die sowohl Shiva (männlich) als auch Shakti (weiblich) in sich vereint und somit die Einheit und Gleichwertigkeit von männlichen und weiblichen Prinzipien symbolisiert.
- Hijras: Hijras sind eine Gemeinschaft von Menschen in Südasien, die als intersexuell, transgender oder nichtbinär identifiziert werden. Sie haben eine lange Geschichte und spielen in bestimmten religiösen Zeremonien und Ritualen eine bedeutende Rolle.
Indigene Kulturen Nordamerikas:
- Two-Spirit: Viele indigene Völker Nordamerikas haben das Konzept der "Two-Spirit"-Personen, die sowohl männliche als auch weibliche Eigenschaften besitzen. Two-Spirit-Personen werden oft als heilig angesehen und übernehmen besondere spirituelle und soziale Rollen innerhalb ihrer Gemeinschaften.
Mesopotamische Religionen:
- Gallae: In der alten mesopotamischen Religion wurden die Gallae, Priester des Gottes Attis und der Göttin Kybele, oft als geschlechtsnichtkonform oder transgender beschrieben. Sie unterzogen sich rituellen Kastrationen und trugen Kleidung, die nicht dem traditionellen Geschlecht entsprach.
Polynesische Kulturen:
- Māhū: In Hawaii und anderen polynesischen Kulturen gibt es die Māhū, Menschen, die zwischen den Geschlechtern leben oder sowohl männliche als auch weibliche Rollen übernehmen. Sie sind in vielen traditionellen Geschichten und Ritualen vertreten und werden respektiert.
Im Heidentum war es weitgehend überall akzeptiert, da Eunuchen und Zwitter, wie Unfruchtbare, nützlich für das eigene Volk sind. Ob sündig gesagt Sex ohne Verhütung oder das Unfruchtbare, eben weil sie keine eigenen Kinder bekommen, ihre Familie in der Gesellschaft suchen müssen, gab es vlt. viele Vorteile.
Wir müssen bzgl. Bibel aber so ehrlich sein, dass in der Tora Eunuchen aus dem G`ttesreich Isr*el ausgeschlossen werden und der Talmud die Auslegung gegenüber Homosexualität so tätigt, wie es gemeinhin verstanden wurde. Es ist aber richtig, dass Eunuchen im späteren Tanach und Evangelium wieder geehrt und akzeptiert wurden. Daher hat wenigstens die Kirche das dritte Geschlecht bis etwa 1700(?) akzeptiert, praktizierten unfruchtbaren Sex aber nicht. Bei Sex bleib die strenge Auslegung der Tora.
Das man hier von zwei völlig verschiedenen Religionen spricht, ist sehr falsch, wie man an dem Thema TS sieht...
Es gibt sogar hinweise das es schon bei den Kelten und Wikingern Menschen gab die in gegengeschlechtliche rollen schlüpften und dem entsprechend beerdigt wurden. Das Problem an der Thematik ist eher das es sogar sehr viel Wissen gab und bis in die späten 20 ger Jahre sogar Kliniken die für Transgender Menschen da waren oder sich spezialisiert hatten. Leider Kamm die NS zeit wo alles wissen vernichtet wurde welches vorhanden war bis dato.
Trans Menschen wurden als entartet eingestuft und interniert oder schlimme Menschen verachtende Experimente mit ihnen gemacht. Bis in die späten 50 er Jahre wurden diese Menschen als Psychisch gestört erachtet und versucht mit konversons Therapie , Lobotomie zu therapieren. In machen Regionen wurde sogar ein Exorzismus durchgeführt.
Wenn man sich die Geschichte ansieht wird einem bewusst was das man immer noch Pionier Arbeit leisten muss für mehr Akzeptanz und Toleranz in der Gesellschaft für Trans Menschen leider. Es wäre so schön wenn uns einfach alle so nehmen würden wie wir sind einzigartig und besonders wie jeder andere Mensch auch.
Nicht nur die NS Zeit hat das Wissen zu drittem Geschlecht zerstört, die sich auf die althergebrachten Sodomiegesetze der Kirche und damit der Tora bezogen haben(?). Wenn das Christentum für die Verbreitung der LGBT-Feindlichkeit verantwortlich gemacht wird, woher kommen dann diese biblischen Werte und Normeninhalte im Christentum? Die Sodomiegesetze kommen halachisch u.a. aus den 5 Büchern Mose, der Torarolle, die lange vor Entstehung der Kirche in Palästina empfangen worden. Wenn eine andere Religion dies als ihre Geschichte reservieren möchte, dann nahm in ihr an ihrem historischen Ort der Ursprung seinen Lauf. Was war dort passiert? An LGBT und den Sodomiegesetze merkt man allerdings, dass das Christentum eigentlich keine völlig neue Religion geworden war und selbst die älteste abrahmitische Religion ist, die das Gesetz evangelisch weiter interpretiert. Aber die Leute leugnen dies ja.
Allerdings muss man so fair sagen, dass in Judäa mit dem späten Tanach und eben den Evangelien zumindest Trans und Inter als Eunuchen und Zwitter in der Bibelautorenebene wieder verehrt und akzeptiert worden. So akzeptierte die Kirche Eunuchen und Zwitter immerhin als drittes Geschlecht. Das endete wohl etwa 1700, dann kam es bis zur Weimarer langsam wieder zu Fortschritten, ehe sie in den 30ern erneut zunichte gemacht wurden.
LGBT, Minderheiten eines jeden Volkes, sollten sich unbedingt ihrer Bedrohung und Geschichte mehr bewusst werden!
Vor allen Dingen: wer soll kontrollieren, dass der „Herr“ tatsächlich nicht duscht und nicht die Umkleide benutzt?
Warum muss man eigentlich immer Partei ergreifen für dinge in denen man sich nicht aus kennt oder leiden sie unter starker Geschlechts dysphorie wie ich ?
Das tun die meisten Menschen nicht die eine Meinung zum Thema Trans haben also das sie unter Geschlechts dysphorie leiden .
Außerdem verstehe ich das grundsätzliche Problem nicht das die meisten mit Trans* - Frauen haben , wobei doch ich verstehe es es ist Sexismus was dem ganzen Feuer gibt. Mit Trans* Männern hat keiner ein Problem warum nur ?
Wir haben es so schon nicht leicht im leben sobald jemand weiß das man eine Trans - Frau ist und ich habe zum Glück ein gutes Pasing mittlerweile.
Pasing bedeutet im übrigen das mir niemand ansieht was ich einmal war.
Sobald jemand dieses kleine Detail weiß sind die Menschen ganz anders zu einem. Man wird isoliert und erfährt viel Ablehnung leider und niemand will einem helfen. Man will nur Kasse machen mit uns für etwas das sich keine Trans - Person ausgesucht hat !
Das vor einem Outing ein jahrelanger innerer Prozess statt findet sieht niemand und auch nicht den Kampf den man mit sich selbst führt.
Deswegen plädiere ich drauf das wir doch alle Menschen sind und uns auch wie solche verhalten sollten und ein Geschlechtsteil keine definition ist für eine Identität.
Happy Pride !
Man kann auch eine Meinung haben zu Themen, mit denen man sich nicht auskennt- muss man sogar, sonst ist man verloren! Ein paar Beispiele:
ohne Arzt, Wissenschaftler oder Virologe zu sein musste ich eine Meinung zum Thema Coronaimpfung haben- und die hatte ich.
ich habe keinerlei Ahnung von Waffen, Militär oder ähnlichem und wenig Interesse an Politik. Dennoch habe ich eine klare Meinung zum Thema Krieg (egal wo).
Ich kenne weder Biden, noch Trump persönlich. Ich weiss nicht wirklich genau, was beide Präsidenten Gutes/ Schlechtes getan haben, ich könnte keine 10 Dinge aufzählen, was diese Präsidenten in ihrer Amtszeit bewirkt haben. Zudem weiss ich, dass die Medien mich nicht neutral informieren, sondern ganz klar eine Seite beziehen. Dennoch nehme ich mir heraus, mir ein Urteil über diese beiden Herren zu fällen.
Deswegen habe ich auch eine ganz klare Meinung/ Haltung zu Diversen bzw. Trans- Personen.
warum man mit Trans- Männern keine Probleme hat, aber mit Trans- Frauen? Diese Frage kann ich dir beantworten:
- bestes Beispiel: die Trans- Schwimmerin Lia Thomas. Sie nahm damals seit einem Jahr Hormone und startete bei den Frauen. Rate, was passierte? Sie gewann die meisten Wettbewerbe. Oh Wunder, warum nur? Die Grösse (1 ,85m) bleibt, die breiten Schultern bleiben und die völlig anders verteilte Muskelmasse sowie die Menge an Muskelmasse, die gebildet werden kann, bleibt natürlich. Vergleicht man männliche Schwimmer und weibliche Schwimmerinnen miteinander fällt auf: die schnellste Schwimmerin der Frauen erreicht nur die Zeit, die der 55. schnellste Mann schwimmt.
- 2. Beispiel: die meisten Opfer einer Sexualstraftat sind Frauen. 8 von 10 Opfern einer Beziehungsstraftat sind Frauen. Femizide gibt es nur bei Frauen. Und: „Ganz überwiegend trifft Gewalt im häuslichen Kontext Frauen: 80,1 Prozent der Opfer von Partnerschaftsgewalt und 71,1 Prozent der Opfer Häuslicher Gewalt insgesamt sind weiblich. Von den Tatverdächtigen bei Partnerschaftsgewalt sind 78,3 Prozent Männer, im Gesamtbereich der Häuslichen Gewalt 76,3 Prozent.
133 Frauen und 19 Männer sind im Jahr 2022 durch ihre Partner oder Ex-Partner getötet worden.“
Deswegen habe ich kein Problem mit einem Trans- Mann, wohl aber mit einer Trans- Frau! Um die Ecke von mir ist ein Fitnessstudio. Hat 24/7 geöffnet. Kameraüberwacht, Personal ist aber nur 3x pro Woche anwesend. Wenn ich um 2 Uhr nachts trainieren gehe und es ist ausser mir nur eine Trans- Frau da, würde ich nicht bleiben.
selbstverständlich definiert nur ein Geschlechtsteil nicht das Geschlecht. Es kommen noch viele weitere Faktoren dazu: höherer Testosterongehalt bein Männern, breitere Schultern, andere Muskelmasse, andere Behaarung, keine menstruation, Samenstränge statt Eierstöcke, keine Gebärmutter, tiefere Stimme, grösserer Adamsapfel, andere Verteilung von Fett zu Körpermasse, dickere Haut, schüttereres Haar im Alter, kürzere Lebenserwartung, andere Körpergrösse, andere Eigenschaften (zb. bessere Orientierungsfähigkeit, bessere Jagdinstinkte beim Mann etc). Das alles im Gesamten macht das Geschlecht aus. Deswegen spielt es auch absolut keine Rolle, ob sich jemand den Penis oder die Brüste abschneiden lässt, man bleibt das Geschlecht, als das man geboren wurde.
kletterst du auf den mont everest und stirbst und dein Körper wird konserviert, werden Wissenschaftlicher, die dich in 1000 Jahren dort finden zu 100% bestimmen können, ob du ein biologischer Mann oder eine Frau bist. Dein Geschlecht ist zu 100% sicher definiert und zwar bereits vor der Geburt.
Dass du deinen Körper nicht magst und akzeptieren kannst, ist eine völlig andere Geschichte und vergleichbar mit jemandem, der seine grosse Nase nicht mag, und sie operieren lässt. Die Kinder desjenigen werden übrigens wieder eine grosse Nase haben, denn DNA ist unveränderbar 😉
Deinem empfinden nach haben Transsexuelle das Thema "unglaublich gewalttätig " durchgedrückt? Du Armer! Wie oft wurdest Du den von denen bösen "TransXY" verprügelt?