Unzerbrechlicher Wille

Verstand bringt dich eher dazu, aufzugeben. Jede schiere Kraft erschöpft sich irgendwann, und das Ziel muss dann längst noch nicht erreicht sein. Ausdauer, ja, aber die baut sich immer erst auf, wenn du an deine Grenzen und darüber gehst, und dazu braucht es ein Motivation. Der Wille, die Beherztheit, das sind die entscheidenden Parameter, so ist meine Erfahrung.

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Nein.

Ich sehe darin ein klares Signal von Sprachlosigkeit, das die Stärke meiner Argumente unterstreicht, vor allem dann, wenn die Zahl der Downvotes die Zahl der einlassenden Erwiderungen übersteigt.

Und das passiert bei meinem Hauptinteresse sehr oft, weil ich da mit meinem Anliegen gegen die Strom schwimme, sachlich aber massiv überlegene Argumente für meinen Standpunkt habe.

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Max Uthoff sagt es bei Maja Göpel im Live-Gespräch sehr treffend: 

Dieser Kanzler, der ja für mich ohnehin eine satirische Berufsunfähigkeitsversicherung ist, dieser Kanzler ist satirisch pures Gold. Das ist klar. Das ist, du hast, und zwar, das liegt daran, dass: wenn du an der Regierungsspitze einer der größten Industrienationen der Welt einen Mann hast, dessen Rhetorik nicht vom Ende her denkt, das heißt, dessen Redekunst darin besteht, gerne mal ungefiltert rauszulassen, was ihm gerade durch die Rübe rumpelt, und wenn das auf Kritik stößt, dann wird geschmollt, wie ein Fünfjähriger. Wenn er merkt, dass er damit nicht durchkommt, versucht er, das von ihm Gesagte zu "präzisieren", um es zu verharmlosen, oder sein Regierungssprecher Stefan Kornelius versucht das, und es gleicht immer dem Versuch, Erbrochenes mit Eau de Toilette zu besprühen. Das funktioniert nicht.
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Freundliche Nachfrage, zu wem sie eigentlich wirklich wollen, denn in meinem Dorf gibt es sicher Menschen, die mit ihnen gern zu tun haben wollten. Bei mir jedenfalls wären sie einfach an der falschen Türe gelandet. Zu mir wollen die nicht.

Wenn Herr van Aken, Frau Schwerdtner oder Frau Reichinnek an der Türe wären, würde ich sie definitiv auf Tee und Kekse hereinbitten und mich freuen, wenn sie annähmen.

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Kann es sein, dass Du eine Unverträglichkeit gegen Soja hast? Kannst ja mal ausprobieren, ob Du Dich besser fühlst, wenn Du Soja und Tofu mal ein paar Tage lang ausklammerst.

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Ja

Habe Menschen aus Syrien, dem Libanon und Afganistan unterrichtet. Einige von ihnen haben danach studiert, die anderen haben Ausbildungen begonnen. Es sind alles ganz wunderbare Menschen und eine große Bereicherung für alle, die sie kennen.

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Grausamkeit und Ausbeutung an fühlenden Mitgeschöpfen nicht abzulehnen, müsste eigentlich erklärt werden, und nicht die vegane Weltanschauung.

Doch dann müssten die Leute ja ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie diese Dinge durch ihren Konsum befördern.

Oder ist vielleicht genau das der Fall, und der Grund, warum die Leute auf vegan lebende Menschen so gern mit Empörung, kindlichem Trotz oder wildesten Unsinnstiraden reagieren...?

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Nein.

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Wer dem Recht des Stärkeren und der Abkehr von den Menschenrechten den Vorzug gibt, verliert damit das Werkzeug, mit dem ganz generell richtig und falsch ausgemessen werden können, nämlich die Ethik. Wer das tut, kann über richtig und falsch dann gar kein valides Urteil mehr fällen.

Ja, die Realpolitiker werden die Zukunft bestimmen. Wie beim Klima: sie stoßen die Zivilisation in den Abgrund. Aber es bleibt, so oder so, falsch, das zu tun.

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Die Verfassung ist da eindeutig. Du bist Deutscher, wenn du deutscher Staatsbürger bist. Wer es anders sieht, steht nicht auf den Werten der deutschen Verfassung und sollte mal übers Auswandern nachdenken.

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Nein, Grönland ist kein Mitglied in der NATO. Es hat in NATO-Angelegenheiten keinerlei Mitsprache.

Ein Angriff auf Grönland könnte dennoch als Angriff auf seine Schutzmacht Dänemark verstanden werden, und so den Bündnisfall auslösen.

Doch wenn das geschieht, entscheidet jedes NATO-Mitglied selbst, welche Form des Beistands es für angemessen hält. Es gibt keinen Automatismus oder zwingenden Mechanismus für ein direkte oder indirekte militärische Unterstützung.

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Meinung des Tages: Was denkt Ihr über die Forderung, zur Atomkraft zurückzukehren?

(Bild mit KI erstellt)

Während die Kühltürme in Deutschland seit 2023 stillstehen, sorgt ein aktueller Vorstoß der CSU zum Jahresbeginn 2026 für neuen Zündstoff: Ist die Rückkehr zur Kernkraft die Lösung für unsere Wirtschaftsprobleme?

Politische Kehrtwende gefordert

Die Debatte ist zurück im Zentrum der Bundespolitik. In einem neuen Positionspapier fordert die CSU-Landesgruppe nicht nur einen Stopp des Rückbaus noch vorhandener Meiler, sondern auch den Einstieg in moderne Reaktortechnologien wie „Small Modular Reactors“. Das Hauptargument: Deutschland brauche für seine Industrie dringend eine stabile und kostengünstige „Grundlast“, die unabhängig von Wetterkapriolen bei Wind und Sonne funktioniert. Kritiker werfen der Union jedoch vor, eine „Phantomdebatte“ zu führen, da die gesetzlichen und technischen Hürden für eine Reaktivierung mittlerweile gigantisch seien.

Wirtschaft gegen Ideologie

Innerhalb der deutschen Wirtschaft ist das Bild gespalten. Während energieintensive Branchen wie die Chemieindustrie händeringend nach billigem Strom suchen und das Potenzial neuer Kernforschung betonen, winken die großen Energieversorger wie RWE oder E.ON bisher ab. Für sie ist das Thema Atomkraft in Deutschland wirtschaftlich „gegessen“. Die Milliardeninvestitionen in eine Reaktivierung oder gar Neubauten gelten ohne massive staatliche Garantien als zu riskant. Dennoch zeigt der Blick nach Europa, dass es Länder gibt, die kontinuierlich auf Kernkraft setzen (Frankreich) oder vermehrt den Wiedereinstieg diskutieren (Italien, Polen).

Die Endlager-Frage und weitere Risiken

Ein Punkt bleibt bei aller Technik-Euphorie das größte Hindernis: Wohin mit dem Müll? Auch 2026 gibt es in Deutschland keinen Konsens über einen Endlagerstandort. Jeder neue Betrieb von Kraftwerken würde die Menge an hochradioaktivem Abfall vergrößern und die Suche nach einem Standort, der für eine Million Jahre sicher sein muss, weiter verkomplizieren. Neben dieser Frage wird die Sicherheit im Krisenfall neu bewertet. Die anhaltend prekäre Lage am ukrainischen Kraftwerk Saporischschja zeigt 2026 drastisch, wie verwundbar Atomanlagen in geopolitischen Konflikten als potenzielle Ziele oder Erpressungsmittel sind. Auch das Restrisiko eines schweren Unfalls durch technisches oder menschliches Versagen lässt sich nie vollständig eliminieren.

Unsere Fragen an Euch:
  • Glaubt Ihr, dass Deutschland im europäischen Vergleich einen Nachteil hat, wenn es als großes Industrieland auf Atomkraft verzichtet?
  • Sollte der Staat den Bau neuer, moderner Mini-Reaktoren (SMR) finanziell fördern?
  • Sollte man Atomkraft europaweit einheitlich regeln?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start ins Wochenende!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Absolut dagegen, das Risiko und die Endlagerfrage sind zu groß.

Und dann ist es dazu noch bei Neuanlagen die teuerste Energieform, die es gibt.

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Ich sage ihm klipp und klar:
"Willkommen, Bro! Stark, dass Du Dich für Gerechtigkeit einsetzt!"

Und dann tausche ich mich mit ihm über veganen Aktivismus aus, und wir rätseln gemeinsam, warum Omnis es so oft als "rabiat" framen, mit den nüchternen Fakten der Wirklichkeit konfrontiert zu werden. Und vermutlich machen wir uns dann noch ein Bisschen über antivegane Snowflakes lustig.

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Ich ernähre mich vegan (,weil…)

...all diese Tiere, die auf grausame Weise umgebracht werden, obwohl wir sie nicht zu töten bräuchten, so sind, wie du und ich: sie lieben, haben Freundschaften, freuen sich, haben Erwartungen, haben Angst, sind traurig, können deprimiert sein, und wollen alle nicht sterben, sondern sich ihres Lebens erfreuen.

Und wer jetzt gleich zum eigenen Abtransport ins Schlachthaus nicht sagen würde: ist okay für mich, kann das auch nicht für andere okay finden, wenn wer ein Gewisses hat und sich nicht selbst dumm redet.

Ich hab eins.
Ich lehne es ab, bequem dumm zu sein.
Ich handle danach, was ich okay finde.

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