Alle Details pauschal in eine Antwort werfen, reicht hier kaum. Der Staat DDR (ich war zur Wende 16 und in Sachsen wohnhaft) war eine sozialistische Diktatur unter Führung der SED in allen Regierungs- und Verwaltungsebenen, die das Volk kurz hielt, kontrollierte und manipulierte, Druck ausübte, wo es nötig war. Die Stasi war das Kontrollorgan Nr. 1, um die Machtstrukturen zu schützen. Grundsätzlich war man von der Sowjetunion abhängig. Lebensgrundlagen (Grundnahrungsmittel, Wohnraum, Bildung, Jugendförderung, Gesundheit) wurden massiv subventioniert, was die DDR am Ende finanziell völlig ausbluten ließ. Auf der produzierenden Seite war man im Weltmaßstab abgehängt, kaum Einnahmen, wenig Export. Was man als Billigarbeitsland für das Ausland produzierte, warf den Gewinn im Ausland ab.

Die DDR war auch Grenzstaat der Systeme, Teil von Deutschland, Gastland für den Westen, man musste schon irgendwie die Überlegenheit des Sozialismus' aufzeigen. Daher war die Infrastruktur von allen Ostblockstaaten noch mit am besten.

Die Machtelite alterte immer mehr, das Volk war zudem immer ironisch-zynisch ggü. der Führung, hat sich nie wirklich unterdrücken lassen. Daher auch der verbreitete Mut, sich 1989 dem Staat entgegenzustellen. Stasi und SED haben das so nicht erwartet und am Ende (und zum Glück!) nicht die Entschlossneheit für Gewaltanwendung. Somit kam es zu dem äußerst seltenen bis einmaligen Umsturz eines kompletten Staates, ohne einen tropfen Blut zu vergießen. Darauf kann man wirklich stolz sein!

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Meinung des Tages: Trumps Griff nach Grönland – wie gefährlich ist dieser Kurs für Europa?

Ein US-Präsident, der eine arktische Insel „kaufen“ will oder gar mit harten Konsequenzen droht – was für viele wie ein absurder Scherz klang, ist im Januar 2026 zu einer ernsthaften Belastungsprobe für die Weltpolitik geworden.

(Bild mit KI erstellt)

Gefahr für das Völkerrecht

Die Ankündigung von Donald Trump, Grönland notfalls auch gegen den Willen Dänemarks unter US-Kontrolle zu bringen, rüttelt an den Grundfesten der internationalen Ordnung. Wie Legal Tribune Online (LTO) analysiert, verstößt eine einseitige Aneignung massiv gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

Das bedeutet: Wenn Souveränität käuflich oder durch Drohungen verhandelbar wird, verliert das Völkerrecht weltweit seine Schutzfunktion. Experten warnen vor einem „Gesetz des Dschungels“, in dem nur noch die Stärke zählt.

Deutschlands diplomatischer Spagat

Die Bundesregierung reagiert mit deutlicher Ablehnung auf die US-Pläne. Laut Berichten von ZEIT Online sind Außenminister Wadephul und Vizekanzler Klingbeil bereits zu Krisengesprächen in die USA gereist, um die Unverletzlichkeit europäischer Staatsgebiete zu betonen. Berlin versucht hierbei, den schwierigen Spagat zwischen der Verteidigung europäischer Werte und der Aufrechterhaltung der wichtigen Handelsbeziehungen zu den USA zu meistern. Eine Eskalation könnte Deutschland wirtschaftlich und sicherheitspolitisch schwer treffen.

Zerreißprobe für die NATO

Das aggressive Vorgehen Washingtons stellt die NATO vor eine existenzielle Krise. Da Grönland über Dänemark Teil des Bündnisgebiets ist, würde ein US-Druckszenario den Kern des Verteidigungsbündnisses angreifen. Der Deutschlandfunk beleuchtet dabei die strategische Bedeutung: Grönland ist für die Raketenabwehr und den Zugang zur Arktis unverzichtbar.

Unsere Fragen an Euch:
  • Wie sollte die Bundesregierung reagieren, wenn Trump den Druck auf Dänemark weiter erhöht?
  • Seht Ihr in den US-Ansprüchen eine reale Gefahr für den Frieden in Europa oder ist es reine Rhetorik?
  • Sollte Europa militärisch aufrüsten, um im Ernstfall auch ohne die USA sicher zu sein?
  • Haltet Ihr es für denkbar, dass Staatsgebiete im 21. Jahrhundert noch „gekauft“ werden können?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Grundsätzlich gibt es die NATO. Sofern diese noch funktionieren soll, kann die USA Grönland nicht militärisch erobern. Wenn sie es tut, gibt es die NATO als Sicherheitsbündnis nicht mehr. Damit wäre Europa auf sich allein gestellt, was sich aber durch die Vielzahl an hochentwickelten Staaten nicht als Katastrophe ausbilden muss. Wenn man gemeinsam die Kosten verteilt und entwickelt, sprich wirksam aufrüstet. Die USA würden dann aber auch das Stationierungsrecht in Europa verlieren, was nicht in ihrem Interesse liegt.

Dazu wäre ein Bruch der NATO die Erfüllung eines jahrzehntelangen feuchten Traums aller Diktatoren weltweit. Und spielt ihnen in die Hände. Dagegen war der Zusammenbruch des Warschauer Pakts Kindergarten.

Aber Trump & Co. tun so ziemlich alles, was nicht im Interesse der USA liegt. Es gibt eine kleine Elite, die mit Macht alles andere an Macht noch an sich reißt. Zu welchen Kosten auch immer.

Betrachtet man die zweite Seite der Medaille, ist Grönland mit der Erwärmung der Meere, der Eismasse und der frei werdenden Seewege natürlich interessant für China und Russland bzgl. der Ausbeutung der Meere sowie des Festlands. Dänemark wird Grönland nicht wirksam verteidigen können. Das kann nur im NATO-Verbund funktionieren, und da sind wir wieder am Anfang meines Argumentationskreises.

Wenn also Trump Sicherheitsinteressen vorgaukelt, dann ist das ggf. (Russland oder China zeigen mehr als nur Interesse) im Rahmen eines robusten NATO-Einsatzes, ggf. auch mit Stützpunkten auf Grönland, zu klären, in Kooperation und Einigkeit innerhalb der NATO oder auch UNO. Aber das ist wohl nicht der Fall, es geht um imperiale Gebietsansprüche und Ausbeutung im Kolonialmachtstil.

Die USA-Führung zerstört gerade das Weltgefüge mehr als alle anderen Diktaturen zusammen.

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Das Set POW 16+ verfügt serienmäßig über eine Kabelfrequenzweiche für den Hochtöner. Da heute viele Systeme vollaktiv angesteuert werden, die heutigen Verstärker sind super ausgestattet dafür zum recht kleinen Preis, verzichtet man zunehmend auf separate größere Frequenzweichen. Außer dieser Kabelweiche bitte keine weiteren "Alt-Teile" dazu schalten, das wird dann Murks.

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Am einfachsten mit einem Cinch-Adapter verbinden, z. B. der hier:

https://www.amazon.de/KabelDirekt-Cinch-Kabel-Audiokabel-PRO/dp/B00SWYUFZG/ref=sr_1_11?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=HNESZRUZ64AG&dib=eyJ2IjoiMSJ9.pANM6DYQYOYCwaLBKcpTjlVss5FqxorRPeCp_vzniHOIzBFdCHMbJ3wJ_dLYVHB3dhZDumqPpzYANNE-aQw7860DVvYdGRGmnj_t831dS-53Lwagfs6QYqGRRF8CRs7QZurzsW7NNK7Z6vmgXn1ps6qwOFyl3MNUeJDHfCK30khaqehrI0yP3oFyUOSfAqh2-EKwlRECBrsl6lRvDWAl7QyMPXiIuUXjeGqAETukfpY.DF4yF2M82ZyzkulLMvgHMRBYnvdtuaXbVWAQc2q6oCc&dib_tag=se&keywords=cinch+subwoofer+y-adapter+oehlbach&qid=1768145439&sprefix=cinch+subwoofer+y-adapter+oehlbach%2Caps%2C319&sr=8-11

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Habe das Axess Creed Pro EQ, also Eigenmarke von Lucky Bike, aber Cube-Basis (Rahmen), dazu pendlertaugliche StVZO-Ausstattung und Gepäckträger. Schon 2.500 km ohne Probleme gefahren. Bin vom Bike immer noch begeistert, komplette GRX dran, kostete etwa 1.700 €, so heute nicht mehr im Angebot.

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Meinung des Tages: Was denkt Ihr über die Forderung, zur Atomkraft zurückzukehren?

(Bild mit KI erstellt)

Während die Kühltürme in Deutschland seit 2023 stillstehen, sorgt ein aktueller Vorstoß der CSU zum Jahresbeginn 2026 für neuen Zündstoff: Ist die Rückkehr zur Kernkraft die Lösung für unsere Wirtschaftsprobleme?

Politische Kehrtwende gefordert

Die Debatte ist zurück im Zentrum der Bundespolitik. In einem neuen Positionspapier fordert die CSU-Landesgruppe nicht nur einen Stopp des Rückbaus noch vorhandener Meiler, sondern auch den Einstieg in moderne Reaktortechnologien wie „Small Modular Reactors“. Das Hauptargument: Deutschland brauche für seine Industrie dringend eine stabile und kostengünstige „Grundlast“, die unabhängig von Wetterkapriolen bei Wind und Sonne funktioniert. Kritiker werfen der Union jedoch vor, eine „Phantomdebatte“ zu führen, da die gesetzlichen und technischen Hürden für eine Reaktivierung mittlerweile gigantisch seien.

Wirtschaft gegen Ideologie

Innerhalb der deutschen Wirtschaft ist das Bild gespalten. Während energieintensive Branchen wie die Chemieindustrie händeringend nach billigem Strom suchen und das Potenzial neuer Kernforschung betonen, winken die großen Energieversorger wie RWE oder E.ON bisher ab. Für sie ist das Thema Atomkraft in Deutschland wirtschaftlich „gegessen“. Die Milliardeninvestitionen in eine Reaktivierung oder gar Neubauten gelten ohne massive staatliche Garantien als zu riskant. Dennoch zeigt der Blick nach Europa, dass es Länder gibt, die kontinuierlich auf Kernkraft setzen (Frankreich) oder vermehrt den Wiedereinstieg diskutieren (Italien, Polen).

Die Endlager-Frage und weitere Risiken

Ein Punkt bleibt bei aller Technik-Euphorie das größte Hindernis: Wohin mit dem Müll? Auch 2026 gibt es in Deutschland keinen Konsens über einen Endlagerstandort. Jeder neue Betrieb von Kraftwerken würde die Menge an hochradioaktivem Abfall vergrößern und die Suche nach einem Standort, der für eine Million Jahre sicher sein muss, weiter verkomplizieren. Neben dieser Frage wird die Sicherheit im Krisenfall neu bewertet. Die anhaltend prekäre Lage am ukrainischen Kraftwerk Saporischschja zeigt 2026 drastisch, wie verwundbar Atomanlagen in geopolitischen Konflikten als potenzielle Ziele oder Erpressungsmittel sind. Auch das Restrisiko eines schweren Unfalls durch technisches oder menschliches Versagen lässt sich nie vollständig eliminieren.

Unsere Fragen an Euch:
  • Glaubt Ihr, dass Deutschland im europäischen Vergleich einen Nachteil hat, wenn es als großes Industrieland auf Atomkraft verzichtet?
  • Sollte der Staat den Bau neuer, moderner Mini-Reaktoren (SMR) finanziell fördern?
  • Sollte man Atomkraft europaweit einheitlich regeln?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start ins Wochenende!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Absolut dagegen, das Risiko und die Endlagerfrage sind zu groß.

Es ist weder sinnvoll, noch bezahlbar, noch in irgendeiner Weise denkbar.

Wir haben in Deutschland für den bisher angefallenen Atommüll noch nicht mal ein Endlager gefunden, nicht mal ansatzweise, seit Jahrzehnten. Das wird sich nicht ändern. Im Gegenteil: Das Zwischenlager Asse gilt schon als hoch kritisch.

Bis man Atomstrom am Netz hätte, verginge mindestens ein Jahrzehnt. Kein Investor zahlt über Jahrzehnte zig Milliarden Vorschuss für eine Technologie, die bis dahin völlig überholt sein wird. Gewinn würde sowas nie abwerfen, da Atomstrom teurer würde als alles andere. Man braucht sie schlichtweg nicht.

Das sind rein faktisch-praktische Abwägungen für Deutschland. Was andere europäische Länder machen, spielt nur eine Randrolle, und es wird denen nach und nach auf die Füße fallen.

Empfehlung: kostenlose Führung, etwa 3 Stunden, im Block 6 des Kernkraftwerks Lubmin bei Greifswald. Da wird der Wahnsinn spürbar. 30 Jahre Rückbau, 1000 Arbeiter, und es sieht dort äußerlich so aus, als wenn nichts passieren würde. Bisherige Gesamktkosten: keine Auskunft möglich.

Es geht für mich kein Weg am Ausbau und Weiterentwicklung erneuerbarer Energien vorbei, gepuffert noch durch Gaskraftwerke. Auch das wird mit der Ausweitung dezentraler Energiespeicher und -gewinnung immer weniger notwendig. Der Ausbau von Stromgroßspeichern wird das ersetzen.

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Da muss ich wirklich mal nach den genauen Woofer-Daten fragen, sonst macht das hier wenig bis keinen Sinn.

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Hast du die Version des Kicker mit 2x2 oder 2x4 Ohm?

Beide würde ich aber an einer Mono-Endstufe betreiben, oft haben die sogar zwei Paar Lautsprecheranschlussklemmen.

2x2 Ohm: Die 2 Schwingspulen mit je 2 Ohm müsste man am Chassis in Reihe schalten, käme man pro Chassis auf 4 Ohm, diese wiederum parallel am Verstärker mit 2 Ohm am Ende. Somit arbeitet eine Bass-Mono-Endstufe hier im "mittleren" Lastbereich.

2x4 Ohm: Diese Version wäre doppelt parallel anzuschließen und am Verstärker läge 1 Ohm an. Das wäre aber der maximale Belastungsbereich für die Elektronik.

Dazu eine dicke Stromversorgung mit mind. 2x25 mm² und ausreichender Kabelsicherung. Eine Pufferung mittels 2-F-Kondensator ist hier auch schon wichtig oder eine Car-HiFi-taugliche Haupt-Batterie.

Empfehlungen habe ich keine konkrete, aber du solltest schon bewährte Hersteller nehmen, ab 600 €. Und mit ca. 1200 W an 2 Ohm/1 Ohm.

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Meinung des Tages: Wie sollte Deutschland auf den US-Angriff auf Venezuela reagieren?

(Bild mit KI erstellt)

Was als gezielte Festnahme von Nicolás Maduro begann, eskaliert nach massiven Luftschlägen mit mindestens 30 Todesopfern und neuen US-Drohungen gegen Kolumbien zur globalen Zerreißprobe.

Opferzahlen und Völkerrecht

Die US-Operation „Southern Spear“ hat weit mehr als nur ein politisches Beben ausgelöst: Berichte über mindestens 30 Tote, darunter viele kubanische Sicherheitskräfte und Zivilisten, rücken das Vorgehen in ein kritisches Licht. Während Donald Trump sich zufrieden mit dem Einsatz zeigt, wirft die hohe Zahl der Opfer Fragen nach der Verhältnismäßigkeit und dem Schutz Unschuldiger auf. Deutschland muss entscheiden, ob es dieses militärische Vorgehen als legitim anerkennt.

Drohungen gegen Nachbarstaaten

Die Lage spitzt sich weiter zu, da Trump nun auch Kolumbien offen droht und das Land als „kaputt“ bezeichnet. Diese aggressive Rhetorik gegen einen engen Partner in der Region lässt befürchten, dass die Intervention in Venezuela nur der Anfang einer größeren Destabilisierung Lateinamerikas sein könnte. Für die Bundesregierung wird das Schweigen immer schwieriger, wenn nun auch befreundete Demokratien unter Druck geraten.

Deutschlands schwierige Position

In Berlin ringt man um eine Haltung: Bundeskanzler Merz vermeidet bisher eine rechtliche Verurteilung, während die Opposition deutliche Schlüsse zieht und das Vorgehen verurteilt. Es geht um das Grundprinzip, ob der Sturz eines Machthabers den Bruch des Völkerrechts rechtfertigt.

Unsere Fragen an Euch:
  • Wie sollte Deutschland auf die zivilen Opfer des US-Angriffs reagieren?
  • Trump droht nun auch Kolumbien – Wie bewertet Ihr diese Ausweitung?
  • Sollte die EU eigene Sanktionen gegen die USA wegen des Angriffs prüfen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in die Woche!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Leider ist es so, dass dieser Vorgang auf mehreren Ebenen eine gewaltige Wirkung hat. Und ja, es wird immer mehr der Kampf um Ressourcen, die Macht des Stärkeren unverhüllt genutzt. Entgegen einer Welt, die bisher viele Jahrzehnte unter den Regelwerk der UN mehr oder weniger gut funktionierte, ist das alles nun für den Allerwertesten.

Eine Ebene ist Venezuela selbst, natürlich feiern die im In- und Ausland. Einer der schlimmsten Menschenverachter ist weg. Seine Stellvertreterin ist aber auch nicht umsonst seine Stellvertreterin. Ist eine fehlende, chaotische und gefährliche nationale Struktur.

Schlimmer sind aber die Signale an Russland, China, und alle anderen mächtigen Diktatoren der Welt. Nimm's dir, du kannst es. Die Glaubwürdigkeit der USA als Wächter und Helfer der Welt, der Demokratie, der freiheitlichen Werte etc. ist weg.

Und ich sehe eine Ohnmacht, dem wirklich wirkungsvoll entgegenzutreten. UN zahnlos, Völkerrecht nicht mehr führend. Europa zu abhängig und schwach. Ein Rückschritt in vergangene Jahrhunderte. Nachhaltig.

Jeden Tag steht man auf, und dachte, es kommt nicht schlimmer. Und dann ...

Ich bin sowieso dystopisch veranlagt, die Menschheit hat es für mich bereits verkackt. Durch massives Umdenken und Handeln könnte man den Planeten gerade noch so retten, dass künftige Generationen überhaupt eine Überlebenschance haben. Aber das tritt derart in den Hintergrund gerade. Machtgeile alte Männer schieben Sonderstunden, um die Welt sowie Rohstoffe und Vermögen völlig neu zu ordnen. Oder aufzuteilen. Ich bin durch damit. Die Dummheit ist in Kombination mit Macht und Mitteln einfach unbesiegbar.

Linke Politik kommt langsam in Fahrt, die Ziele sind klar am Wohl und Auskommen aller Menschen ausgerichtet. Dann kommt der linksextremistische Anschlag "zum Gemeinwohl" von Berlin, welcher politisch unweigerlich noch auf die Linke insgesamt einschlagen wird.

Dazu die Technikkomponente mit Drohnen, KI usw., welche kaum klassische Konflikte zulässt. Alles ist hybridisiert.

Nicht zu vergessen, dass es immer weniger Möglichkeiten gibt, wirklich wahrheitsgemäße objektive Nachrichten aus aller Welt zu bekommen. Was mir am meisten zu schaffen macht, da ich mich gern damit beschäftige. Mit KI-Videos etc. ist extreme Manipulation möglich.

Manchmal denke ich, Fischer in Kristiansund wäre eine gute Alternative...

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Ich habe an meinem Gravelbike eine Straßenausstattung dran inkl. Gepäckträger. Da habe ich mir eine Seitentasche gekauft, etwa 18 Liter, umbaubar zum Rucksack. Dazu, zunächst für eine zweitägige Seminarreise etwa 75 km entfernt, ein Zwei-Koffersystem mit 2x 20 Liter. Einfach bequemer, hab den Rücken gern frei, schwitze "besser" und die Belastung ist geringer.

Aufpassen muss man nur, dass man nicht mit der Ferse an die Koffer/Taschen kommt. Rucksack nutze ich nur auf kurzen Strecken.

Ach ja, und jeweils eine kleinste Tasche für Oberrohr/Steuerrohr sowie Sattel, für Schlüssel, Handy, Werkzeug, Schlauch, Öl, Kabelbinder und - ganz wichtig - drei kleine Eislöffel für Notfälle. ;-)

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Dazu müsstest du deine Anforderungen und Erwartungen an eine Uhr schon ein bisschen mehr eingrenzen. Größe, Grunddesign, Material, Bauart, Funktionen, Wasserdichtigkeit, Band...

Heute kann man viele China-Uhren kaufen, weit unter 500 €. Man bekommt sogar recht gute Werke, z. B. das Seagull ST21 als ETA-Nachbau. Auch der Chronograph ST19 geht immer. Hochwertige Marken-Mechanikuhren würde ich bis 500 € nicht wählen.

Empfehlung für eine edle Quarzuhr: Casio Oceanus OCW-T200S. Technik vom Feinsten, top verarbeitet, stammt von der premium production line in Yamagata. Gibt es als Importmodell leicht bei Ebay oder anderen Anbietern um die 300-400 € zu erlegen. Die dunkelblaue Version habe ich auch und bin begeistert.

Sonst gibt es die sportlich robusten Casio G-Shock, aber wenn du von der Smartwatch weg willst, magst du bestimmt lieber was klassisches. Die Edifice-Modelle von Casio sind auch super und preiswert.

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Am Nachmittag kann man das schon bemerken, da sich der Sonnenuntergang bereits ab dem 12.12. wieder nach hinten schiebt. Allerdings nicht der Sonnenaufgang, der verfrüht sich erst ab 30./31.12. wieder. Die meisten nehmen eine Veränderung erst im Laufe des Januar wahr. Auch merkt man anfangs wenig, da sich die täglichen Abweichungen im Bereich der Wendepunkte kurventypisch nur wenig ändern.

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Ich würde hier von einer mechanischen Uhr absehen, da für max. 500 € einfach nichts hochwertiges bzw. besonderes rumkommt. Spezieller Einzeltipp:

Ich kann dir die Casio Oceanus OCW-T200S-1AJF empfehlen, die ich auch selbst habe. Diese gibt es eigentlich nur für den japanischen Markt, aber sie lässt sich im Internet leicht beschaffen, um die 300-400 € Marktpreis. Sie ist sehr hochwertig verarbeitet, hat Funk, Solar, auch Bluetooth (nur zum Einstellen), Saphirglas (top entspiegelt), und das Zifferblatt sieht genial aus. Außerdem wird sie auf der Premium Produkction Line in Yamagata gefertigt, wo eben nur die hochwertigsten Modelle herstammen. Sie ist damit schon sehr besonders. Zwar modern sportlich, eignet sich aber auch für Anzugzwecke. Schau sie dir gern im Netz an, jeder Käufer, die ich im Uhrforum so kenne, war mehr als begeistert.

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Dadurch, dass der Plattenspieler eine integrierte Phono-Vorstufe besitzt, kannst du am besten aktive Stereo- Lautsprecher anschließen. Für 50 € sind keine klanglich ansprechenden Lautsprecher drin, versuch mal die:

https://www.amazon.de/auna-Linie-Regallautsprecher-Aktivboxen-Leistung/dp/B07Z3VFN6W/ref=sr_1_11?crid=1BWL6QCOLR3TA&dib=eyJ2IjoiMSJ9.Spntht5xrs2CDrCzuLRveDSf_8Wt24uwBqiN_GdrmWv5l_RPXT3tD4Q5uWHdOyuLYJJ7Ce-zBAaNigKfQ_1vA_--SVmb-lg0tClaRW_7awJVkKB-DNHxo2SzTk01lkHi1YigVU9JlXoxwoTIb1QW9YfTUZF0cD5ETWVoqd4VXPZHEyknqp8Ca0CmQHncuRXetRorMfBi6d2wFbTzGqGmG2ZSEqDxhOOv0rOhEmFZMxw.sr7tQw5h_zWLytKAr12Y4mZkCA2kzBLnJh6AsTQq7UY&dib_tag=se&keywords=stereo+aktiv+lautsprecher&qid=1765970399&refinements=p_36%3A1600-5000&rnid=389294011&sprefix=stereo+aktiv+%2Caps%2C73&sr=8-11

Für etwa 100 € findet man mehr und bessere Optionen. Lohnt sich meiner Meinung nach.

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Du liegst nach meiner Ansicht schon nicht verkehrt. Man sagt ja, so 5-10%, wenn alles gepasst hat, tendenziell mehr wenn alles wirklich super war. Im Imbissgeschäft (Döner, Sushi, Pizza, Chinanudeln) gebe ich meist 1 €, bei Familienbestellungen 2-3 €. Im Restaurant etwas mehr, wenn ich lange sitze und super zufrieden bin, sind es schon mal 5-6 €.

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Ich habe auch eine ähnliche Uhr im Bestand, Erbstück von Urgroßvater.

Die Werke wurden von Rohwerk-Herstellern an "Einschaler" verkauft, wovon es nach 1900/1910 immer mehr gab. Die Punzen sind eher auf das Gold bezogen. Dein Werk hat neben Chatons sogar eine Schwanenhalsfeinregulierung. Allerdings keinen Herstellernamen, auch die Zifferblattseite wird nicht mehr verraten. Der Hauptwert wird das Gold sein.

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Du kannst doch nicht selbst da rumarbeiten und dann Mediamarkt anfordern. Der richtige Weg wäre gewesen, die Box zur Abwicklung bei Mediamarkt zu lassen. Und fertig wieder abzuholen. So machst du Schritt für Schritt nur Murks. Übereilt und stümperhaft, tut mir leid.

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