Das kommt oft vor, dass ein Abstrich auffällig ist. Im Screening wird einfach nur nach Zellen geschaut, die das Potenzial haben, entarten zu können. Das wird bei dir der Fall sein. Es bedeutet also nicht, dass da schon irgendwas passiert ist oder passieren wird, aber man muss es einfach engmaschiger beobachten - das ist alles. Meistens genügt es, das 2x im Jahr checken zu lassen.

Passieren wird dir nichts, denn ab jetzt wird es ja engmaschiger kontrolliert und du hast es auf dem Schirm. Wenn wirklich angenommen mal irgendwas entarten sollte, wird es schnell genug entdeckt werden.

Mach dir also keinen Kopf!

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Wahrscheinlich wird die Polizei nichts tun, da sie keinen aktiven Suizid angekündigt hat. Fakt ist, sie ist einfach erstmal gegangen. Es steht ja jedem zu hinzugehen wann und wohin er will.

Natürlich wird sie Hilfe brauchen, logisch. Aber ich vermute mal stark, dass die Behörden da leider nicht viel machen können.

Wenn es dich beruhigt, könnt ihr natürlich trotzdem die Polizei anrufen (einfach die Nummer der für euch zuständigen Polizeiinspektion auf Google suchen, nicht die 112). Die Mitarbeiter sagen euch, was ihr am besten tun könnt, können euch beruhigen und etwas den Druck rausnehmen.

Verwahrt die Sachen von ihr, irgendwann wird sie sich sicherlich wieder melden, wenn sie wieder klarer im Kopf geworden ist und vlt. in einer Klinik aufgeschlagen ist. Falls sie einen gesetzlichen Betreuer hat, könnt ihr ihn auch anrufen und sagen, dass sie ihr Zeug hier "vergessen" hat.

Drogeninduzierte Psychosen sind oft ein Endprodukt von länger andauerndem und intensiven Missbrauch psychoaktiver Substanzen. Seht es beide als Mahnmal, die Finger davon zu lassen. Das hat nichts damit zu tun dass man "fliegende Einhörner" sieht, wie oft immer dahergeredet wird, sondern die Leute rennen unruhig und voller Angst durchs Leben.

Lieben Gruß

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Krankenhaus Entlassbrief falsche und fehlende Angaben?

Hallo an alle! Da ich bald eine große OP bekomme und mich deshalb gerade sehr stark mit dem Thema Geburtstrauma und Angst vor Krankenhäusern auseinandersetze, habe ich mir eben nochmal den Entlassbrief von dem KH Aufenthalt bei der Geburt meines Sohnes durchgelesen... und festgestellt, dass Vieles was passiert ist, fehlt oder falsch ist.

Zu meiner Verteidigung möchte ich als Allererstes sagen, dass das meine erste Schwangerschaft war, ich von der ganzen Situation sehr starke Angstzustände davongetragen habe und danach einfach froh war, zuhause zu sein. Ich habe mir das alles danach nie wieder angeguckt, da es mir selbst zuhause noch sehr schlecht ging.

Um es mal zu erklären: Ich wurde eingeleitet mit Gel, hat aber nach langem Warten nichts gebracht. Dann wurde mit dem Oxytocintropf unter PDA weiter eingeleitet. Diesen habe ich wohl nicht vertragen, die Herztöne vom Kind waren plötzlich weg und mein Blutdruck sehr niedrig. Daraufhin wurde mir irgendetwas über den Zugang gespritzt (keine Ahnung was), was mich extremst hat Zittern lassen, mit Herzrasen allem drum und dran (das ganze Bett hat gebebt, mein damaliger Freund meinte zu mir es sah aus als hätte ich einen epileptischen Anfall gehabt). Danach wurde der Tropf von neuem gestartet. Gleiches Ergebnis, gleiches Prozedere, das ganze insgesamt 3(!!) Mal!

Nach dem 3. Mal standen dann ganz plötzlich ganz viele Leute im Raum. Ich musste einen Notkaiserschnitt bekommen und dann ging auch alles ganz schnell. Ich kam in den OP Raum, musste noch schnell mein Zungenpiercing rausmachen, woraufhin ich mir vom Chirurg anhören musste, dass das (Zitat!) doch eh hässlich ist und warum ich mir sowas überhaupt stechen lasse.

Naja, Vollnarkose vorbei, Kind kam Gott sei Dank gesund und munter auf die Welt. Ich hingegen... lag dann erstmal auf der Intensivstation, total am Boden zerstört, weil ich die Geburt von meinem Kind nicht mitbekommen habe. Warum wusste ich erstmal nicht.

Meine Arme waren komplett zerstochen nach der OP und ich hatte 5 Schläuche an mir dran. Die Damen auf der Intensivstation gaben mir 2 Flaschen Novalgin Sulfon (was nix gebracht hat) über den Zugang im Arm gegen die Schmerzen, welche die PDA, die immernoch in meinem Rücken steckte, versursachte. Das war viel schlimmer, als die riesen Narbe am Bauch!! Das Novalgin hat aber absolut 0 geholfen, dann wurde mir wieder etwas durch den Zugang gespritzt, was mir 30min Ruhe gab, danach aber aufgehört hat zu wirken. Auf die Anfrage, die PDA ziehen zu lassen, wurde mir immer gesagt, das Anästhesie Team hat gerade keine Zeit. Ich habe am Ende erst am Nachmittag vom nächsten Tag die PDA endlich rausbekommen, als ich wieder auf meinem Zimmer war und gedroht habe mir den schlauch selbst zu ziehen, weil mich das wahnsinnig gemacht hat!

Die Damen auf der Intensivstation wussten nichtmal warum ich da war. Eine hat irgendwas von Blinddarm OP gefaselt und als ich ihr gesagt habe, dass ich ein KIND BEKOMMEN habe, hat sie mich erstmal angeschaut wie ein Auto. Keiner konnte mir sagen, warum ich einen Tag auf der Intensivstation verbringen musste!

Nachdem ich dann das KH endlich verlassen durfte, hat mich das alles nach ein paar Tagen eingeholt und ich hab nachgefragt, was da eigentlich Sache war. Nachdem mir erstmal erzählt wurde, dass ich eine doppelte Uterusruptur hatte bei der OP, wurde mir ca. eine Woche später gesagt, dass es das doch nicht war und eine der Hebammen, die bei der OP selbst dabei war, hat mir gesagt, dass ich eine Uterus Atonie hatte und knapp einen Liter Blut verloren hatte. (Erklärt dann auch, warum mir so elendig Kalt war und ich ohne extra Sauerstoff nur ganz wenig Luft bekam und der Monitor bei der weißen Linie immer rot wurde zwischendurch. Habe aber auch keine Bluttransfusion bekommen, nur Salzlösung über den Tropf).

So, und jetzt steht da Folgendes im Entlassbericht (nur Relevantes aufgeführt):

Diagnose: 1 Gravida 1 Para (war vorher noch nie schwanger??) Geburtseileitung: mit Minprostin Vaginalgel bei Terminüberschreitung (sonst nichts)

Sekundäre Sektio am [DATUM] um [UHRZEIT] Indikation zur OP-Entbindung: Pathologisches CTG Anästhesie: Periduralanästhesie Blutverlust: 700ml

Meine Frage wäre nun, was kann ich machen, um das berichtigen zu lassen? Oder ist das alles richtig so, wie das da steht? Warum wurde die Vollnarkose nicht aufgeführt, warum steht da nichts von der Atonie? Oder irgendwas von den Sachen, die vor der OP passiert sind?

Ich kenne mich damit nicht aus und hätte gerne eure Meinung. Da ich das ganze Thema so lange gemieden habe, ist das wahrscheinlich eh schon zu lange her (2021)... Aber wenn ich es berichtigen lassen kann, dann würde ich das auch gerne tun.

Vielen Dank im Voraus und sorry für den langen Text ^^"

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Guten Abend,

ich sehe da geringe Chancen, dass du da noch was korrigiert kriegst, da sich niemand mehr an deine Geburt erinnern können wird, noch wahrscheinlich jemand was mit deinem Namen anfangen kann. Wer weiß, ob der Arzt überhaupt noch dort tätig ist nach dieser Zeit.

Du kannst dich natürlich an das dortige Sekretariat wenden mit dem Anliegen, die müssen dann deine alte Akte aus dem Archiv suchen und die Dokumentation sichten. Wenn dort allerdings auch nur das steht, was im Arztbrief geschrieben wurde, wird da niemand mehr was machen können.

Ich weiß, man ist immer unter Stress am Entlassungstag, aber meistens kriegt man bei Abreise einen vorläufigen Arztbrief mit (wenn nicht sogar einen Endgültigen). Bevor man geht, sollte man sich die 5min Zeit nehmen um den zu lesen, so dass man im Fall der Fälle gleich vor Ort eine Korrektur anfordern kann.

In der digitalen Dokumentation sind einige Teile des Arztbriefs bereits vorgeschriebene Textbausteine, die der Arzt nur ergänzen oder leicht abändern muss. Auch sind dort meistens die bereits hinterlegten Diagnosen automatisch aufgeführt.

Es kann leicht zu Fehlern kommen, da heutzutage auch wahrscheinlich kein Mensch mehr Zeit hat, in unserem Gesundheitssystem. Daher immer nachprüfen.

Im Idealfall (ich weiß, das ist nicht immer der Fall) setzt sich der Arzt mit einem nochmal 5min an einen Tisch und übergibt dort den Arztbrief und ihr schaut miteinander, ob alles passt, da er es dann im Programm ggf. sofort anpassen und nochmals ausdrucken kann.

Lieben Gruß

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Sieht meiner Meinung nach sehr nach Petechien aus - kleine Einblutungen der Haut.

Warst du überhaupt schon beim Hausarzt? Er kann deine Blutwerte (inkl. Gerinnung) mal überprüfen.

Lieben Gruß

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Laut Profil bist du ja erst 12, du müsstest schon deine Größe und auch das Gewicht mitteilen. Ansonsten sehe ich, bis auf einen normalen Bauch, keine Hinweise auf Übergewicht.

Jeder kann Falten in seinem Bauch machen, wenn er sich hinsetzt. Die kann man auch am Unterarm machen, die Haut ist ja dehnbar.

Deshalb nenne ich die Region auch liebevoll "Äquator".

Wer früher mal übergewichtig war und jetzt normalgewichtig, kann oft noch riesige Falten aus dem Bauch rausziehen.

Und knubbel deine Finger nicht so arg. Hab das früher auch gemacht, es ist nicht so easy da wieder davon weg zu kommen.

Lieben Gruß

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Ja, es gibt da für jede Klinik einen Notfallplan und auch jeder Mitarbeiter ist verpflichtet, einmal jährlich eine entsprechende Schulung zu machen. Oft finden auch "Trockenübungen" statt. Bei uns gibts beispielsweise zusätzlich einmal jährlich die Gelegenheit, einen Feuerlöscher auszuprobieren (Stift ziehen, draufschlagen, loslegen).

Die Klinik ist in einzelne Brandabschnitte unterteilt. Wenn jemand den Feueralarm auslöst oder auch der Strom ausfällt, schließen sich sämtliche Brandschutztüren automatisch. Diese sind aus dickem Stahl und genormt, da frisst sich nicht so schnell ein Feuer durch. Die sind entweder mit einem Magneten an der Wand befestigt oder mit einem speziellen Schließmechanismus. Beim Drücken des Feuermelders kommt das Signal, den Magneten zu lösen, wenn der Strom ausfällt, setzt der Magnet aus und die Türen schließen sich. Bei Stromausfall auch deswegen, weil ja auch durch einen Brand ein Stromausfall verursacht werden könnte. Oft fackeln ja vornehmlich elektrische Anlagen ab. Dann fliegt die Sicherung.

Erst kürzlich ist bei mir in der Klinik der Strom Nachts kurz ausgefallen (anscheinend einfach eine kurze Spannungsspitze), dann machts klack und alle Türen sind zu.

Thema OP: wenn das Feuer nicht gleich im OP selber ausgebrochen ist und der OP durch die Brandschutztüren safe ist, wird so schnell wie möglich weiter operiert bzw. Blutungen gestillt, der Patient zugetackert und dann rausgeschoben. Das ist manchmal eine schwierige Entscheidung natürlich, je nach Eingriff.

Auf der Säuglingsstation gibt es meistens spezielle isolierte Tragetaschen, in welchen 2-3 Babys reinpassen. Die werden nah am Körper getragen und mit einer Pflegekraft in Sicherheit gebracht. Wenn die Brutkästen Akku haben, kommen die natürlich auch mit. Aber wenns wirklich brennt, ist das Überleben wichtiger.

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Laut dem Zeugnis wirst du mal ein Priester, der die Buchhaltung einer Pfarrei leitet und nebenberuflich in einem Sportverein Kassenwart ist.

Glückwunsch, echt gute Bewertungen!

Wie hast du das bloß geschafft, in Religion 15 Punkte zu bekommen? 😱

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Kläre das am besten in Ruhe mit ihm selber, dass er erstmal anklopfen sollte und je nachdem was du sagst, rein kommt oder draußen bleibt.

Du gehst ja auch nicht ins Schlafzimmer deiner Mutter und ihrem Freund wenn sie drin sind oder suchst im Nachtkästchen "Löffel". Ihr habt hier alle das Wohnrecht bzw. seid hier ja auch beim Einwohnermeldeamt gemeldet denke ich, dann ist jeder so gesehen gleichberechtigt.

Zusammen zu wohnen oder allgemein zusammen zu sein erfordert gegenseitige Rücksichtnahme. Eigentlich lernt man das ja schon im Kindergarten.

Sogar im Krankenhaus geht man nicht einfach in Patientenzimmer ohne zu Klopfen oder macht einfach Nachtkästchen auf ohne vorher zu fragen. Und das, obwohl man als Angestellter das Hausrecht vertritt. Das gehört zum guten Ton und respektiert die Privatsphäre.

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Ja, definitiv.

Viele kennen den Unterschied nicht zwischen "sich depressiv fühlen" und einer Depression.

Daher tendiere ich dazu, dass man zwingend eine Diagnose eines Facharztes haben sollte, bevor man das sagt.

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Nein

Ob das Leben noch lebenswert wäre - ja!

Ob ich damit allerdings klar kommen würde - nein. Ich bin vor allem beruflich auf technische Geräte angewiesen. Ohne technische Geräte wäre ein Krankenhaus heutzutage quasi lebensunfähig. Strom würde sicherlich unser betagter Dieselgenerator liefern, aber nur für wenige Stunden. Dann würde es finster werden und kalt.

Therapie bei Kerzenschein.

Bei einem Test letzten Jahres hat es 5-10min gedauert, bis er mit einem Krachen und Gestank angesprungen ist (wie ein Bulldog, der 2 Jahre im Stall gestanden hat und fremdgestartet werden muss - tak tak tak tak taktaktaktak drrrrrrr) - viel Spaß den Leuten, die beatmet sind. Da hängt das Leben quasi an nem alten Trecker. Bitter hierzulande.

Aber da wären wir ja wieder bei einem anderen Thema - der maroden finanziellen Situation unserer Krankenhäuser in Deutschland.

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Da jeder Autist anders ist, lässt sich das nicht pauschalisieren.

Es ist aber normalerweise nicht so, dass es ihm egal wäre, allerdings kann er unter Umständen nichts damit anfangen und es innerlich nachfühlen. Da er nach außen hin möglicherweise keine Emotionen zeigt, lässt ihn das auch gefühlskalt dastehen, was nicht zwingend sein muss.

Gibt sicherlich den ein oder anderen Autisten der einfach nur merkt, derjenige fühlt sich offensichtlich nicht wohl weil er außer der Reihe Gefühle zeigt und geht dann einfach weg. Entweder weil es ihn selber überfordert, oder weil er damit nichts anfangen kann oder aber sich denkt es ist vielleicht besser zu gehen, da er (der Mensch, der ein "Gefühl außer der Reihe zeigt") sich ja offenbar nicht wohl zu fühlen scheint. Man weiß es nicht.

Nichts davon ist an und für sich böse gemeint.

Gibt aber auch viele Autisten, die zwar trotzdem wenig damit anfangen können, aber es als gesellschaftlich akzeptierte Reaktion gelernt haben, dass derjenige dann "getröstet werden soll".

Das hat alles nichts mit Narzissmus zu tun.

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Ich habe davon gehört, mich aber noch nicht damit beschäftigt

Das Problem ist, dass wenn man bereits in einer Sucht steckt, es einem nicht helfen wird weil man nicht mal eine Woche ohne die entsprechende Substanz aushält. Bei vielen wird es schon ab 24h hart.

Grundsätzlich halte ich es aber für nett, da es auch bei nicht-süchtigen den Körper "entschlackt".

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Mir persönlich ist das überhaupt nicht wichtig wie das heißt oder ob es 5 Buchstaben oder 10 hat (wahrscheinlich müsste es mittlerweile so sein), da es ansonsten niemand mehr auf die Reihe kriegt sich das zu merken.

Wichtiger ist für mich persönlich einfach die Info, dass sich jeder so ausleben kann wie er möchte und es so in Ordnung ist, wie man ist. Dazu bräuchte es die Buchstaben nicht, es ist aber ein Symbol dafür geworden.

Wie ich aufgewachsen bin gabe es für Männer eigentlich nur: "schwul" und "normal". Irgendwann kam dann mal "bi", aber damit konnte kaum jemand was anfangen, das war ja was ganz Exzentrisches und wenn man es nicht wusste was es ist, war man pervers.

Wenn man einen Kumpel zu "stark" umarmt hat oder was Falsches gesagt hat was jemand außerhalb der Clique mitbekommen hat, war man schnell mal als potenziell Schwuler verrufen.

Also von dem her ist die Gesellschaft ohnehin einen riesen Schritt gegangen die letzten Jahrzehnte was das betrifft.

Wenn ich mitkriege, dass jemand bekennend homosexuell ist und ich ihn besser kenne, meldet sich ein leises "oha!" oder "was??" bei mir im Kopf, was es heutzutage nicht mehr bräuchte, aber das hat sich eben Dank der damaligen Zeit eingeschlichen und das bringt man denke ich auch nicht mehr los. Ich glaube viele der Gen Y oder Früher wissen, was ich meine. Auch wenn man 3 Sekunden später den Gedanken sofort wieder verwirft, weil es absoluter Schwachsinn ist.

Gen Z und Alpha haben das höchstwahrscheinlich nicht mehr, aber die Gen Y schon.

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Früher war GameStop schon cool, außerdem hatten sie jede Menge Merch. Aber man geht ja jetzt auch nicht mehrmals monatlich in einen GameStop, um sich Merch zu kaufen.

Durch den digitalen Wandel, holt sich heutzutage jeder Spiele im Onlinestore oder kauft sie sich online gebraucht. Wenn man wirklich ein Spiel physisch kaufen will, bestellt man es sich auch online oder geht in den Media Markt oder Saturn.

GameStop hätte mit der Zeit gehen müssen und frühzeitig eine deutlichere Onlinepräsenz aufbauen sollen. Sie sind aber leider nicht gut genug auf diesen Zug aufgesprungen. Mittlerweile ist der Markt sehr gesättigt und ich hätte da auch keine Chance mehr gesehen.

Sie hätten einfach frühzeitig mehr in Digitalisierung stecken müssen, ihre Prioritäten anders setzen müssen, ihr Image modernisieren müssen und viel, viel mehr Geld in (aggressive) Werbung stecken müssen. GameStop ist aus den Köpfen verschwunden und kommt wahrscheinlich auch niemandem mehr groß in den Sinn, wenn man sich ein Spiel online kaufen will. Die letzten Werbungen von Gamestop die ich gesehen hatte, waren auch nicht sonderlich prägend - immer noch das alte Konzept, das alte Logo, was an die 90er erinnert hat und wenig Anreiz.

Wenn ein Unternehmen schließt, werden natürlich auch die Arbeitsplätze verloren gehen. Allerdings ist das sicherlich nicht so heiß gegessen worden, wie es gekocht wurde, in dem Artikel. Es war den Mitarbeitern sicherlich schon Monate vorher klar, dass GameStop zumachen wird. Es gibt ja jetzt immer noch offenbar Läden, die offen haben laut dem Artikel oder offen hatten, es war doch schon gefühlt vor 1 Jahr in den Medien zu lesen, dass das Unternehmen komplett schließen wird.

Wer sich nicht um einen neuen Job gekümmert hat, sitzt jetzt natürlich mit Überbrückungsgeld da. Wer arbeiten will und motiviert ist, findet heutzutage einen Job, vor allem in diesem Kontext (jeder weiß, dass GameStop geschlossen hat und die Mitarbeiter nicht wegen Fehltritten entlassen wurden) und mit entsprechender Berufserfahrung. Und soo riesig waren die einzelnen Läden ja jetzt auch wieder nicht, dass auf einen Schlag pro Geschäft 100 Leute im selben Gebiet einen Job finden müssten.

Ich kenne jemanden, der bei Gamestop gearbeitet hat in einem Einkaufszentrum, der musste einfach 15m weiter gehen, da hat er dann eine Vollzeitstelle im Media Markt gefunden und konnte nahtlos weiter arbeiten. Die Stelle hat er sich während seiner 30minütigen Pause gesaved, indem er einfach reingegangen ist und nachgefragt hat. Es ist also offensichtlich nicht so, dass es keine Stellen mehr im Verkauf geben würde.

Ich habe das auch schon mal mitgemacht, dass meine Arbeitsstelle geschlossen wurde, was allerdings "nur" 3 Monate im Voraus angekündigt wurde. Und ich habe ehrlich gesagt echt nicht viel getan um einen neuen Job zu finden. Ich hab mich hald mal hingesetzt, eine Bewerbung verfasst, meine Unterlagen eingescannt und die digital versendet - paar Wochen später konnte ich quasi schon anfangen.

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Ich vermute (!!!), dass es sich um eine 2,5mg Bisoprolol handeln könnte.

Eigentlich müsstest du das doch wissen, welche Medikamente du nimmst oder genommen hast, oder gibt es mehr Medikamente die du einnimmst in einer 2,5mg-Prägung?

Wenn du damit nicht unmittelbar selber was anfangen kannst, werfe sie in den Müll. Die Wirkung ist ohnehin nicht mehr gegeben, wenn die länger ohne Blister wo rumliegen. Ab in den Restmüll damit.

Lieben Gruß

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Normalerweise wird der aktuelle Status deines Gesundheitszustands erhoben. Dazu zählt natürlich auch ein Gespräch, sowie nicht selten das Ausfüllen von Anamnese-Fragebögen.

Wenn du aktuell auch Beschwerden hast, ist es sicherlich sinnvoll mal nachzuschauen.

Versuche locker zu bleiben und dich nicht zu verkrampfen, wenn du wirklich untersucht werden solltest.

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Einfach gesagt kann es trotz Behandlung dauern, bis der wieder verschwindet. Wichtig ist, dass du dran bleibst mit der Behandlung. Wenn er länger geht wie einige Monate, mache unbedingt einen Termin in einer Tinnitusambulanz aus.

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Naja... für sowas gibts erstmal das klinikinterne Qualitätsmanagement. Mögen jetzt viele sagen "haha, die tun doch auch nix, die arbeiten doch dort und sind auf deren Seite", so ist es aber nicht. Das ist eine freiwillige, extra Abteilung für Leute die sich beschweren wollen und gleichzeitig Verbesserungsvorschläge bringen können. Wenn es mehrere Leute gibt, die sich über das Selbe beschweren, sind die Chancen sehr gut, dass sich was ändert.

Ich kenne das Qualitätsmanagement (inkl. der Beschwerdeabteilung) der letzten Klinik wo ich gearbeitet habe und da haben wirklich abgebrühte Damen mittleren Alters gearbeitet, die nichts haben anbrennen lassen. Da wollte man definitiv nicht im Schussfeuer sein von Leuten, die sich über Dinge beschwert haben. Die haben natürlich als Mitarbeiter auch haargenau gewusst, wer welche Hebel ziehen kann. Die haben immer einen Schlachtplan, weil sie das Haus kennen. Da die Mitarbeiter der Abteilung auch den Patienten individuell und deren Fall überhaupt nicht kennen, bewerten sie trotzdem alles objektiv. Ziel ist es nicht natürlich dass der Arbeitgeber dicht macht, sondern dass die Patienten zufrieden sind. Ist vermutlich erstmal der bessere Weg, bevor wieder eine Klinik schließen muss wo unter Umständen tausende Menschen drauf angewiesen sind.

Hier hat man zumindest den kurzen, internen Weg. Wenn er sich extern beschwert und wartet bis irgendeine Behörde was anleiert wo sich die Klinik dann logischerweise verteidigen muss und nichts draus wird, ist er vermutlich an Altersschwäche gestorben.

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Nein, das ist nicht zulässig, eine schlechte Note jedoch schon. Stellt sich die Frage was schlimmer ist - 10€ zu zahlen oder einen 6er zu bekommen, ich würd die 10€ zahlen wollen. Aber nein, das ist natürlich nicht erlaubt.

Dem Lehrer würde das sehr zugute kommen, wenn er am Tag 6 Schulstunden gibt und von jeweils 5 Leuten 10€ einsammeln würde. Das sind pro Tag 300€, bei einem normalen Monat dürfte er sich damit über 4000€ steuerfrei zusätzlich gönnen.

Den Schülern kommt es natürlich Zugute, wenn sie sich einfach durchs Schuljahr zahlen können. Das große Erwachen kommt aber dann, wenn sie im nächsten Schuljahr einen anderen Lehrer haben oder in der Abschlussprüfung merken, dass sie sich nicht so intensiv mit dem Stoff auseinander gesetzt haben, weil sie sich zu sehr der Versäumnissatzung gefrönt haben.

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