Hallo liebe Community,
ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll 🤣
Eventuell kurz zu mir: Ich bin ü 30, Mutter einer Tochter und verheiratet mit einem Mann aus einem anderen Kulturkreis. Mit ihm bin ich seit 4 Jahren zusammen. Unser Leben läuft teilweise sehr harmonisch aber es gibt auch viel Chaos. Zu diesem Chaos gehören seine Eltern.
Anfangs war ich sehr zufrieden. Da waren wir nur zusammen. Ich war regelmäßig bei Ihnen, ich hatte auch alleinige Treffen mit der Mutter und auch der Vater hat mir bzgl. Meines Autos sehr viel geholfen. Ehrlich gesagt, habe ich mich dort teilweise besser aufgehoben gefühlt als bei mir zuhause.
Als wir heiraten wollten, hatte sich sein Vater sofort eingeschaltet. Er war nicht einverstanden dass wir spontan irgendwo heiraten. Ihm war es wichtig dass er bei der Sache mitreden tut. Damals fand ich das nicht schlimm, weil ich dachte, dass er uns ein schönes Erlebnis bereiten wollte. Im Nachhinein betrachtet war das ein Trugschluss. In unserem Kulturkreisen ist es gängig der Frau zur Hochzeit Gold zu kaufen. Sie haben jedoch mich nicht beschenkt sondern ihren Sohn. Zu meinen Eltern sollte ich sagen dass es keine Geschenke gibt. War dann natürlich blöd für die. Bilder mit mir wollte auch keiner. (Das ist mir irgendwie erst jetzt aufgefallen)
Sein Vater fragte mich öfters ob ich denn nicht konvertieren wolle und er gab uns öfters Ratschläge zu unserem Lebenssti. Wir haben das abgetan.
Trotz dieser zwei Vorfälle war alles gut. Ich war weiterhin Stammgast in deren Haus, habe mich bei Treffen engagiert mit der weiteren Familie und war recht selbstsicher.
Ein Jahr verging und ich wurde schwanger. Schwanger mit einem Mädchen. Die Eltern waren entrüstet. Es ist kein Junge. Kommentare wie „du kannst doch nochmal schwanger werden“ oder „vllt ist es doch ein Junge“ sind recht häufig gefallen. In mir stieg eine Unsicherheit und die Beziehung mit meinem Mann litt. Er war so manipuliert von seinen Eltern. Er konnte sich nicht mal mehr freuen.
Bei der Geburt gab es dann Komplikationen. Meine Tochter und ich sind dabei fast gestorben. Es war das schlimmste, was mir je widerfahren ist. Wir wurden getrennt und lagen in verschiedenen Krankenhäusern. Ich durfte das Kind nicht sehen. Mein Mann jedoch. Seine Mutter wollte heimlich auch mein Kind besuchen. Das verneinte er. Man muss sich das mal vorstellen. Ich hab mein eigenes Kind nicht gesehen und die wollte sich vordrängeln.
der Name unserer Tochter passte auch nicht - zu Christlich
Als Sie mich dann besuchten gab es ein paar Rosen und eine Tupperdose mit altem Essen. Das Essen war verdorben. Währenddessen bedienten sie sich an meinen Mitbringseln anderer. Kommentare wie, „Ich hab dir doch gesagt, geh im eine andere Klinik“ oder „hättest Du auf mich gehört und hättest von vorneherein einen Kaiserschnitt gemacht“ fielen wie Schnee. Ich hatte eine extrem unkomplizierte Schwangerschaft. Das das so schief geht, hätte keiner wissen können
Ich war mehrere Wochen außer Gefecht. Ich konnte nichts im Haushalt machen oder gar mich selbst richtig versorgen. In der Zeit half meine Familie. Seine Familie bat sich zwar an aber wenn es drauf ankam, klappte es nicht. Sie waren ein bis zweimal da. Da beobachteten sie mich nur. Obwohl ich kaum schlief Bat mir keiner an das Kind zu betreuen. Sie brachten uns auch Nix sondern kochten für sich aus unseren Vorräten. Gegen Ende legten sie die Füße hoch, schauten TikTok und lachten
Als ich dann abpumpen wollte hieß es „wieso kannst du ihr denn keine Brust geben“. Aufgrund meiner Komplikation bekam ich recht spät Milch. Im Krankenhaus (getrennt voneinander) wurde mein Kind künstlich ernährt und anschließend mit Flasche. Auch Stillberater konnten nichts für uns tun.
ihr müsst euch vorstellen, dass ich alles dafür getan habe, dass mein Kind normal und ohne Medikamente auf die Welt kommt.
es gab viel Streit mit meinem Mann. Er stand zwischen den Stühlen. Und das war das Problem. Wir wollten uns oft trennen. Für ihn sind nicht seine Eltern das Problem, sondern das Kind. Da die Probleme erst kamen als sie kam. Das stimmt nur leider nicht.
Es gab auch Anzeichen vor der Geburt als wir ein Babyshower veranstalteten. Dort lud ich viele ein und auch Teile seiner Familie. Ich hätte fragen sollen, denn wir sind ja eig mit den Onkels zerstritten. Ich möchte anmerken, dass wir die 125242 x besucht haben. Ich habe mich in Dinge eingemischt die mich nix angehen. Ich wusste von keinem Streit
Aufgrundessen gab es keine Hilfe mehr. Essen kochen für die Party ? nein danke - „Du weist doch wie man einen Ofen anmacht oder!?“ Mein Schwiegervater ist vom Beruf Koch.
Dieses Jahr feierte ich Geburtstag mit Freunden. Meine Eltern passten auf. Meine Schwiegereltern lud ich nicht ein. Es war unter Freunden. Sein Vater rief an und schrie, dass ich respektlos bin. Ich möchte hierbei anmerken, dass er mir zuvor nicht mal gratuliert hat. Einladen sollte ich ihn trzdm
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