Schreiben

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Wie soll meine Geschichte enden?

Hey, also ich schreibe gerade eine Geschichte, ich habe nur leider gar keine Idee, wie ich das Ende schreiben soll. In der Geschichte geht es um die 16 jährige Alina, sie lebt mit ihrem 7 jährigen Halbbruder Tommy bei ihrer Oma, ihre Mutter ist gestorben, ihr Vater immer auf Geschäftsreisen und ihre Stiefmutter hat sich schon vor langer Zeit von ihrem Vater getrennt. Ihre Oma ist also ihr ein und alles und als sie plötzlich mit Demenz diagnostiziert wird, bricht Alinas Leben zusammen. Sie muss sich jetzt um Tommy und ihre Oma kümmern, währenddessen noch zur Schule gehen und irgendwie dafür sorgen, dass die Familie etwas zu essen hat. Plötzlich ruft ihr Vater an, sie hat ihn ewig nicht gesehen, doch er wird zum besten Vater der Welt. Er kümmert sich um Alinas Oma, um Tommy, sogar um Alina. Durch seinen Job haben sie auch immer etwas zu essen. Doch Alina denkt die ganze Zeit, da muss etwas faul dran sein. Nach zwei Wochen liegt plötzlich ein Brief auf ihrem Schreibtisch. Sie öffnet ihn und ist geschockt, über das, was darin steht. Ihr Vater möchte das alleinige Sorgerecht für Tommy und ihre Oma! Alina soll in ein Heim kommen... Ich weiß echt nicht, wie ich da jetzt weitermachen und die Geschichte enden lassen soll. Könnt ihr mir da bitte Tipps geben? Dankeschön! LG

Müssen alle meine OCs verbunden sein?

Ich habe so viele OCs aber das Problem ist das sie teilweise auf unterschiedliche Länder/ Zeiten verteilt sind. Zum Beispiel habe ich ein paar OCs um 1980. Macht es sind wenn ich unterschiedliche Geschichten mit unterschiedlichen OCs haben die sich nicht kreuzen? Dafür sind es einfach zu viele. Wie schreibe ich dann die Lore auf? Soll ich einfach ein paar OCs weglassen? Wie sollen sie Kontakt haben wenn sie Zum Beispiel auf 4 Länder aufgeteilt sind? Sorry für den langen Text ich freue mich auf Antworten LG Voxy 🌺

Gute Nachnamen für OCs (original characters)?

Ich such gute Nachnamen für meine OCs da ich da nicht so kreativ bin. 1. Asta: spanisch und Mondian (ein erfundenes Land) 2: Ash, Alex und Ray: Auch Mondian + vielleicht englisch oder amerikanisch 3. Nynx: Sie ist die Präsidentin vom Crimson Reign (hab die Lore auf Englisch deswegen) Sie ist in einer Königsfamilie 4. Victor (Nick) Polischer Nachname 5. Charles/Charlie Amerikanischer Nachname Das wichtigste ist das der Nachname zum Vornamen passt. Würde mich über mehrere Vorschläge freuen :3 LG Voxy

Mit Runenschrift schreiben?

Wie würdet ihr ,,am Windigen Baum" mit Runen schreiben? Ich meine damit mit dem ältheren Futhark. Persönlich würde ich es so machen᛬ ᚨᛗ ᚹᛁᚾᛞᛁᚷᛖᚾ ᛒᚨᚢᛗ Aber erstens habe ich gelesen, dass kein n vor einem D oder einem T mit Runenschrift geschrieben werden soll. Das würde dementsprechend folgender Umschrift entsprechen᛬ ,,ᚨᛗ ᚹᛁᛞᛁᚷᛖᚾ ᛒᚨᛟᛗ". Zweitens denke ich, dass der Diphtong ,,au" im Worte ,,Baum" eher wie ,,ao" klingt, als ,,au". Dann sollte ich es so schreiben᛬ ,,ᚨᛗ ᚹᛁᛞᛁᚷᛖᚾ ᛒᚨᛟᛗ" Von einer solchen Moglichkeit habe ich nichts gehört. Ich freue mich auf eure Antworten, LG,

Wie findet ihr diesen Text?

Ich habe heute spontan die Idee gehabt, diesen Text zu schreiben und wollte mal fragen, wie ihr ihn findet. Ich liege. Kein Licht. Kein Geräusch. Nur Stille. So dicht, dass sie sich wie Watte in meine Ohren legt. Ich spüre die Welt nicht mehr. Nur die Schwere. Die Kälte. Als würde ich auf Wasser treiben, unter mir nichts, über mir nichts – nur der Druck des Nichts. Mein Körper gehört mir nicht mehr. Ich bin da, irgendwo in mir drin, aber ich kann ihn nicht bewegen. Nicht einmal meine Finger zucken. Keine Stimme dringt über meine Lippen, obwohl ich schreien will. Laut. So laut. Dann geschieht etwas. Eine fremde Hand – warm, zärtlich, fast liebevoll – streicht mir das Haar aus der Stirn. So vorsichtig, als wäre ich aus Glas. Ich spüre, wie etwas hinter mein Ohr gesteckt wird. Eine Blume. Ich kann sie nicht sehen, nicht riechen, und doch weiß ich mit seltsamer Sicherheit: Sie ist schön. Eine Stimme flüstert, kaum hörbar, fast wie ein Windhauch in einem Traum: „Selbst wenn sie begraben wird, sieht sie wunderschön aus.“ Ich will lachen. Oder weinen. Ich weiß nicht mehr, was das Richtige wäre. Ich bin nicht tot. Ich bin noch da. Ich fühle doch. Ich denke doch. Warum glauben sie, ich wäre fort? Dann, eine andere Stimme. Ruhig. Dunkel. Irgendwie… feierlich. „Formt ihre Hände zu einer Schale.“ Ich spüre, wie jemand sie anhebt. Sanft. Behutsam. Etwas Weiches wird hineingelegt. Fast wie ein Seidentuch. Zart, aber nicht leicht. Ein Duft steigt auf. Süß. Süßer als Zucker, süßer als Vanille. Und gleichzeitig so schwer, dass mir schwindelig wird – obwohl ich keinen Körper mehr zu haben scheine, der schwindeln könnte. Und dann ist da dieses Wissen. Wie aus dem Nichts. Ich habe diesen Duft zuletzt vor 300 Jahren, zwei Monaten und 27 Tagen gerochen. Ich verstehe es nicht. Ich kann nicht so alt sein. Ich bin sechzehn. Vielleicht siebzehn. Aber irgendwo in mir drin… weiß ich, dass das stimmt. Und ich weiß auch, was dieser Duft bedeutet. Eine Todesblume. Ein uraltes Symbol. Ein Vorbote des Endes. Sie erscheint nur, wenn der letzte Faden reißt. Wenn die letzte Stunde zu Ende geht. Aber warum? Warum jetzt? Warum ich? Die dunkle Stimme fragt: „Gibt es noch etwas Persönliches?“ Ein Moment Stille. Dann antwortet jemand, leise, liebevoll: „Gänseblümchen.“ Ich begreife es nicht. Gänseblümchen? Warum ausgerechnet die? Ich mochte sie… ja. Aber sie waren nichts Besonderes für mich. Oder? Ich weiß es nicht mehr. Ich will sprechen. Ich will sagen, dass das hier falsch ist. Dass ich noch lebe. Dass ich noch nicht bereit bin, zu gehen. Aber niemand hört mich. Niemand fragt mich. In meinen Händen liegt der Tod. Und ein Gänseblümchen.

Wie findet ihr die Zusammenfassung der Geschichte?

The girl without a name Handlung: Ein 13 jähriges Mädchen wird von ihrem Vater misshandelt, ihre Mutter trank so viel dass sie nichts mitbekam. Sie nahm all die Schläge ihrer Geschwister auf sich; die der 9 jährigen Elana, der 4 jährigen Nina und ihrer 3 monate alten Tochter Ella. Sie entstand durch die Missetaten ihres Vaters, aber sie liebte sie mehr als alles andere. Doch durch einen Autounfall wurde sie von ihrem vorherigen leben getrennt, und verlor ihr Gedächtnis. Ein junger Arzt nahm sie auf, derjene, der sie rettete. Er hatte einen Sohn und eine Tochter mit denen sie eine tiefe verbindung aufbaute, alles schien perfekt, bis ihr Vater auftauchte.

Wie findet ihrs bisher?

Ich schreibe eine haters to lovers romanze . Das ist das erste Kapitel aus sicht von doktor alina voss ( deutsche Archäologin) ich bin M 15 und hab das selbst geschrieben Sehr gerne nehme ich Feedback an Die heiße Sommersonne steht steil am Himmel, als ich über die schmalen Treppen des Flugzeugs auf den erhitzten Boden des Flugfeldes trete. Vor mir erstreckt sich die kilometerlange Landebahn des riesigen Flughafens in Kairo. Der Flugverkehr ist vollkommen im Gange. An den Terminals stehen riesige Flugzeuge aus aller Welt, welche hier landen und wieder abheben. Meine Kleidung ist noch schön kühl von der klimatisierten Maschine, mit der ich von Leipzig hierhergeflogen bin. Mein Körper ist von dem viel zu langen Flug noch verspannt, weshalb ich mich nicht davor scheue, mich erst mal in alle Richtungen zu strecken. Nach mir treten Michael und Alexandra zu mir in die grelle Sonne – die Piloten, die mich nach Ägypten geflogen haben. „Endlich da, hallo Kairo“, sagt Michael, während er nach seiner Sonnenbrille in der rechten Hemdtasche des weißen Pilotenhemds greift und sie sich auf den Nasenrücken setzt. Die schwarzen Brillengläser verdecken seine braunen Augen, während sich die Flughafenlandschaft in der Reflexion spiegelt. „Ja, endlich da. Ich habe viel zu lange auf diesen Moment gewartet. Und jetzt stehe ich wirklich hier.“ Ich drehe mich zu Alexandra um. Mein Lächeln ist riesig und die Freude in mir lässt kein bisschen nach. Alexandra lächelt mir mit Stolz in ihrem Blick zu, während sie sich ihre Mütze über die zu einem Zopf gebundenen Haare stülpt. Dabei wird mein Lächeln nur noch größer. Sie und ich kennen uns schon, seit wir auf dasselbe Gymnasium gegangen sind. Nachdem wir unseren Abschluss gemacht hatten, hat sie die Ausbildung zur Pilotin angefangen und ich habe mein Studium in Archäologie an der Universität in Göttingen begonnen. Trotzdem haben wir es immer geschafft, uns zu treffen und unsere Freundschaft aufrechtzuerhalten. Sie war immer für mich da, auch in Momenten, als ich am Boden war und sonst niemand da war. Meine langen blonden Haare sind im Vergleich zu ihren nur wenig zusammengemacht und fallen offen über mein weißes T-Shirt. Es sieht eher so aus, als wäre ich gerade erst aus dem Bett gekommen, nachdem ich mehrere Jahrzehnte geschlafen habe. Ich drehe mich zu ihr um und umarme sie kräftig, muss mich dabei jedoch zurückhalten, um sie nicht zu ersticken. „Danke, dass du an mich geglaubt hast.“ Ich lege meinen Kopf auf ihre Schulter, während sie die Umarmung erwidert und mir motivierend über den Rücken streicht. Ich schaue zu ihr auf und wieder bildet sich ein riesiges Lächeln auf meinen Lippen. „Hast du jemals daran gezweifelt, Schätzchen?“, fragt sie mich, während sie euphorisch mein Gesicht mustert. „Keine Sekunde habe ich gezweifelt. Aber danke ... einfach danke.“ Ich lege meinen Kopf wieder auf ihre Schulter. Ihre Bewegung auf meinem Rücken bleibt ununterbrochen. Ich löse mich langsam von ihr, immer noch mit dem massiven Lächeln im Gesicht. „Und jetzt will ich, dass du da rausgehst und etwas findest, das noch niemand davor gefunden hat, Schätzchen. Ich will dich, wenn du etwas findest, nämlich in den Nachrichten sehen, hast du verstanden?“ Ich nicke ihr nur übertrieben zu, immer noch unfähig, mein riesiges Grinsen zu verbergen. „Oh, du wirst mich im Fernsehen sehen, das verspreche ich dir.“ Mein Blick schweift kurz über unseren Stellplatz, wo nun der Privatjet steht, jedoch finde ich Michael nicht mehr. „Wo ist Michael hin?“, frage ich Alexandra nebenbei, während ich meine Gepäcktaschen von dem kleinen gelben Wagen nehme, auf den sie direkt nach der Ankunft verladen wurden. „Ach, du kennst ihn doch ... er muss jetzt nach so einem langen Flug erst mal eine Raucherpause machen, haha.“ Als sie das sagt, kichert sie leise vor sich hin und deutet hinter das Flugzeug, wo er seine wohlverdiente Pause macht. Ich habe es gar nicht mitbekommen, dass er weggegangen ist. In der Ferne sehe ich langsam einen schwarzen SUV auf uns zufahren, welcher von zwei weiteren schwarzen PKWs und einem Flughafensicherheitsfahrzeug begleitet wird. Während ich weiter mein Gepäck ablade, kommen die Fahrzeuge immer näher, bis sie schließlich wenige Meter vor unserem Stellplatz anhalten. Ich stoppe mitten in der Bewegung, mein letztes Gepäckstück von dem Wagen herunterzuheben, als zwei ordentlich gekleidete Männer in schwarzen Anzügen aus dem ersten SUV aussteigen. Sie tragen beide Sonnenbrillen und ihre Gesichter weisen kein einziges Barthaar auf. Der eine läuft langsam und mit kontrollierten Bewegungen auf mich zu, während ich nur verwirrt zu Alexandra schaue. In mir breitet sich ein mulmiges Gefühl aus, da ich nichts von was-auch-immer das ist, auch nur den Schimmer wusste. Der Möchtegern-Agent tritt vor mich, greift in seine Jackentasche und zieht seinen Ausweis heraus. Wohl doch kein Möchtegern-Agent, sondern ein richtiger. Und zwar von der ägyptischen Regierung.