Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was dagegen sprechen sollte. In Ländern wie Norwegen z.B. ist das bereits Gang und Gäbe, funktioniert einwandfrei. Solange es Kabinen gibt, die wirklich komplett geschlossen sind.
Finde ich nicht, nein. Ein cis Schauspieler kann eine trans Person spielen, genau wie umgekehrt auch. Genau wie ein hetero Schauspieler einen homosexuellen Charakter spielen kann.
Jetzt sind sie Anfang 30, Single, mit Katzen und Hunden verheiratet, ganzen Tag depressiv im Bett und auf der Coach ohne Lebenslust.
Was ist so schlimm daran, mit 30 single zu sein und Katzen zu haben? Mir wäre neu, dass man Tiere neuerdings heiraten kann.
Und für den Rest hätte ich gerne mal eine verlässliche Studie. :)
Was das andere bedeuten soll ist mir ein Rätsel.
Nein, Feminismus hat keine Frauen zerstört.
Wäre nur fair. Die Realität ist aber, dass Frauen an angegafft (von Männern) werden oder sexuell belästigt. Deswegen geht es nicht.
Pansexuell, ganz normal eben:)
Bin non-binary.
Was soll das mit LGBTQ+ zu tun haben? Erläutere doch Mal bitte.
Es geht um einen negativen, veralteten Begriff der jetzt ersetzt wurde. Das ist nichts schlimmes. Du kannst klagen, so viel du willst. Diese Klage wird sicher nicht durchgehen.
Ist doch völlig in Ordnung. Solange die Kinder geliebt und gut behandelt werden, ist das kein Problem. :)
Es sollte sowohl bei trans Männern, als auch bei nicht-binären Menschen übernommen werden.
Das wäre ganz einfach fair.
Nicht-binäre Menschen können ebenfalls Geschlechtsdysphorie empfinden und genau das sollte bei ALLEN das Kriterium sein, um sowas durchführen zu lassen.
Mal sehen. Was bin ich? Ein Mensch. Wenn du meine sexuelle Orientierung meinst: Pansexuell. Ganz normal eben.
Wenn du auf cis (was du als "Bio" Frauen bezeichnest) und trans Frauen stehst, bist du heterosexuell. Hetero schließt trans Frauen nicht aus. Ganz einfach.
Ja, wieso nicht. Es gibt getrennte Kabinen.
So wie ich das verstehe, möchten Transmenschen nur elementare Rechte wie zb das Recht auf Selbstbestimmung und einen Platz in der Gesellschaft sowie jeder andere Mensch auch.
Grundsätzlich stimmt das ja auch.
Warum fühlen sich so viele Leute, die weder selbst betroffen sind noch einen Nachteil von Transrechten haben, so angegriffen und reagieren geradezu aggressiv, wenn Rechte von Transmenschen diskutiert werden?
Ich würde sagen, es handelt sich dabei um eine eher Laute Minderheit, die tatsächlich was dagegen hat. Ich denke, die meisten Menschen interessiert das Thema nicht.
Man muss aber auch anmerken, dass einige (nicht alle!) trans* Menschen es schon ein wenig übertreiben. Dann kann ich schon verstehen, wenn manche Menschen von dem ganzen Thema allgemein genervt sind.
Sichtbarkeit ist wichtig, für die eigenen Rechte zu kämpfen genau so, das streitet niemand ab. Aber man muss nicht immer und überall dieses Thema anfangen, dann wären vielleicht auch weniger Menschen genervt.
Diese lautet Minderheit innerhalb der trans* Community sorgt eher genau dafür, was sie eigentlich nicht wollen: weniger Toleranz.
Ich sage weiterhin LGBTQ+ oder auch nur LGBT+. In dem + ist "alles weitere" erhalten und meiner Meinung nach ist es unnötig, eine Abkürzung immer länger zu machen. Irgendwann ist der Sinn davon verloren, wenn 20 Buchstaben darin enthalten sind.
Es gibt manchmal weibliche Formen von Wörtern. Actress, goddess, lioness oder sowas. Aber das gehört einfach zur Sprache, wie im Deutschen auch.
L- Lesbian, G - Gay, B - Bisexual, T- Trans* Q- Queer + alles weitere.
Weil der Gedankengang an sich schon völlig daneben ist. Die sexuelle Orientierung - ganz egal ob nun hetero oder nicht - ist angeboren; wird also bereits im Mutterleib festgelegt. Das ist nichts, was sich ändern lässt. Und noch viel wichtiger: das ist nichts, was man ändern wollen SOLLTE.
Du kannst es gerne versuchen, dich selbst zu belügen und dir einreden lassen, dass du eine andere sexuelle Orientierung hast. Aber Fakt ist, du KANNST sie nicht ändern. Egal, wie oft du es dir einredest.
Daher wäre sowas völlig unsinnig.
Zumal kein "qualifizierter" Therapeut so etwas machen würde.
LGBTQ+ ist lediglich ein Übergriff für sexuelle Orientierungen und Geschlechtsidentitäten.. das ist nichts, was man "werden" kann. Entweder du bist queer, oder du bist es nicht.
Eine kleine Korrektur: "LGBTQ-Betroffene" klingt so, als sei das eine Art Krankheit. An der Formulierung würde ich arbeiten.
Die Antwort ist einfach: es gibt eben Menschen, die sich damit nicht identifizieren können bzw. nichts mit der LGBTQ+ Community anfangen können. Nur weil man selbst nicht hetero und/oder cis ist heißt das nicht, dass man automatisch Teil dieser "Community" sein möchte.
Es gibt einige Menschen die dazu gehören, die es übertreiben und fast schon nerven. Das ist, denke ich, ein weiterer Grund, wieso manche queere Menschen damit nichts zu tun haben wollen.
Ich selbst bin queer und sehe mich als Teil der LGBTQ+ Community (wobei es auch nicht "die" eine Community gibt). Für mich ist es schön, wenn ich mit anderen queeren Menschen verbinden und austauschen kann. Aber ich kann verstehen ,wenn andere Menschen das nicht möchten.
Die sexuelle Orientierung sagt nichts über das Stimmenvolumen einer Person aus.
Spaß beiseite: lässt sich pauschal nicht beantworten. Gibt auf beiden Seiten laute Menschen.
Ja, sagt ja schon der Name. Nur eben keine cis Frauen.