Die Versicherungen müssen Geld verdienen. Die müssen ihre Tarife so anpassen, dass die im Durchschnitt mehr einnehmen als die ausgeben.

Wenn die jetzt ausrechnen, dass die für 3000km praktisch genau so viel an Beiträgen verlangen müssen wie für 6000km, dann macht es keinen Sinn 3000 an zu bieten.

Also freue Dich doch, dass Du für das gleiche Geld doppelt so viel fahren darfst!

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Das Handy kann nichts mit Word Dateien anfangen, außer man hat eine passende App. PDF oder reines Textformat kann das Handy problemlos anzeigen. Du solltest das Dokument also entsprechend konvertieren bevor Du das ans Handy sendest.

Du kannst eine neue Mail schreiben und die Datei als Anhang dran machen. Dann kannst Du die im Mailprogramm abspeichern.

Es gibt aber auch andere Wege. Du kannst Dateien per Bluetooth austauschen. Eleganter ist "KDEconnect". Das ist eigentlich gedacht um von Linux aus viele Dinge mit dem Handy machen zu können, aber es gibt auch einen Client für Windows. Man braucht keinen Linuxcomputer um das zu benutzen.

Eine weitere besonders einfache Möglichkeit ist ein USB Stick zu verwenden. Entweder hat der USB-C oder Du verwendest einen OTG (On The Go) Adapter um einen Stick mit A Anschluss an Dein Handy anschließen zu können. In den meisten Supermärkten bekommt man Sticks die A und C Anschlüsse gleichzeitig haben. Die passen also auf jeden Fall in PC/Laptop und Handy rein.

Auf Android Handy empfiehlt sich dazu der "Dateimanager Plus", da kann man besonders einfach Daten zwischen Stick und Hauptspeicher des Handys hin und her kopieren und verschieben.

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Da muss man erst mal feststellen wie "gerade" die Wände überhaupt sind. Unebenheiten muss man da auffüttern oder sogar eine ganze neue Wand drüber machen.

Mein Vater war in den 1960ern bis in die 1980er auf Einbauküchen in Altbauten spezialisiert. Der hatte nicht ohne Grund Kunden aus ganz Deutschland und hat auch entsprechend verdient. Ist nicht einfach und immer sehr teuer.

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Eine Verfilmung ist nie die ganze Geschichte des Buches. Die Verfilmung ist immer komprimiert.

Es werden also immer viele Teile der Handlung weg gelassen. Der Film - oder die Serie - ist dann in sich schlüssig, aber in der Buchreihe "nach dem Film" kann sich einiges auf Handlungen die nur in den Büchern drin stehen beziehen.

So werden Charaktere stark vereinfacht und oft komplett weg gelassen. Tauchen die dann in den Büchern wieder auf, kennt man nicht deren Vorgeschichte. Jeder Charakter im Film oder in der Serie verursacht Kosten, man braucht Schauspieler oder einen Sprecher. Allein aus Kostengründen kann man eine Buchreihe nicht komplett verfilmen.

Dabei ist es egal ob es sich um Spielfilm oder Zeichentrick handelt oder um einen Roman oder Manga.

Es macht also schon Sinn die Buchreihe von vorne an zu fangen, denn da ist vieles drin das im Film nicht drin vorkommt und oft braucht man das um die neueren Geschichten richtig verstehen zu können.

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Bist Du auch zufrieden alle Fenster und die Haustür ständig weit offen zu haben? Ist doch viel praktischer wenn man nach Hause kommt nicht erst mal mit dem Schlüssel herumfummeln zu müssen um die Tür zu öffnen. Mit ständig offener Tür kannst Du dann wie jeder andere einfach so in Deine Wohnung eintreten. Da kann man doch richtig zufrieden über die Einfachheit sein.

Genau so ist das wen man einen Rechner der keine Updates mehr bekommt im Alltag benutzt.

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Zuerst der Teil ganz links:

  .--------.   -
  |        |   |
  |        z   | 4,7V
  |        A   |
  |        |   V
  |        |
  |12V     o---------
 ---       |
  -        |
  |        |
  |       .-.
  |       | |
  |       | |
  |       '-'
  |        |
  '--------'

Die Z-Diode geht erst bei 4,7V auf. Es ist eine 4V7, man benutzt die Einheit gerne als Komma. Bei Kilo, Mega, Milli usw nimmt man statt der Einheit dann das. 4µ7 wären dann 4,7µ. Und 4V7 sind 4,7V

Geht die auf, drosselt der Widerstand die Spannung an der Z-Diode so dass die wieder zu geht. Denn fließt ein Strom, erhöht sich der Spannungsfall am Widerstand und damit bleibt weniger für die Z-Diode übrig.

Dadurch kann die Z-Diode nur so weit auf gehen, dass 4,7V über sie abfallen. Der Ausgang liegt also theoretisch exakt 4,7V unter der Versorgungsspannung von 12V.

Die Basis des Transistors wird dadurch fest auf 4,7V unterhalb der Versorgungsspannung gehalten. Das kann man sich dann als Ersatzschaltung so vorstellen:

        .--------o-------.
        |        |       |
        |        |      .-.
        |        |      | |R2
        |        |      | |
        |        |4,7V  '-'
        |       ---      |
        |        -       |
        |        |     |<
   12V ---       '-----|
        -              |\
        |                |

Damit der Transistor auf geht, braucht der 0,7V zwischen Emitter und Basis. Je weiter der Transistor auf geht, desto höher wird der Spannungsfall über R₂ da der Strom durch R₂ steigt. Geht der Transistor zu weit auf, bekommt er keinen Basisstrom mehr und schließt sich wieder.

Ähnlich wie bei der Z-diode stellt sich das so ein, dass der Emitter dann 4V unter der Versorgung liegt damit die Basis 4,7V hat.

Wenn der Emitter aber auf genau 4V unter der Versorgungsspannung fest hängt, fallen auch 4V über R₂ ab. Hier kann man jetzt ausrechnen wie hoch der Widerstand ist, denn es fließen ja 2mA durch das System.

Die Frage ist also sehr seltsam, es ist eine Konstantstromquelle die immer versucht 2mA durch den Transistor fließen zu lassen und das gelingt so lange bis der Widerstand, also Temperaturfühler der der einzige Weg für diesen Strom ist zu groß wird und die Spannung nicht mehr reicht um die 2mA zu treiben.

Theoretisch ist die Ausgangsspannung immer direkt durch 2mA×Rb₁ festgelegt. Ausnahme ist nur, dass die Spannung etwa 7V nicht erreichen und überschreiten kann da R₂ =4V plus ein minimum von Uce =1V, also 5V zwischen Plus der Versorgungsspannung und dem Kollektor des Transistors liegen.

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Wenn noch gar nichts drauf ist, braucht man auch auf nichts Rücksicht nehmen. Man muss dem installieren nicht erklären, dass man die Partitionen auch wirklich löschen bzw. wegwerfen will, da ist ja nichts drauf.

Das einzige ist, dass man ins BIOS gehen muss wenn der Computer noch nie im BIOS war. Da werden CPU und andere Sachen erstmalig eingerichtet. Aber das wird das BIOS beim Einschalten dann sagen, dass man ins BIOS soll bevor es ein Betriebssystem laden kann.

Ansonsten muss man ggf nur in der Bootreihenfolge eintragen, dass auch von USB Stick gebootet werden soll. Das ist aber in der Regel schon voreinstellt, also erst Festplatte, dann Stick. Ist nichts auf der Festplatte wird automatisch der Stick genommen.

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Bestimmte Zeichen müssen Maskiert werden damit die nicht im Script oder Shell ausgewertet werden. Um an zu zeigen, dass alles nur Text ist, kann man " " drum herum machen.

Wenn Du Linux nutzt, kannst Du Dateinamen auch "Entgiften", dafür gibt es "detox". Das ist vor allem sehr nützlich wenn man Dateien per SaMBa übertragen muss oder einem Windows PC zur Verfügung stellen muss.

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Ich habe gesehen, es gibt einen PCIe 4 zu M.2 Adapter, aber dies bringt mir nichts, da alle PICe Schnittstellen von der GPU verdeckt werden.

Da bist Du nicht der einzige, der das Problem hat. Genau dafür gibt es Lösungen:

https://www.amazon.de/Degree-Anti-interference-Material-Extender-Graphics/dp/B09YGZBPQR

Ich habe auch gesehen, dass es so M.2 auf SATA, also 2,5″-SATA Adapter gibt, aber da ist das Problem, dass alle nur für M.2 Key B sind, aber meine, glaub ich, NVMe M.2 sind und das nicht Key B ist (kenne mich da nicht aus).

Das haben die mal wieder alles wunderbar verwirrend gemacht.

M2 ist die Form der Karte, sonst nichts! Und elektrisch gibt es die M2 als SATA und als NVME. Manche Karten können beides, andere nur eines davon. Dafür sind die Keys da. Aber auch hier ist das wieder total verwirrend, die Keys sorgen nur dafür, dass man nichts zusammen stecken kann was dann kaputt geht. Ob es funktioniert ist da eine ganz andere Sache, man kann SATA auf NVME stecken was dann aber nicht funktioniert da die keine Gemeinsamkeit haben.

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Windows 11: Stimmen fehlen bei Kopfhörern komplett – Hintergrundgeräusche hörbar, Monitor-Audio funktioniert?

Hallo zusammen,

ich habe unter Windows 11 ein reproduzierbares Audio-Problem und komme nach längerer Fehlersuche nicht weiter.

Problem
  • In Videos (YouTube, Browser, lokal) höre ich nur Hintergrundgeräusche, keine Stimmen
  • Das Verhalten ist bei allen Videos identisch
  • Auf dem Handy funktionieren dieselben Videos normal
  • Wichtig:
  • Wenn ich den Audio-Ausgang auf die Monitor-Lautsprecher (DisplayPort) umstelle, ist der Ton vollständig inkl. Stimmen
  • → Das Problem tritt nur bei Kopfhörern (3,5-mm-Klinke) auf
System
  • Windows 11 (Funktionsupdates liefen zuvor fehlerhaft)
  • HP-Mainboard HP-89B5
  • Audio-Chip: Realtek ALC3867-CG
  • Kopfhörer: kabelgebunden, Stereo
  • Mono: AUS
Bisherige Maßnahmen
  • Stereo aktiv, keine Audio-Erweiterungen
  • Kein 5.1 / 7.1 aktiv
  • Realtek-Audiotreiber vollständig deinstalliert und neu installiert
  • Equalizer APO / PEACE vollständig entfernt (inkl. Registry- und Ordnerprüfung)
  • Mehrere Neustarts
  • Windows-Update / Funktionsupgrade (23H2 → 24H2/25H2) zur Reparatur versucht
Aktueller Stand
  • Windows-Audio grundsätzlich funktionsfähig (Monitor-Audio ok)
  • Fehler liegt eindeutig im Realtek-Kopfhörerausgang
  • Vermutung: Kanal-/Phasenproblem, fehlerhaftes Treiber-Mapping oder Hardwareproblem am Klinkenanschluss
Fragen
  • Ist dieses Verhalten unter Windows 11 mit Realtek/HP bekannt?
  • Macht es Sinn, den Microsoft „High Definition Audio“-Treiber zu erzwingen?
  • Oder deutet das Symptom eher auf einen defekten Klinkenport / Kontaktproblem hin?
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Das dürfte auf jeden Fall ein 5.1 oder 7.1 Problem sein. Stimmen liegen da auf einer eigenen Tonspur. Das verbessert die Sprachqualität und man kann bei Hörgeschädigten die Stimmen unabhängig lauter drehen oder durch Filter an das Gehör anpassen.

Wenn das Video 5.1 oder 7.1 gemischt ist, muss ein Downmix passieren, die 6 oder 7 Kanäle (Punkt 1 ist auch ein Kanal, der Bass für Subwoofer) auf die beiden Stereokanäle gemixt werden.

Das passiert in der Soundkarte. Das kannst Du ja beweisen, da per HDMI, also wenn der Downmix im Monitor/Fernseher passiert das auch funktioniert.

Aus irgendeinem Grund bleibt die Hardware auf 5.1 geschaltet. Dann müsstest Du auf den anderen Buchsen die anderen Kanäle (Rear, Center=Sprache und Bass) hören können.

Das kann ein Einstellungsproblem oder ein Treiberproblem sein.

Bei einem Player wie dem VLC kann man den Downmix auch im Player selber machen lassen. Beim Browser geht das leider nicht, hier kann man nur gucken ob das Video auch eine 2.0 oder 2.1 Tonspur mitbringt und diese auswählen.

Als Linuxuser kann ich Dir leider nicht sagen, ob und wo es noch verstreute Audioeinstellungen bei Windows gibt die Deine Einstellungen übersteuern. Kann ich Zuhause nicht nachstellen und durch probieren.

Schau neben den Audioeinstellungen auch mal in den Gerätemanager und dort bei der Soundkarte nach.

Meine Empfehlung ist einen Kopfhörer mit USB Eingang zu kaufen. Da ist der Analogteil komplett auf den Kopfhörer abgestimmt. Die internen Soundkarten von Motherboards sind immer sehr schlecht und "furchtbar" und auf keinen Kopfhörer der Welt abgestimmt. Ein guter USB Kopfhörer gibt Dir auf jeden Fall einen viel besseren Sound! Alternativ kannst Du einen (guten) Bluetooth Kopfhörer benutzen, also einen schönen "over Ear" Kopfhörer oder Earbuds.

Ich habe mir einen sehr teuren für meine Werkstatt gegönnt, den trage ich bei unangenehmen aber nicht wirklich lauten Maschinengeräuschen, der hat ein Noise Canceling was erstaunlich gut funktioniert. Neben Bluetooth kann der auch Klinke und USB. Hat zwar über €120 gekostet, ist aber um Welten besser als jeder Klinkenkopfhörer am Laptop/PC direkt angeschlossen. Bin am überlegen mir das Ding noch mal für die Wohnung bzw. für Unterwegs zu kaufen!

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Das sollte in den Barrierefreiheit Einstellungen drin sein.

Früher hatte jede Tastatur dafür LEDs, aber viele haben das nicht mehr. Also gibt es jetzt in fast jedem Betriebssystem akustische und visuelle Meldungen.

Bei Windows müsstest Du das bei so was wie

Einstellungen → Barrierefreiheit → Tastatur

Finden. Kann ich als Linuxuser leider nicht nachgucken wo das genau ist.

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Der Raum, der laut Sicherungskasten "Kinderzimmer" ist, das ist mein Elktronik Labor.

PCs stehen da derzeit gar keine. Dafür drei Laptops und zwei Raspberry Pi.

Computer im weitestem Sinne, also Embedded Systems und Laborgeräte mit "eingebautem Computer" sowie verpackte Mikrocontroller (z.B. Arduino), da sind das locker weit über 300.

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Wegen der Gesundheit sprichst Du am besten mit einem Arzt darüber.

Wie schlimm Deine 76 Kilo sind, das hängt von Deiner Größe und Körperbau ab.

Mit 14 bist Du noch im Wachstum, da gibt es Phasen wo man viel an Gewicht aber nicht an Körpergröße zu nimmt.

Aber Hungern und leiden ist oft der falsche Weg, das richtet gerade dann viel Schaden an wenn man unter 20 Jahre alt ist.

Deswegen it es wichtig gerade deswegen einen Arzt zu konsultieren wegen Umstellung der Ernährung, also weniger und/oder was anderes essen.

Sich mehr bewegen schadet bei einem gesunden Körper sicher nicht. Vielleicht findest Du einen Sport oder eine andere Aktivität die Dir gefällt.

Ich mag laufen und Fahrrad fahren überhaupt nicht, fühlt sich nicht gut für mich an. Ich habe dann Kajak fahren für mich entdeckt, habe auch einen geeigneten Fluß in meiner Nähe.

Meine Schwester mag Rollenspiele, also Mittelalterliche Kämpfe nachstellen und sich entsprechend kleiden und ein mal im Jahr zwei Wochen wie im Mittelalter zu leben. Außerhalb der Events macht die normalen Kampfsport.

Aber au jeden Fall solltest Du Zucker reduzieren. Der ist ja überall in großen Mengen drin! Alleine auf Zuckerhaltige Softdrinks zu verzichten bringt eine ganze Menge. Das ist nicht nur Dein Gewicht "jetzt" das Du damit dann besser kontrollieren kannst, das ist auch Diabetes im Alter die Du da hinaus zögerst. Heutzutage gibt es ja genug Getränke mit wenig oder sogar gar keinem Zucker die gut schmecken.

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Wenn ich das richtig verstanden habe kann man 2 PC s mit einer Switchbox verbinden-

Was verstehst Du unter einer "Switchbox"? Hier fallen einem direkt mindestens zwei verschiedene Sachen ein:

  1. KVM Switch. Der verbindet zwei PCs mit einem Monitor, einer Tastatur und einer Maus. Am KVM kann man dann zwischen den PCs hin und her schalten, also mal den Bildschirminhalt des einen an sehen, mal vom anderen und dabei natürlich Maus und Tastatur benutzen. Wird be Servern gemacht, da sind zum Beispiel 16 Server in einem Schrank, der Schrank hat aber nur einen Monitor und eine Tastatur. Privat man man das eher selten.
  2. Netzwerkanschluss. Bei einem Netzwerk können beliebig viele PCs miteinander verbunden werden. Dazu braucht man bei modernem LAN einen sogenannten "Switch", tatsächlich heißt der richtig "Ethernet Switch". Die meisten Router haben so einen Ethernet Switch direkt eingebaut so dass man direkt mehrere PC/Laptop dran anschließen kann ohne einen zusätzlichen Switch kaufen zu müssen.
denke aber das maan da immer über die Box nur an einem arbeite richtig

Beim KVM ja, man sieht immer nur das Bild von dem PC auf den man umgeschaltet hat.

Beim Ethernet Switch können alle Geräte gleichzeitig das Netzwerk benutzen, dafür ist der Switch da.

also ein weiteres Lankabel vom neuen Rechner an meine Fritzbox richtig?

Kann man machen, muss man aber nicht. Man kann wenn die PC nicht weit auseinander stehen auch genau so gut einen Switch benutzen. Also Router über das lange Kabel in die Nähe beider PC in den Switch stecken und von dort aus je eine kurz Leitung zu den PCs legen.

So macht man das in großen Bürogebäuden ja auch. Statt tausender Leitungen runter in den Keller ziehen zu müssen geht vom Server nur je eine Leitung zu einer Etage. Jede Etage hat dann einen Switch an den die Computer in den Büros angeschlossen sind.

wenn ich aktuell mit Handbrake arbeite-hängen Youtube und ander Programme

Was meinst Du, warum das Programm "Handbremse" heißt? Wie beim Auto, wenn Du während der Fahrt die Handbremse an ziehst wird das Auto auch viel langsamer als Normal.

Man kann Handbrake einstellen wie viel Systemleistung es benutzen kann/darf. So kann man die Handbremse lockern um immer noch ausreichend schnell zu sein.

Ich benutze Handbrake primär auf einem Raspberry Pi. Solltest Du Dir überlegen auch einen an zu schaffen, die Dinger sind nicht teuer. Mit einer per USB angesteckten SSD kann der dann in Ruhe alleine die Filme umwandeln. Der braucht zwar viel länger als ein "fetter PC", kann das aber Tage- und Wochenlang machen und braucht dabei sogar immer noch weniger Strom als ein PC brauchen würde.

Einen PC nur deswegen zu kaufen damit Handbrake einen nicht ausbremst macht keinen Sinn. Wenn man die Filme nicht in wenigen Stunden braucht sondern Tage und Wochen Zeit hat, dann kann man das genau so gut mit einem €100 bis €150 Raspberry Pi machen.

https://www.amazon.de/Raspberry-Pi-500-4X-4GHz-schwarz/dp/B0F3XX6Y9C/

Das ist das neuste Modell, der Pi 5, in dieser Variante als 500 in einer Tastatureingebaut. Du brauchst für den aber ein spezielles USB-C Netzteil das 5V mit 5A liefern kann:

https://www.amazon.de/Miuzei-Netzteil-Raspberry-USB-C-Supply-schwarz/dp/B0CQYVZYR6/r

Dazu noch irgendeinen Bildschirm, also Monitor oder Fernseher und irgendeine USB Maus. Leider hat der Mini HDMI, da brauchst Du dann natürlich noch ein passendes Kabel für normales HDMI oder auf Displayport:

https://www.amazon.de/AmazonBasics-HL-007342-Hochgeschwindigkeits-HDMI-Kabel-Mini-HDMI-HDMI-Standard-Schwarz/dp/B014I8UEGY/

Als interne Festplatte benutzt der eine SD Karte. Hier reicht eine mit wenigen Gigabyte, zum Beispiel 16, 32 oder 64. Eine kleine reicht, die Filme kommen dann von USB Stick oder am besten eine USB SSD.

Man kann den auch "Headless" betreiben, also ohne Bildschirm und Maus und per Netzwerk von einem PC aus fernsteuern.

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Nein. Beim PC ist zwar vieles Auf- und Abwärtskompatibel, DDR Speicher ist das aber nicht.

Jede DDR Variante benutzt andere Spannungen und andere Übertragungsprotokolle.

Deswegen haben die Riegel eine Kerbe und der Slot einen Steg der verhindert, dass man einen Riegel ohne die Kerbe an der passenden Stelle hinein stecken kann. Bei jeder neuen DDR Generation ist die Kerbe ein Stückchen weiter verschoben worden.

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Ein Kreuzschalter ist nichts anderes als zwei Wechselschalter in einem. Einen Kreuzschalter kann man als Wechselschalter verwenden, einfach einen Anschluss offen lassen. Umgekehrt geht das natürlich nicht!

Warum "der Erste" (oder "der letzte") Schalter Kreuz mit 4 Drähten ist, da fallen mir spontan drei Gründe ein:

  1. Es gab mal einen weiteren Schalter, der wurde entfernt und die Leitung überbrückt
  2. Es wurde der Anschluss eines weiteren Schalters vorbereitet den man dann einfach an eine Dose anklemmen kann und muss dann nicht die Wände auf reißen um einen weiteren Draht zu legen
  3. Da hat sich einer vertan, einen Draht zu viel gelegt und fand es dann schöner den nicht offen in der Schalterdose herum hängen zu lassen und hat den einfach mit drauf geklemmt. Dann hat der Draht keine Funktion, kann aber wie bei 2. nutzen.
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Die Welt ändert sich. Jede neue Technologie hat starke Auswirkung auf das Leben und arbeiten der Menschen.

Automatisierung hat schon immer Arbeitsplätze vernichtet, dafür aber im Gegenzug für mehr Freizeit, Luxus und bessere Gesundheit geführt.

Was auch immer kommen wird, langfristig wird sich die Gesellschaft dran anpassen und nicht mehr ohne die Neuerung zurecht kommen.

Klar wurden Technologien gegen bessere Ersetzt, die Dampfmaschine wurde gegen Dieselmotor und Elektromotor getauscht, aber das Prinzip der Maschinellen Arbeitskraft ist erhalten geblieben.

Damals bei der Dampfmaschine konnte sich keiner was besseres vorstellen, trotzdem ist die recht schnell irrelevant geworden. Das kann bei KI auch der Fall sein. Die KI Prinzipien von heute können morgen komplett obsolet und irrelevant werden. Aber wie die Kraftmaschine im allgemeinen wird die KI im allgemeinen bestimmt auch nie verschwinden.

Wissenschaft und Technik ist durch die Elektrizität erst so richtig ins Rollen gekommen. Was früher Jahrhunderte an Entwicklung gedauert hat, das dauert nur noch wenige Jahre oder Monate.

Auch das Ansammeln von Wissen und die Breitstellung für die Allgemeinheit wurde erst durch den Buchdruck möglich, durch das Internet dann extrem beschleunigt.

KIs werden dann das anhäufen und verteilen von Wissen und die Entwicklung von neuen Technologien noch mal extrem beschleunigen.

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Verschieben ist genau so gut wie komplett löschen.

Die Recovery Partition ist sozusagen wie ein USB Stick zum installieren des Systems. Wenn der nicht mehr da ist, kann man das System nicht mehr zurücksetzen bzw. neu installieren.

Die Partition ist deswegen so voll um keinen Speicherplatz auf der Festplatte zu verschwenden. Hier wird dann nur so viel von der Festplatte benutzt wie dafür benötigt wird. Da wird nichts hinzu geschrieben, also braucht die keinen freien Platz.

Wenn dir die Recovery Partition nicht gefällt, kannst Du die löschen. Dann wirst Du es aber viel schwieriger haben Dein System wieder ans laufen zu kriegen wenn das Betriebssystem versagt. Dann brauchst Du einen bootbaren Stick mit dem Betribssystem und musst alle Treiber mühsam aus dem Internet herunter laden bevor Du Deinen PC reparieren oder neu aufsetzen kannst.

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