Nein.

Ich war Wehrpflichtiger Anfang der 80er.

Es stimmt nicht, daß wir den ganzen Tag nichts gemacht haben. Es gab für die Soldaten unterschiedliche Aufgabenbereiche. Ich war in der Nachschubbuchführung beschäftigt.

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Nein, das wäre kein Problem.

Wir sind eh zu viele. Ich wüßte nicht, wo das Problem läge.

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Würdest du ein Falsches Geständnis ablegen um dich zu retten bei erdrückender Beweislage?

Sachverhalt : Anschuldigungen : mehrere Vorfälle von Stalking, sexueller Nötigung, vorsätzliche Körperverletzung. Komplett unschuldig , man war nicht mal am Tatort zur Tatzeit und kennt die Dame nicht mal die das behauptet. Jetzt stellt ein der eigene Anwalt einen vor die Wahl.

„Hör mir jetzt bitte genau zu und lass deine Gefühle für einen Moment beiseite. Ich weiß, dass du sagst, du warst nicht dort. Ich glaube dir das auch persönlich. Aber das Problem ist: Ich bin nicht der Richter.

Wir haben hier eine Akte, die gegen uns arbeitet. Das Mädchen ist eine ‚ideale Zeugin‘ für das Gericht: Sie ist detailliert, sie hat ein Attest, sie hat ihren Vater als emotionalen Zeugen ( Hören-Sagen ). Wir haben nichts außer deinem Wort. In der Theorie gilt die Unschuldsvermutung, aber in diesem Gerichtssaal bedeutet ‚Aussage gegen Aussage‘ bei dieser Beweisdichte deine Verurteilung.

Wenn wir auf deiner Unschuld beharren, nimmst du das Maximalrisiko. Der Richter wird deine Wahrheit als ‚dreiste Schutzbehauptung‘ werten. Das bedeutet: Jugendstrafe ohne Bewährung. Du gehst in den Knast.

Wenn wir aber ein taktisches Geständnis ablegen – wir nennen es eine ‚Einlassung zur Sache‘ –, dann kontrollieren wir das Urteil. Wir sagen: ‚Es gab eine Auseinandersetzung, es tut mir leid, ich habe die Beherrschung verloren.‘ Damit geben wir dem Richter, was er will: Ein abgeschlossenes Verfahren ohne Opfervernehmung. Dafür kriege ich dich mit einer Bewährungsstrafe oder Arbeitsstunden hier raus.

Du musst dich jetzt entscheiden: Willst du im Recht sein und im Gefängnis sitzen, oder willst du offiziell ‚schuldig‘ sein und heute mit mir nach Hause gehen? Ich rate dir als dein Verteidiger: Wähle deine Freiheit. Die Wahrheit können wir uns in diesem Fall leider nicht leisten.“

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auf Unschuld plädieren

Wenn ich unschuldig bin, kann es keine erdrückende Beweislage geben. Das ist nicht logisch.

Ich würde kein Verbrechen zugeben, das ich nicht begangen habe.

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Ich würde es über die Jobportale, die es im Internet gibt, versuchen.

Ein Leben auf Grönland stelle ich mir sehr trostlos vor. Man müßte schon dort geboren sein, um sich wohlzufühlen.

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Deine Ansicht über Frauen ist längst nicht mehr zeitgemäß. Kein Wunder, daß Du Gegenwind bekommst.

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Meine Frau hatte schon mit Hilfe eines Mediums mehrere "Jenseitskontakte".

Die Vestorbenen haben sich zweifelsfrei zu erkennen gegeben. Betrug so gut wie ausgeschlossen. Die vielen Fakten, die übermittelt wurden, konnte man weder recherchieren noch erraten.

Das kann man jetzt glauben oder nicht glauben. Für mich steht fest:

Wir leben nach unserem irdischen Leben weiter!

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