Meinung des Tages: Was haltet ihr von Star Trek Discovery?
Vor ab:
Hi, da GF so etwas öfters macht kam ich auf die Idee, soetwas auch zu machen. Aber ich weiß noch nicht ob ich dieses Vormat weiter führe oder es vielleicht zu einer Meinung der Woche wir oder so
Übersicht zur Fan Meinung(Übersicht neutral von KI erstellt)
Vorteile aus Sicht der FansViele Fans loben an Star Trek: Discovery vor allem die moderne visuelle Umsetzung. Die Serie bietet eine deutlich höhere Produktionsqualität als frühere Star-Trek-Formate. Die aufwendigen Spezialeffekte, realistischen Weltraumszenen, neuen Alien-Designs und die detailreichen Raumschiffe werden von vielen als großer Fortschritt wahrgenommen. Für neue und jüngere Zuschauer wirkt das Franchise dadurch zeitgemäß und konkurrenzfähig zu anderen aktuellen Science-Fiction-Serien.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die emotionale und charakterzentrierte Erzählweise. Im Zentrum steht nicht mehr nur die Crew als Einheit, sondern besonders einzelne Figuren mit ihren persönlichen Konflikten, Traumata und Entwicklungen. Viele Fans empfinden das als intensiver, weil Gefühle, Beziehungen und innere Kämpfe stärker betont werden als in älteren Serien. Besonders die Entwicklung von Michael Burnham wird von Anhängern als tiefgründig und berührend beschrieben.
Auch die Thematisierung aktueller gesellschaftlicher Fragen wird positiv hervorgehoben. Die Serie greift moderne Themen wie Diversität, Gender, Identität, Loyalität, Kriegstraumata, Machtmissbrauch und persönliche Verantwortung auf. Für viele Fans verkörpert die Serie damit den ursprünglichen Geist von Star Trek, nämlich gesellschaftliche Fragen in einen futuristischen Kontext zu setzen.
Zudem wird die erzählerische Zusammenhängigkeit geschätzt. Im Gegensatz zu früheren Serien, die meist abgeschlossene Episoden präsentierten, arbeitet Discovery stark mit durchgehenden Handlungsbögen über ganze Staffeln hinweg. Das sorgt für mehr Spannung, Dramaturgie und ein klares Ziel innerhalb jeder Staffel. Fans, die serielle Erzählformen mögen, empfinden dies als deutlich fesselnder.
Nachteile aus Sicht der Fans
Gleichzeitig gibt es umfangreiche Kritikpunkte. Einer der häufigsten Vorwürfe betrifft die starke Abkehr von klassischen Star-Trek-Werten. Viele langjährige Fans vermissen die ruhige, philosophische Erzählweise, die früher für das Franchise typisch war. Statt Diplomatie, Wissenschaft und moralischer Entscheidungsfindung steht oft Action, Drama und persönliche Tragik im Vordergrund. Für einige fühlt sich die Serie deshalb eher wie ein modernes Actiondrama als wie klassisches Star Trek an.
Auch der starke Fokus auf eine einzige Hauptfigur wird kritisch gesehen. Während frühere Serien das Ensemble betonten, dreht sich in Discovery ein Großteil der Handlung um Michael Burnham. Viele Fans empfinden dies als einseitig und bemängeln, dass andere Crewmitglieder dadurch zu wenig Raum für eigene Geschichten erhalten.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der oft sehr emotionale Ton der Serie. Tränenreiche Monologe, intensive Gefühlsausbrüche und dramatische Inszenierungen kommen in nahezu jeder Episode vor. Ein Teil der Fangemeinde empfindet das als übertrieben, melodramatisch oder aufgesetzt, besonders im Vergleich zur sachlicheren Atmosphäre früherer Serien.
Auch die Darstellung der Sternenflotte wird von manchen Fans kritisch betrachtet. Disziplin, wissenschaftliche Neugier und ruhige Professionalität treten aus ihrer Sicht zu häufig hinter impulsiven Entscheidungen, Regelbrüchen und emotionalem Handeln zurück. Für Traditionalisten widerspricht dies dem ursprünglichen Bild der Föderation.
Hinzu kommen logische Inkonsistenzen und technologische Unstimmigkeiten. Einige Fans kritisieren, dass bestimmte Technologien zeitlich nicht in die etablierte Star-Trek-Historie passen oder dass Handlungsverläufe nicht immer stringent aufgebaut sind. Dadurch entsteht für manche der Eindruck, dass Continuity und Weltlogik zugunsten spektakulärer Effekte vernachlässigt werden.
Auch der Umgang mit bekannten Spezies und politischen Strukturen stößt teilweise auf Ablehnung. Die Darstellung der Klingonen in den frühen Staffeln wurde besonders stark kritisiert, da Design, Kultur und Verhalten stark von bisherigen Interpretationen abweichen. Für viele Fans wirkte dies entfremdend.
Schließlich wird auch der generelle Ton der Serie als zu düster empfunden. Krieg, Tod, Verlust und Hoffnungslosigkeit nehmen einen großen Raum ein.
Zusammenfassende Fan-WahrnehmungStar Trek: Discovery polarisiert wie kaum eine andere Serie des Franchise. Ein Teil der Fans sieht in ihr eine mutige, moderne Weiterentwicklung mit starken Emotionen, hoher visueller Qualität und aktuellen gesellschaftlichen Themen. Ein anderer Teil empfindet sie als zu weit von den klassischen Idealen entfernt.
Gerade diese Gegensätze sorgen dafür, dass Discovery bis heute intensiv diskutiert wird.
16 Stimmen
4 Antworten
Abgesehn das nahezu jedes StarTrek nach 2006 meine Halsschlagader anschwellen lässt, stinkt mir bei Discovery am meisten das die Serie an sich toll aussieht.
Man merkt das da Geld reingeflossen ist.
Die Kostüme der Klingonen in der ersten Staffel, alles super hochwertig.
Aber es es ist einfach ein kompletter Bruch mit fast allem für was Star Trek mal gestanden ist.
Die Beleuchtung ist dermaßen schlecht das man sich fragt wie die durchs Schiff kommen ohne ständig irgendwo gegenzuknallen.
Die Designs der Schiffe (natürlich Geschmacksache) finde ich furchtbar (die Discovery geht noch).
Die Crew besteht aus lauter Psychischen Wracks, jeder hat irgendein Trauma und wirklich symphatisch ist keiner. (Sucht man in der Sternenflotte gezielt nach gebrochenen Charaktären ?)
Alles ist rein auf die Hauptfigur zugeschnitten die auch wirklich ALLES kann.
Die Story hat solch große Logiklöcher das bequem ein Borg Kubus durchfliegen könnte und vom Technobubble fang ich gar nicht erst an.
Schade, hätte was werden können. (Wenn man Kurzman an die Außenhülle dieses komischen Klingonenkreuzers gebunden hätte bevor er auf Warp geht)
Wenn einer weiter spuckt als die anderen, wird es immer welche geben, die darin großes Potenzial sehen und es wird immer welche geben, die es einfach nur eklig finden.
Habs 2 mal angefangen und 2x wieder aufgehört. Nette Story, mir aber zu weit weg von Star Trek. Mir gefällt auch die Optik nicht.
Auch wenn die Fans bei dieser Serie äußerst gespalten sind, so ist diese Serie ziemlich gut.
Wie kommst du denn bitte schön darauf? Zum einen mag ich sowohl Star Wars als auch Star Trek. Und zum anderen ist das als jemand der Star Trek Discovery gesehen hat meine eigene persönliche Meinung.
Das wundert mich jetzt bei dir... oder bist du ein V-Mann der StarWars Gruppe ?^^