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Erstmal sei gesagt, „wiederbeleben“ suggeriert, das Handwerk wäre bewusstlos oder sogar tot. Dem ist aber nicht so!

Klar, wir haben mit Vorurteilen und teils schlechten Image in der Gesellschaft zu kämpfen, aber wir nehmen hier einen spürbaren Wandel war. Die Menschen wissen Werte wie Regionalität und Nachhaltigkeit zu schätzen und damit das Handwerk, das für diese Werte eintritt!

Jetzt zu deiner Frage zurück: der Fachkräftemangel triff uns wie alle anderen Wirtschaftsbereiche und ja, qualifizierte ausländische Fachkräfte aus dem Ausland können uns helfen, wenn unsere Betriebe niemanden im Inland finden können. Aber wir möchten als Handwerk für möglichst viele Menschen attraktiv sein – unabhängig von sozialer Herkunft, Geschlecht und Nation.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – 80.000 Mitgliedsbetriebe mit knapp 300.000 Beschäftigten

Ja maybe aber als Analphabet wird es mit der Prüfung vor der Handelskammer schon recht schwierig seinen Abbildungsberuf dann schlussendlich erfolgreich abzuschließen ...