dann muss es eine Realität geben, die unabhängig von unserer Erfahrung existiert oder Wissenschaft ist bloß eine Sammlung innerer Geschichten.

Es gibt sie auch: als das, was wir Wirklichkeit nennen.

Tatsache ist aber auch, was Niels Bohr (als Quantenphysiker) und Steven Hawking (als Astrophysiker) uns erklärt haben: Wir haben kein modell-unabhängiges Verständnis von der Wirklichkeit. Modelle in diesem Sinne sind durch Physiker erarbeitete mathematisch formulierte Modelle, über deren Verhalten man das Verhalten der Wirklichkeit so präzise wie nur irgend möglich zu simulieren versucht.

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Natürlich ist alles Ausdruck seiner selbst.

Dies gilt auch für Realität (d.h. die Ansichten denkender Lebewesen darüber, was wirklich sei und wie es funktioniere).

Wie die eigentliche (= tatsächlich wirkende, aber nicht nur Gedanken darstellende) Wirklichkeit beschaffen ist, kann niemand uns sagen: noch nicht einmal die Physik. Niels Bohr, einer der Väter der Quantenphysik, hat seine Studenten immer wieder darauf hingewiesen.

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In welchen Bereichen KI Arbeitsplätze reduziert

Man lese KI und die Arbeitswelt: Studie bestätigt Angst vor KI-Jobverlust

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An was du im Rahmen beruflicher Tätigkeit mitarbeiten darfst, bestimmen einzig und alleine deine Vorgesetzten im Betrieb.

Wenn sie klug sind, werden sie dir sicher auch zunehmend weniger triviale Tätigkeiten überlassen: aber sicher nicht, da sie wissen, dass du studierst, sondern nur, wenn du auch zunehmend mehr zeigst, was du kannst und schon gelernt hast.

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Was sagt die Welt zu Trumps Verständnis seiner vermeintlich uneingeschränkten Rechte als US-Präsident?

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Trumps Verständnis seiner Rechte als US-Präsident

Donald Trump vertritt ein Rechtsverständnis, das die exekutive Macht des US-Präsidenten als weitgehend losgelöst von externen Bindungen betrachtet. Aktuellen Berichten zufolge sieht er sich in der Außenpolitik nicht an internationales Recht gebunden, sondern fühlt sich ausschließlich seinem eigenen Gewissen und Sinn für Moral verpflichtet [1][2].

Experten und Kritiker fassen sein Verhältnis zum Recht wie folgt zusammen:

  1. Instrumentalisierung: Trump betrachtet das Recht primär als ein Werkzeug zur Machtausübung und weniger als einen einschränkenden Rahmen [3].
  2. Ablehnung multilateraler Institutionen: Er kritisiert die Vereinten Nationen scharf wegen mangelnder Effizienz und nutzt diese Kritik oft als Basis für Alleingänge [4].
  3. Autoritärer Stil: Sein Handeln wird als autoritärer Rechtspopulismus eingestuft, der sowohl das nationale US-Recht als auch das Völkerrecht missachtet [5][6].

Insgesamt zeichnet sich sein Verständnis aus durch deutliche Distanzierung von globalen Rechtsnormen zugunsten uneingeschränkter Handlungsfreiheit seiner Administration (als Exekutive).

🌐 Quellen:
  1. sueddeutsche.de - US-Präsident - Trump: Nur mein Sinn für Moral kann mich ...
  2. tagesspiegel.de - US-Präsident: Trump: Nur mein Sinn für Moral kann mich ...
  3. zdfheute.de - Donald Trumps Rechtsverständnis: Macht ohne Grenzen?
  4. deutschlandfunkkultur.de - Kritik zu mangelnder UN-Effizienz - Wo Trump Recht hat
  5. d-nb.info - Im Schatten des Trumpismus: Autoritärer Populismus in der ...
  6. lto.de - Der amerikanische Albtraum Teil 2

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FRAGE: Legt uns das nicht nahe, dass es in jedem demokratisch regierten Staat Staatsanwälte geben sollte, deren wichtigste Aufgabe es ist, aktiv darüber zu wachen, dass gewählte Amtsträger ihre Kompetenzen nicht überschreiten?

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Wie Trump selbst sein Rechtsverständnis darstellt:

Man lese: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101074522/trump-nur-eigene-moral-kann-mich-aufhalten.html

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Wie schafft man es, einen guten Gutachtenstil zu schreiben?

Hey, mache mein Studium als Finanzwirt (heißt Themengebiete ausschließlich Steuerrecht) und sehe ziemliche Probleme den Gutachtenstil zu formulieren und die Systematik, die Aufgabenstellung zu lösen.

Meine letzten (aber auch ersten) Klausurenergebnisse von maximal 15 Punkten:

ESt 4 Punkte
USt 4 Punkte
AO 4 Punkte
Öffentliches Recht 5 Punkte
Buchführung 5 Punkte

Ich habe eigentlich ganz gut gelernt, allerdings ist mir die Systematik der Lösung der Sachverhalten total ungewiss. Deswegen auch die Ergebnisse.

Ich konnte Einsicht in meine Arbeit nehmen und einige Fragen loswerden, habe allerdings Angst, dass ich in 1,5 Monaten die Zwischenprüfung verhaue. Immerhin möchte ich mein Studium bestehen.

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Abseits davon struggle ich auch mit der mentalen Gesundheit, auch wenn zumindest etwas Hilfe da ist, aber halt nur Online.

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Die Lust, Hausaufgaben zu machen ist meistens gleich null, aber primär deswegen, dass ich mit Einsamkeit zu kämpfen habe. Es kommt mal selten dazu, dass ich mit meinen Komunilitonen Zeit finde, gemeinsam die Aufgaben zu machen, da sie alle weiter weg von mir wohnen. Ich habe viel versucht, aber seit 1-2 Monaten wird meine Leistung stetig schlechter in Uni - und das trotz Interesse am Lernen.

Bitte unterstellt, dass ich dieses Studium auch schaffen möchte. Daher eignen sich Troll und eher abwertende Kommentare nicht, da ich lieber konstruktiv und einen respektvollen Umgang wünsche.

Danke fürs Lesen.

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Man schafft das nur, indem man sich zahlreiche Gutachten, die andere schrieben, darauf hin ansieht, wie man selbst sie (schon vom Stil her) besser hätte formulieren können. Kurz: Nur viel Übung macht den Meister.

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Aussagen aus Moskau Tanker-Debakel: "Da geht's ums Ego" Grönland und sein Stellenwert in militärischer Hinsicht

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https://www.youtube.com/watch?v=ul0INRY37Z0

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https://www.youtube.com/watch?v=hjwiZSsYm-o

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Studium statt Ausbildung?

Ich habe im letzten Jahr mein Abitur mit Schwerpunkt Informatik abgeschlossen. Danach war ich der festen Überzeugung, mich beruflich nicht weiter in diese Richtung entwickeln zu wollen. Dennoch merke ich, dass mich dieses Themenfeld weiterhin begleitet und mein Interesse daran nicht vollständig verschwunden ist.

Seit knapp fünf Monaten arbeite ich nun in einem sehr guten Unternehmen, das unter anderem Schalter, Steckdosen und ähnliche Produkte entwickelt und herstellt. Dort absolviere ich derzeit meine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner. Langfristig ist es mein Ziel, einmal an der Entwicklung von Fahrzeugen mitzuwirken.

In letzter Zeit stelle ich jedoch fest, dass mich die derzeitige Situation zunehmend mental fordert, insbesondere durch eine spürbare Unterforderung im Arbeitsalltag. Durch meinen informatischen Hintergrund habe ich ein starkes Interesse an einem Mechatronikstudium entwickelt. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass diese Fachrichtung gut zu mir passt: Ich arbeite gerne praktisch, setze mich intensiv mit mechanischen Funktionsprinzipien auseinander und habe auch weiterhin Interesse an Elektrotechnik und Informatik, die über lange Zeit ein wichtiger Bestandteil meiner Freizeit waren und immer wieder präsent sind.

Als Alternative kommt für mich ein Maschinenbaustudium infrage.

Ein wichtiger Aspekt bei meiner Entscheidung ist mein aktueller Betrieb: In der Region ist das Unternehmen für hohe fachliche Anforderungen bekannt und begleitet regelmäßig Auszubildende erfolgreich bis zu sehr guten Studienabschlüssen. Zudem erlebe ich eine hohe Hilfsbereitschaft innerhalb der Entwicklungsabteilung. Die Möglichkeit eines dualen Studiums besteht daher grundsätzlich.

Gleichzeitig fällt es mir schwer, die Ausbildung vorzeitig zu beenden, da ich das Unternehmen sehr schätze. Auf der anderen Seite möchte ich eine Entscheidung treffen, die mir langfristig möglichst gute Entwicklungschancen eröffnet.

Daraus ergeben sich für mich zwei Optionen:

Option 1:

Ein duales Studium im Bereich Maschinenbau, gegebenenfalls auch Mechatronik, mit Unterstützung meines aktuellen Unternehmens.

Vorteile:

– finanzielle und zeitliche Planungssicherheit

– keine vorzeitig beendete Ausbildung im Lebenslauf

– Verbleib in einem qualitativ hochwertigen Unternehmen

– fachliche und organisatorische Unterstützung durch den Betrieb

Nachteile:

– vertragliche Bindung an das Unternehmen

– Rückzahlungspflichten bei Nichtbestehen des Studiums

– Fokus auf unternehmensspezifische Inhalte

– eingeschränkte Flexibilität bei Einblicken in andere Fachbereiche

– beruflicher Aufstieg erfolgt teilweise langsamer (laut Erfahrungsberichten)

Option 2:

Beendigung der Ausbildung und Aufnahme eines Vollzeitstudiums im Bereich Mechatronik, ergänzt durch eine Tätigkeit als Werkstudent.

Vorteile:

– klarer Fokus auf das Studium

– Möglichkeit, Erfahrungen in unterschiedlichen Unternehmen und Branchen zu sammeln

– geringere langfristige Bindung an einen einzelnen Arbeitgeber

– größere zeitliche Flexibilität

– potenziell bessere Studienergebnisse

– vergleichbare Qualifikation im Anschluss

Nachteile:

– geringere Planungssicherheit

– Wegfall der aktuellen Ausbildungsstelle

– höheres persönliches Risiko

– der Lebenslauf könnte kritischer betrachtet werden

Finanzielle Aspekte spielen für mich bei dieser Entscheidung eine untergeordnete Rolle, da beide Wege ein ähnliches Grundniveau an Einnahmen ermöglichen. Entscheidend ist für mich vielmehr, welcher Karriereweg langfristig bessere Perspektiven bietet.

Auch wenn die zweite Option auf den ersten Blick mehr Freiheiten eröffnet, bin ich mir aufgrund der unterschiedlichen Gewichtung der Faktoren noch unsicher.

Ich teile diese Überlegungen, um Erfahrungen und Perspektiven von Menschen zu hören, die sich bereits in einer ähnlichen Situation befunden haben oder sich aktuell damit auseinandersetzen. Unterschiedliche Blickwinkel könnten mir helfen, meine Entscheidung fundierter zu treffen.

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Natürlich ist auch ein Studium eine "Ausbildung".

Nur Bildungspolitiker, welche das Wort "Lehre" bzw. "Lehrzeit" als zu abwertend empfanden (und daher ersetzt haben), scheinen das nicht gewusst zu haben.

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Es ist längst überfällig, dass Europa erkennt, dass es in Bezug auf den Krieg zwischen Russland und der Ukraine und die Sicherheit des Kontinents bestenfalls auf sich allein gestellt ist. Im schlimmsten Fall sieht es sich nun zwei Gegnern gegenüber: Russland im Osten und Trumps Vereinigten Staaten im Westen.

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„Ja, was denn sonst?“, fragt Söder

Beim Thema Migration äußerte Söder Unverständnis darüber, dass die CSU-Landesgruppe für die Forderung kritisiert wurde, Syrer und Afghanen zurück in ihre Heimat abzuschieben. „Ja, was denn sonst?“, fragte er rhetorisch. Wer einen Arbeitsplatz habe, der habe eine „große Zukunft in unserem Land“. Wer aber nicht arbeite, der müsse in seine Heimat zurück.

Quelle: https://www.welt.de/politik/article695d008a8dd8bd1bb40983b2/markus-soeder-auf-csu-winterklausur-lob-fuer-eigene-arbeit-eins-mit-stern.html

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Betrachten wir hier weiter, wie Dänemark und Grönland reagieren:

"Das reicht jetzt": Grönlands Regierungschef hat genug von Trump

Man lese: https://www.gmx.net/magazine/politik/reicht-groenlands-regierungschef-trump-41751262

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Wird den Ukrainern mit Westeuropas Hilfe die Quadratur des Kreises gelingen?

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Im Newsletter "Außenpolitik Briefing" von diePresse.com am 16.12.2025 liest man:

Die Ukrainer sträuben sich, auch jene Gebiete im Donbass zu räumen, die Russland noch gar nicht erobert hat. Der russische Präsident, Wladimir Putin, beharrt auf diesem Punkt. Und er hat bei Unterstützung aus Washington. US-Präsident Donald Trump drängt die Ukraine, die Oblaste Donezk und Luhansk komplett und kampflos aufzugeben. Sein Argument: Die Russen würden in die Territorien früher oder später ohnehin einmarschieren. Für die Ukrainer ist es eine Überlebensfrage: Für sie wäre es hochriskant, die Verteidigungswälle im Donbass zu räumen. Die russische Armee, die in der Region nur sehr zäh vorankommt, hätte dann freie Bahn nach Kiew.

In puncto Sicherheitsgarantien für die Ukraine gab es in Berlin Fortschritte. Das geht aus einer Erklärung hervor, die Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz, die Präsidenten Frankreichs (Emmanuel Macron), Finnlands (Alexander Stubb) und Litauens (Gitanas Nauseda) sowie die Ministerpräsidentinnen Italiens (Giorgia Meloni) und Dänemarks (Mette Frederiksen), die Premierminister Großbritanniens (Keir Starmer), der Niederlande (Dick Schoof), Norwegens (Jonas Gahr Störe) und Schwedens (Ulf Kristersson), EU-Ratspräsident Antonio Costa und EU-Kommissions-präsidentin Ursula von der Leyen unterschrieben haben.

Darin bietet eine Koalition der Willigen den Einsatz einer multinationalen Truppe an, um den ukrainischen Luftraum zu schützen und auch in der Ukraine zu operieren. Die USA haben sich dem Dokument zufolge nicht nur bereit erklärt, sich an der Überwachung einer Waffenruhe führend zu beteiligen. Sie wollen sich auch rechtlich bindend verpflichten, den Frieden und die Sicherheit der Ukraine im Falle eines künftigen russischen Angriffs wiederherzustellen. Was die USA hier in Berlin an rechtlichen und an materiellen Garantien auf den Tisch gelegt haben, sei "beachtlich“, resümierte Merz in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Selenskij.

Meine FRAGE: Was aber sind solche Versprechen wert angesichts der Tatsache, dass Trump fast täglich seine Meinung neu festsetzt?

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Selenskyjs Friedensentwurf

Man lese: https://www.gmx.net/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/selenskyjs-friedensentwurf-antwort-moskaus-erwartet-41723046

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Putin enteignet geflohene Ukrainer

Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_101035432/wladimir-putin-enteignet-geflohene-ukrainer-krieg-in-der-ukraine.ht

So geht es dort zu, wo schon russische Besatzung herrscht

Man lese: https://archive.is/nRcLh#selection-2475.14-2509.58

Schon ein falscher Like kann Verhaftung zur Folge haben

Willkürlich würden die Besatzer Menschen mitnehmen, Mobiltelefone kon­trollieren, Familien auseinanderreißen und Angehörige ahnungslos zurücklassen. Es gebe Fälle von Folter, zudem blühe die Denunziation.

Ein Schüler aus dem Gebiet Cherson, der ebenfalls fliehen konnte, berichtet von anlasslosen Kontrollen auf der Straße, bei denen die Besatzer Handys konfiszierten und vor allem Aktivitäten in den sozialen Medien auf pro-ukrainische Handlungen hin überprüfen würden. Ein falscher Like könne eine Verhaftung zur Folge haben.

Moskau rekrutiert in den besetzten Gebieten für seine Armee

Bereits im Herbst 2022, ein halbes Jahr nach Beginn der Vollinvasion, seien 80.000 Männer aus den Gebieten für die russische Armee rekrutiert worden, berichtet das Regionale Zentrum für Menschenrechte in Kiew. Es stuft den Zwangsdienst in einer fremden Armee als Kriegsverbrechen ein.

Das Vorgehen Russlands in der Ukraine ähnelt dem Nazideutschlands nach dem Überfall auf Polen und den ukrainischen Teil der Sowjetunion, wo die Besatzer die Menschen drängten, sich – nach Prüfung von Abstammung und politischem Verhalten – als Deutsche registrieren und damit für die „Wehrmacht“ rekrutieren zu lassen.

Im März dieses Jahres verschärfte Russlands Präsident Wladimir Putin die Russifizierung per Dekret. Jetzt gelten Ukrainer in den besetzten Gebieten, die nicht bis zum 10. September dieses Jahres russische Staatsbürger wurden, nach 90 Tagen Aufenthalts als „illegale Ausländer“ mit dem Risiko für Zwangsmaßnahmen, Arbeitssperren, Haft.

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Russische Truppen haben am 18.12.2025 etwa 50 Einwohner des Dorfes Hrabovske im ukrainischen Gebiet Sumy, etwa 200 Meter von der russischen Grenze entfernt, entführt, schrieb der ukrainische Ombudsmann Dmytro Lubinets auf Telegram.

Sie wurden illegal festgenommen, ohne Zugang zu Kommunikationsmitteln oder angemessenen Bedingungen festgehalten und dann am 20. Dezember gewaltsam nach Russland gebracht.

„Ich habe mich umgehend mit dem Menschenrechtsbeauftragten der Russischen Föderation in Verbindung gesetzt und Informationen über den Verbleib der illegal deportierten ukrainischen Bürger, Einzelheiten zu den Haftbedingungen und ihren dringenden Bedürfnissen sowie Maßnahmen für ihre sofortige Rückkehr in die Ukraine gefordert. Außerdem habe ich ein Schreiben an das IKRK geschickt“,

schrieb Lubinets.

Der Ombudsmann forderte die Zivilbevölkerung in der Region außerdem auf, sich unverzüglich zu evakuieren, da der Aufenthalt in der Kampfzone gefährlich sei. Er betonte die Notwendigkeit, ein Gesetz über die obligatorische Evakuierung insbesondere von Kindern aus Gebieten zu verabschieden, in denen unmittelbare Gefahr für ihr Leben und ihre Freiheit besteht.

Quelle: https://kyivindependent.com/50-civilians-in-sumy-oblast-abducted-and-forcibly-taken-to-russia-ombudsman-says/

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Man lese auch: https://archive.is/JubZR

Waffen, Drohnen, Flugabwehr: Europa muss wieder lernen, sich zu verteidigen

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https://archive.is/6UMzJ

BORIS PISTORIUS IM GESPRÄCH:

Putin macht kein Geheimnis aus seinen imperialen Phantasien
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Akademische Bildung schützt immer weniger vor Verlust der Arbeitsstelle:

Seit 2010 ist (in der Schweiz) die Zahl der Arbeitslosen mit einem universitären Masterabschluss um 70 Prozent gestiegen. Umgekehrt verläuft der Trend bei den Erwerbstätigen mit einer beruflichen Grundbildung. Bei ihnen ist die Zahl der Arbeitslosen um 40 Prozent zurückgegangen.

Trotzdem: Alarmierend ist die Lage der Akademiker aber noch nicht. Vergleicht man nämlich die Arbeitslosenquote der verschiedenen Bildungsstufen, so stehen die Uni-Abgänger weiterhin leicht besser da. Was die Analyse jedoch zeigt: Ihr Vorsprung auf dem Stellenmarkt ist deutlich geschrumpft.

Verschärft wird das Problem durch den Vormarsch der künstlichen Intelligenz. Eine neue Untersuchung der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) kommt zu dem Schluss, dass die neuen Technologien bereits erhebliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen hätten. Während die Automatisierung bisher vor allem die handwerklichen und industriellen Berufe verdrängte, trifft es nun vermehrt Büroangestellte und Studierte. Laut der Statistik des Bundes hat sich die Zahl der Arbeitslosen bei den IT-Dienstleistungen in nur drei Jahren verdoppelt.

Quelle: https://archive.is/XBKA6#selection-363.128-371.286

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In Deutschland hat sich die Arbeitslosenquote unter jungen Akademikern seit 2022 verdoppelt. Experten erklären, warum das so ist und welche Branchen besonders betroffen sind.

Mehr dazu hier: https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/arbeitslosigkeit-jungen-akademikern-stark-41692108

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Der Arbeitsmarkt in der IT- und Tech-Branche ist derzeit zweigeteilt. Klassische IT-Stellen werden weniger nachgefragt. Dafür gebe es einen Boom bei KI-Jobs, bei denen die Gehälter derzeit stiegen. Die Zahl der Einstiegsstellen sinke, gesucht seien vor allem erfahrene Entwickler mit Industriewissen, die hochkomplexe Systeme verstehen und bauen könnten.

Viele Jobs würden derzeit unter der Hand oder via Personalvermittler vergeben. Die Firmen stellen höhere Anforderungen.

«Im Jahr 2000 genügte es, HTML zu kennen. 2020 reichte es, mit Python zu programmieren. Heute muss man Sprachmodelle weiterentwickeln können und maschinelles Lernen verstehen.»

Quelle: https://archive.is/ZCYeO#selection-9681.0-9685.308

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Selbst klassische Hochschulabsolventen spüren die Zurückhaltung:

«Während ich nach dem Bachelor im Jahr 2021 noch von Google-Recruitern proaktiv angeschrieben und zur Bewerbung motiviert wurde, erhielt ich auf meine Eigenbewerbung nach dem Master drei Jahre später nicht einmal mehr eine Reaktion»,

erklärt der Master-Absolvent Patrick Züst. Dass auch gute Absolventen jetzt zum Teil Mühe haben, einen Job im Informatikbereich zu finden, finde er erschreckend.

Quelle: https://archive.is/89FXB#selection-373.245-373.701

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Die Veröffentlichung der neuen nationalen Sicherheitsstrategie der USA war für die europäischen Regierungen eine kalte Dusche.

Das Dokument stellt die Grundprinzipien der NATO in Frage, hinterfragt die Kernideen der EU und signalisiert, dass Washington sich nach innen wendet und sich stärker auf die westliche Hemisphäre konzentriert.

Obwohl Russland seinen umfassenden Krieg fortsetzt, vermeidet die Strategie direkte Kritik am Kreml – ein Schweigen, das Moskau sofort begrüßte.

Aus: https://kyivindependent.com/europes-dilemma-supporting-trumps-ukraine-peace-plan-while-hoping-he-walks-away/ (11.12.2025)

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Moskau erklärt klar, keine Waffenruhe zu wollen:

Moskau – Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat bei einer Gesprächsrunde in einer Botschaft klargestellt: Der Kreml werde seine Ziele in der Ukraine weiterverfolgen – ungeachtet möglicher Zeitvorgaben. „Unsere konkreten Ziele wurden öffentlich von unserem Präsidenten dargelegt und in Anchorage im Detail besprochen“, sagte Lawrow. Dort habe man sich laut ihm über Schritte verständigt, wie sich ein „nachhaltiger Frieden“ – und eben keine Waffenruhe – erreichen lasse. Russland werde diesen Weg „unabhängig von jeglichen Fristen“ weitergehen, sagte er, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS berichtet.

Quelle: https://www.merkur.de/politik/putin-minister-kreml-wird-ziele-in-ukraine-weiterverfolgen-ungeachtet-moeglicher-vorgaben-zr-94079396.html (11.12.2025)

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Dennoch redet man auf westlicher Seite von nichts anderem. Warum nur?

Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen den vom russischen Präsidenten Wladimir Putin befohlenen Angriffskrieg. Derzeit laufen wieder internationale Verhandlungen um mögliche Bedingungen zu einem Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Montag zu Gesprächen mit europäischen Partnern in London erwartet. Bei dem Treffen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll über den aktuellen Stand des Friedensplans für die Ukraine gesprochen werden.

„Die Europäer werden notwendigerweise eine tragende Säule der gerechten und dauerhaften Lösung sein, die wir gemeinsam aufbauen“,

erklärte Macron einem Bericht der Tagesschau zufolge im Vorfeld des Gipfels in London. Weiter sagte er:

„Wir müssen weiterhin Druck auf Russland ausüben, um es zum Frieden zu zwingen.“

Quelle: https://www.newsinfive.de/putins-raketen-zerstoeren-damm-nachschubroute-der-ukraine-abgeschnitten/ (8.12.2025)

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Bericht: Trump will auch mit Österreichs Hilfe die EU spalten

Offenbar kursiert eine längere Version der neuen US-Sicherheitsstrategie. Darin kommt auch Österreich vor und ein Plan für ein neues Format "C5" mit Russland und China aber ohne Europäer.

Quelle: https://www.diepresse.com/20391759/bericht-trump-will-auch-mit-oesterreichs-hilfe-die-eu-spalten

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