Meinung des Tages: Fliegen könnte günstiger werden - aber was ist wichtiger? Klimaschutz oder die Sicherung des Luftverkehrsstandorts Deutschland?
(Bild mit KI erstellt)
Die Bundesregierung kündigt eine Steuersenkung im Flugverkehr an – doch wann profitieren Reisende wirklich?
Ankündigung von SteuerentlastungenDie Koalition aus CDU, CSU und SPD will zum 1. Juli 2026 die sogenannte Luftverkehrsteuer zurück auf das Niveau von vor der Erhöhung im Mai 2024 senken. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach von einer Größenordnung von rund 350 Millionen Euro zugunsten der Luftverkehrsbranche.
Zuspruch und KritikAus Sicht der Luftfahrtverbände ist die Maßnahme ein dringend benötigtes Signal zur Stärkung des Standorts Deutschland.
Gleichzeitig warnen Umwelt- und Klimaschützer, dass eine solche Senkung ohne wirkliche Preisweitergabe zu den Fluggästen ein falsches Signal sende. (z. B. das Ausbleiben von Preissenkungen bei gleicher Steuerentlastung).
Mögliche SzenarienWenn die Airlines die Entlastung weitergeben, könnten Ticketpreise früher fallen als gedacht – ein Gewinn für Passagiere. Bleibt das aus, droht die Enttäuschung, dass Entlastung nur bei den Unternehmen ankommt und nicht bei den Verbrauchern.
Unsere Fragen an Euch:- Wie wichtig ist für Euch ein wettbewerbsfähiger Luftverkehrsstandort Deutschlands – verglichen mit den Kosten für Steuerentlastung?
- Sollte Mobilität günstiger werden – selbst wenn das heißt, dass Fliegen gefördert wird – oder sollte der Fokus stärker auf Klima & Alternative Verkehrsmittel liegen?
- Glaubt Ihr, dass die Flugticketpreise durch die angekündigte Steuersenkung wirklich spürbar sinken?
Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in die Woche!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team
170 Stimmen
43 Antworten
Klimaschutz ist selbstverständlich wichtiger, dass sagt einem doch der gesunde Menschenverstand.
dass Entlastung nur bei den Unternehmen ankommt und nicht bei den Verbrauchern.
Das ist, besonders bei der Union, nichts neues.
Dir ist schon klar das Flugzeuge nicht der Klimakiller sind als der sie immer dargestellt werden?
Mal ehrlich, was macht das am Ticketpreis aus? Hab irgend wo gelesen, das es etwa 3€ sind für Kurzstrecke und 6-10€ für ein Langstreckenticket?
Wenn man sieht wie Preise sich verdoppeln, nur weil man 3x die gleiche Flugverbindung auf dem PC gesucht hat ist das wohl eher... Peanuts.
Andere Länder erheben sogar Steuern auf Flugbenzin und es landen dort noch Flieger. Nicht zu glauben, aber wahr. Luftfahrt kann einen kleinen Teil leisten die massiven Schäden die sie verursacht an der Allgemeinheit wieder auszugleichen... und weniger Steuern in Zeiten knappen Haushalts und großer Sanierungs / Umbauprojekte sind das falsche Signal.
Knappe Einnahmen trifft es weniger. Wir haben/ hatten ausschliesslich ein Ausgabenprpblem.
Ich nenne jetzt mal keine Projekte, die streichen würde.
Zb Mütterrente.
Nein, ich wähle nach Wahlprogram... wobei mich die alle zum heulen bringen was deren Klimaschutzideen und die Auswirkungen die auf uns zukommen angeht.
Flugzeuge sind nicht der „Klimakiller“, als der sie oft dargestellt werden. Ihr Anteil an der globalen Erwärmung liegt bei rund 3,5 % – deutlich weniger als Straßenverkehr, Energieerzeugung oder Industrie. Zudem arbeitet die Luftfahrtbranche intensiv an Technologien wie nachhaltigen Treibstoffen (SAF), effizienteren Flugzeugen und alternativen Antrieben, die ihre Klimawirkung weiter senken sollen.
Gut, Fleischessen ist der größere Ausstoß, aber ich find es unverschämt, das ich den CO2 Ausgleich an dem Lufthansa und Co "hart arbeiten" extra kaufen muß und dann noch so eine Subvention die wieder nicht beim Verbraucher ankommen wird.
Das ist keine Subvention. Der Luftfahrtstandort deutschland liegt komplett am Boden und nirgendwo in Europa sind die Kosten so hoch. Manche abgaben sind bis zu 6 mal höher als in anderen Europäischen Ländern. Das was die Bundesregierung plant ist dringend notwendig
Keine Steuer auf Flugbenzin (haben andere EU Länder wie die Niederlande). Keine Mehrwertsteuer auf Auslandsflüge. Jetzt noch runter mit der Ticketsteuer die auch niedriger ist als in den Niederlanden und bald die Flugsteuer senken...
Ich denke nicht, daß man in Zeiten wo ein 45 Minuten Teams meeting einen 60 minuten hin- plus 60 minuten Rückflug ersetzt jemals wieder auf die Flugzahlen kommen wird wie man sie vor Covid hatte, da können die Tickets noch so billig werden.
... und ja, es sind massive Subventionen, wenn andere Verkehrsmittel Mehrwertsteuer oder sogar 65ct / Liter Treibstoffsteuern zahlen und Flüge nicht. Und trotzdem "läuft es nicht". Vieleicht Zeit, da insgesamt umzudenken?
Es fliegt aus guten Gründen niemand mehr Nürnberg-München und vielleicht gibt es auch ein par andere Strecken wo es komplett unnötig ist?
verstehe wer das will, ich jedenfalls nicht! das umweltschädliche Fliegen zur Senkung von Steuern zu begünstigen, ist definitiv falsch. Es müsste teurer werden, damit entsprechender Umweltschutz gefördert werden kann.
die SPD möchte nun im Gegenzug Reiche mehr hierfür besteuern, Klasse....
hinzu kommen neue schädliche Gaskraftwerke... alles dient nicht der Umwelt zu liebe.
so sieht die Umsetzung der Wahlversprechen aus, es waren versprechen...
Flugzeuge sind nicht der „Klimakiller“, als der sie oft dargestellt werden. Ihr Anteil an der globalen Erwärmung liegt bei rund 3,5 % – deutlich weniger als Straßenverkehr, Energieerzeugung oder Industrie. Zudem arbeitet die Luftfahrtbranche intensiv an Technologien wie nachhaltigen Treibstoffen (SAF), effizienteren Flugzeugen und alternativen Antrieben, die ihre Klimawirkung weiter senken sollen. Reicht auch mal mit der grünen Meinungsmache
Ihr Anteil an der globalen Erwärmung liegt bei rund 3,5 %
Das sind 3,5% zuviel.
Zudem arbeitet die Luftfahrtbranche intensiv an
Das machen andere Branchen auch. Erfolgreicher- Elektroautos gibt es schon. Was gibt es schon in der Luftfahrt?
Es gibt E VTOL, SAF, Neue Triebwerke die deutlich weniger Treibstoff verbrauchen. Übrigens macht der Straßenverkehr 70% des Insgesamtem Co2 Ausstoßes des Verkehrssektors aus. Das Flugzeuge effizienter sind als Autos steht überhaupt nicht zur debatte. Ein Airbus A320 verbraucht pro Passagier auf 100km ca. 2,5 Liter und damit weniger als die meisten autos.
und das reich für eine NICHT-BESTEUERUNG für Kerosin? da zahlen Kraftfahrer aber mächtig drauf! und nur weil wir grün sein wollen, heißt das nicht, dass der Regenwalt stehen bleibt. bitte die Augen auf machen
na gut wir können alle auf Auto verzichten, das kriegen wir zumindest in Deutschland hin, fahren wir mit der Bahn und ÖPNV, die sind ja so zuverlässig und passen schon alle jetzt rein... aber war das jetzt noch Bestandteil der Frage?
Ihnen ist bewusst, wie viele Kilometer im Straßenverkehr für das gleiche CO2-Budget zurückgelegt werden? Dazu weltweit, selbst in Afrika wird viel Auto gefahren.
3,5% ist extrem viel, wenn man sich anguckt was man dafür bekommt und wie klein die Grupper der Menschen sind, die diese Leistung überhaupt in Anspruch nimmt. Fliegen ist extrem Klimaschädlich.
Ich empfehle hier Mal etwas mit CO2-Rechnern für den persönlichen Fußabdruck einzuspielen. Hier ist wohl der maßgeblich Faktor für die eigenen CO2-Bilianz den man selbst steuern kann Pendeln und die Urlaubsplanung.
Ein Airbus A320 verbraucht pro Passagier auf 100km ca. 2,5 Liter und damit weniger als die meisten autos.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Bei voller Auslastung eines Reisebusses liegt der Wert bei ca. 0,9 Liter pro Person/100 km oder darunter.
Ich finde der Klimaschutz wichtiger da kann nicht genug für getan werden. Auch onsere Kinder mussen hier leben können
M19
Flugzeuge sind nicht der „Klimakiller“, als der sie oft dargestellt werden. Ihr Anteil an der globalen Erwärmung liegt bei rund 3,5 % – deutlich weniger als Straßenverkehr, Energieerzeugung oder Industrie. Zudem arbeitet die Luftfahrtbranche intensiv an Technologien wie nachhaltigen Treibstoffen (SAF), effizienteren Flugzeugen und alternativen Antrieben, die ihre Klimawirkung weiter senken sollen.
Ich bin Pilot und Ja Flugzeuge sind Teil des Problems aber es gibt kaum eine branche die so schnell so viele Fortschritte in Bezug auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit macht
Okay danke für die info. Alles wird immer teurer Benzin Diesel Energie warum sollten die Flughafen Steuern niedriger werden . Ich arbeite als Mechatroniker fur Nutzfahrzeuge da wird nichts günstiger und alles was die bringen braucht jeder
Die sollten deswegen niedriger werden weil Deutschland für Airlines einer der teuersten Standorte der Welt ist. Die Stuern sind bereits unverschämt hoch das die gesenkt werden ist der einzig richtige schritt
3,5% sind richtig viel, wenn man sich anguckt wie klein die Gruppe der Person ist, die überhaupt fliegt.
Schauen Sie sich mal Ihr CO2-Fußabdruck an und dann einen Interkontinental-Flug. Letztendlich kann selbst eine extrem CO2-Optimierte Lebensweise diesen Flug nicht ausgleichen.
Fliegen ist eine wirklich extreme CO2 Belastung. Generell Mobilität schlägt hier extrem ein, deutlich mehr als man denkt.
Die Luftfahrtbranche wird schon gepampert. Kerosin wird nicht besteuert.
Offenbar mehr Ahnung haben als du.
Die Luftfahrt wird stark subventioniert. Alle Bereiche des Sektors erhalten staatliche Unterstützung – von Flughäfen über Flugzeughersteller bis hin zu Fluggesellschaften.
Nicht nur steuerfreies Kerosin (gibt es so was bei Auto, Bahn und Schiff?), zudem befreit der europäische Kohlenstoffmarkt für den Luftverkehr – das Emissionshandelssystem der EU (EU ETS) – die meisten Flüge, die in Europa starten, und stellt den Fluggesellschaften großzügige kostenlose Zuteilungen zur Verfügung.
Ich hab eine ATPL Pilotenlizenz und über 4500 Flugstunden auf dem größten Passagierflugzeug der Welt du musst mir nicht erklären wie die Welt funktioniert.
Anders als Straßen und Schienen, die größtenteils staatlich finanziert werden, tragen Flughäfen ihre Kosten über Gebühren (Start- und Landegebühren, Sicherheitsgebühren). Das relativiert den Subventionsvorwurf.Da Flugverkehr global ist, würde eine einseitige Kerosinsteuer in der EU europäische Airlines benachteiligen gegenüber US- oder asiatischen Konkurrenten. Deshalb sind Steuerbefreiungen auch ein Schutz der Wettbewerbsfähigkeit.Mit dem „Fit-for-55“-Paket der EU wird die Luftfahrt stärker in Klimapolitik eingebunden. Ab 2026 müssen Airlines alle Emissionen im EU ETS bezahlen. Damit endet ein zentraler Teil der bisherigen Subventionen.Steuerbefreiungen sollen Zeit schaffen, bis nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) verfügbar und bezahlbar sind. Eine sofortige Besteuerung könnte nur Tickets verteuern, ohne den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen zu beschleunigen.
Und den Klimavorwurf kannst du in der Tasche stecken lassen. Kaum eine Branche steht so stark unter öffentlicher Beobachtung und entwickelt so schnell neue Lösungen. Flugzeuge sind nicht der „Klimakiller“, als der sie oft dargestellt werden. Ihr Anteil an der globalen Erwärmung liegt bei rund 3,5 % – deutlich weniger als Straßenverkehr, Energieerzeugung oder Industrie. Zudem arbeitet die Luftfahrtbranche intensiv an Technologien wie nachhaltigen Treibstoffen (SAF), effizienteren Flugzeugen und alternativen Antrieben, die ihre Klimawirkung weiter senken sollen.
Ich hab eine ATPL Pilotenlizenz und über 4500 Flugstunden auf dem größten Passagierflugzeug der Welt
Das macht dich noch lange nicht zu einem Luftfahrtexperten. Du bist doch auch nur eine Art Busfahrer.
Anders als Straßen und Schienen, die größtenteils staatlich finanziert werden, tragen Flughäfen ihre Kosten über Gebühren (Start- und Landegebühren, Sicherheitsgebühren).
Auch Flughäfen werden größtenteils staatlich finanziert. Wer hat denn den BER bezahlt? Wer gleicht denn die Verluste der deutschen Flughäfen aus?
Flugzeuge sind nicht der „Klimakiller“, als der sie oft dargestellt werden. Ihr Anteil an der globalen Erwärmung liegt bei rund 3,5 %
Ja, das schreibst du hier jedem als Kommentar, der es nicht wissen will. 3,5% sind 3,5% zuviel.
Zudem arbeitet die Luftfahrtbranche intensiv an Technologien wie nachhaltigen Treibstoffen (SAF), effizienteren Flugzeugen und alternativen Antrieben, die ihre Klimawirkung weiter senken sollen.
Schön zu hören. Andere Branchen sind da weiter. In Deutschland sind derzeit rund 61 % des Schienennetzes elektrifiziert, zum 1. Januar 2025 waren circa 1,65 Millionen Elektro-Pkw zugelassen.
Schön dass du beweist wie wenig Ahnung du hast. Piloten sind keine „Busfahrer der Lüfte“, sondern hochqualifizierte Spezialisten, deren Arbeit ein Höchstmaß an Präzision, Wissen und Verantwortung erfordert. Ein Pilot bewegt hunderte Passagiere in zehntausend Metern Höhe, wo ein technisches Problem oder eine falsche Entscheidung nicht einfach durch Anhalten am Straßenrand gelöst werden kann. Die Ausbildung ist langjährig, kostenintensiv und verlangt kontinuierliche Prüfungen, medizinische Checks und Simulatortrainings, um jederzeit die volle Einsatzfähigkeit nachzuweisen. Hinzu kommt die Beherrschung hochkomplexer Systeme wie Avionik, Navigation, Wetterradar und Autopilot, die nicht nur verstanden, sondern im Ernstfall auch manuell kontrolliert werden müssen. Aber in einem Punkt hast du recht ich fliege auf einem Airbus, solange der am boden rollt bin ich in einer Art Busfahrer.
Während die Automobilindustrie stark auf Elektromobilität setzt und die Schifffahrt alternative Treibstoffe wie LNG oder Methanol erprobt, hat die Luftfahrt mit Sustainable Aviation Fuels (SAF) einen klaren Weg eingeschlagen, der weltweit als Schlüssel zur Dekarbonisierung gilt. Airlines und Hersteller investieren Milliarden in Forschung zu synthetischen Kraftstoffen, Hybrid- und Elektroflugzeugen sowie effizienteren Triebwerken. Hinzu kommt, dass die Luftfahrt durch internationale Organisationen wie ICAO oder die EU streng reguliert ist: Klimaziele wie Netto-Null bis 2050 gelten verbindlich für alle Fluggesellschaften und nicht nur für einzelne Länder.
Im Vergleich dazu ist die Automobilindustrie zwar größer im Anteil der Emissionen, aber ihre Fortschritte hängen stark von nationalen Förderprogrammen ab und sind weniger global abgestimmt. Die Schifffahrt wiederum verursacht ähnlich viele Emissionen wie die Luftfahrt, doch ihre Innovationszyklen sind deutlich langsamer, da Schiffe jahrzehntelang im Einsatz bleiben. Die klassische Industrie – etwa Stahl, Zement oder Chemie – hat zwar die größten Emissionsmengen, kämpft aber mit extrem schwer umstellbaren Prozessen.Die Luftfahrt ist zwar schwer zu dekarbonisieren, aber sie gehört zu den Branchen, die am ambitioniertesten und international koordiniert handeln. Sie investiert überproportional in neue Technologien und globale Klimaschutzprogramme, während andere Sektoren oft national fragmentiert oder langsamer vorankommen.
Während die Automobilindustrie stark auf Elektromobilität setzt und die Schifffahrt alternative Treibstoffe wie LNG oder Methanol erprobt, hat die Luftfahrt mit Sustainable Aviation Fuels (SAF) einen klaren Weg eingeschlagen,
Laut Wikipedia eine Mischung aus synthetisch hergestellten Kraftstoffen und fossilen Kraftstoffen. Mit anderen Worten: eine Mogelpackung, denn die Herstellung synthetischer Kraftstoffe ist extrem energieaufwändig, daher teuer. Und der Rest ist fossil.
SAF kann den CO₂-Ausstoß im Vergleich zu fossilem Kerosin um bis zu 80 % senken. Bestehende Flugzeuge und Flughäfen müssen nicht umgerüstet werden – SAF kann direkt in heutige Triebwerke eingesetzt werden.
Das muss dann aber ausnahmslos für alle gelten!
https://www.focus.de/politik/deutschland/kopenhagen-nach-berlin-um-drei-stunden-eher-zuhause-zu-sein-laesst-baerbock-extra-luftwaffen-piloten-einfliegen_id_259615921.html
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nach-em-spiel-warum-baerbock-im-regierungsflieger-das-nachtflugverbot-umging-a-17fd8735-b280-4238-b2a7-cb701eb77bbe
Das gilt auch ganz besonders für all jene die konsequent dafür sorgen das es nur für uns Steuerzahler teurer wird.