Hund – die neusten Beiträge

Tiere und im Bett schlafen?

Mein Partner hat einen Hund. Wir sind jetzt seit ungefähr einem Jahr zusammen. Sein Hund schläft, seit er ihn hat bei ihm im Bett. Das Problem ist, dass der Hund alles voll harrt sich immer überall rein drängelt, so dass man kaum Platz hat und zu allem übermaß er sehr stark schnarcht, so dass ich nicht schlafen kann und es öfteren auch schon im Wohnzimmer schlafen musste, weil es einfach nicht ging. Früher hat mein Partner ihn dann auch ins Wohnzimmer geschickt, wenn ich nicht schlafen konnte. Mittlerweile ist ihm das relativ egal. Ich hab ihm gesagt dass ich möchte, dass der Hund nicht im Schlafzimmer schläft wenn ich da bin und versteht mich nicht falsch ich schlafe sehr, sehr selten bei meinem Partner. Deshalb finde ich, dass es kein Problem sein sollte, dass der Hund dann im Wohnzimmer schläft. Er sagt nein er ist daran gewöhnt. Ich möchte ihn bei mir haben. Ich hab zu ihm gesagt dann muss man das dem Hund halt eben abgewöhnen und echt traurig, dass du ihn lieber bei dir hast obwohl du ihn ja 24/7 bei dir hast als mich bei dir, die paar Male, wo ich bei dir schlafe. Ich hab ihm dann gesagt, dass ich nicht mehr bei ihm schlafen werde, wenn der Hund im Schlafzimmer schläft, weil ich dann keinen Schlaf bekomme. Ihm sind meine Bedürfnisse und Grenzen relativ egal. Findet ihr, dass ich da übe reagiere? Ich mein, ich sollte mich doch auch bei ihm wohl fühlen und in erster Linie sollte meine Bedürfnisse doch wichtig sein.

Hund, Beziehung, Beziehungsprobleme, Schlafprobleme, Streit, streiten

Blaue Hunde in Tschernobyl gesichtet?

Rätsel um blaue Hunde in Tschernobyl ist gelöst

Seit Tagen gehen Meldungen über angebliche blaue Hunde in der radioaktiv verstrahlten Zone von Tschernobyl durch die Medien. Endlich erklärt ein ukrainischer Experte, was es damit auf sich hat.

Das waren Berichte mit erhöhtem Gruselfaktor, die im Netz zirkulierten: über blaue Hunde, die in der radioaktiv verseuchten Sperrzone um das havarierte, ehemals sowjetische Atomkraftwerk Tschernobyl herumlaufen sollen. Mutationen? Oder haben sich die Hunde in einer blauen Substanz gewälzt, wie die »Bild«-Zeitung mutmaßte?  Auch die Tierschutzorganisation Clean Futures Fund verfolgte diesen Gedanken und schrieb auf Instagram:

Wenn ja, was kann das für eine blaue Substanz sein? Geht von diesen bunten Hunden eine Gefahr aus? Fotos zeigten jedenfalls eindeutig Hunde mit einem blau verfärbten Fell.

Auch das Wissenschaftsressort des SPIEGEL befasste sich mit den Berichten über die sonderbaren Vierbeiner. Und entschied im Licht der bisherigen Erkenntnisse: keine Meldung.

Doch nun hat sich der Generaldirektor des mit der Beobachtung der Zone befassten Staatsunternehmens Ecocentre, Serhij Kirjejew, mit einer Klarstellung zu Wort gemeldet, die eine Nachricht wert ist: Natürlich gebe es in der Nordukraine keine blauen Hunde, sagte er vor Journalisten in Tschernobyl. »Das ist Unsinn.«

Und Kirjejew präsentierte eine sehr einfache Erklärung für das skurrile Phänomen: In und um das Atomkraftwerk gibt es viele streunende Straßenhunde: »Diese Hunde wurden sterilisiert, und sie werden mit Blau gekennzeichnet, dass sie sterilisiert wurden.« Sterilisiert werden die Tiere dem Generaldirektor zufolge, damit ihre weitere Ausbreitung eingedämmt wird.

Die Farbe ist harmlos für diese Hunde

Fragt sich der Tierliebhaber besorgt, ob diese Sprühfarbe für die Hunde möglicherweise ein Problem sein könnte. Aber der ukrainische Fachmann versichert: »Die Farbe ist harmlos für diese Hunde.«

Sie haben jedenfalls einen Lebensraum gewählt, der von Menschen wegen seiner Gefahren für die Gesundheit gemieden wird: Die Strahlenkatastrophe von Tschernobyl gilt als die schwerste in der zivilen Nutzung der Atomenergie. Im April 1986 explodierte ein Reaktor in dem damals sowjetischen Kernkraftwerk, und es mussten in einem Umkreis von etwa 30 Kilometern alle Ortschaften geräumt werden. Zehntausende Menschen wurden umgesiedelt, Tausende erlitten Strahlenschäden.

Die von der fliehenden Bevölkerung zurückgelassenen Hunde vermehrten sich, und bis heute gibt es eine Population von Straßenhunden.

Quelle: Spiegel

wie ist euer meinung dazu?

ich weiss Bericht ist alt aber wie findet ihr die Blauen hunde?

Bild zum Beitrag
Hund, tschernobyl, blau, Hautfarbe

Nach Trennung: Nachbarin gestern überraschend offen (mit Vater dabei), heute eher still – wie deuten?

Hallo zusammen,

ich (m, Ende 20) hätte gern Einschätzungen, weil ich aus dem Verhalten einer Frau (Mitte 20, vor ein paar Monaten nach langer Beziehung getrennt) nicht ganz schlau werde. Wir kennen uns vom Sehen seit vielen Jahren (Dorf, Familien kennen sich), aber richtig gesprochen haben wir erst seit ein paar Wochen.

Gestern war das Gespräch deutlich persönlicher als sonst.

Gestern kam es zufällig zu einem Gespräch (ich stand am Carport und war am Abbauen von Weihnachtsbeleuchtung, sie kam mit ihrem Vater und den zwei Hunden zurück). Es war nicht negativ, eher im Gegenteil: überraschend offen und vertraut.

Was mir dabei aufgefallen ist:

Gesprächsdauer: ca. 5 Minuten (für uns schon viel, weil wir früher kaum gesprochen haben).

Thema Silvester/Hunde: Ich habe gefragt, ob die Hunde gut durch Silvester gekommen sind.

Erst meinte sie, es sei ganz okay für die Hunde gewese und dann sagte sie kurz danach, nachdem ich erklärte wie es in einer anderen Ortschaft bei unserer Hündin war von sich aus:

„Ich fand Silvester total unheimlich.“

Das war für mich ein Moment von Verletzlichkeit/Offenheit, kein typischer Smalltalk.

Hintergrund zu den Hunden: Es ging dann recht ins Detail: bei einer Hündin wussten sie die Rasse nicht genau, weil sie aus dem Ausland kommt (Tötungsstation). Das waren für mich ungewöhnlich private Infos in so einem „Nachbarschaftsgespräch“.

Vater war sehr einbindend: Er hat richtig erklärt (Rasse, Fell, Ohren usw.), sogar kurz das Fell unter der Decke gezeigt. Das wirkte, als wäre ich nicht nur “der Typ von nebenan”, sondern als dürfte das Gespräch ganz normal Tiefe haben.

Sie hat mir dann erklärt wie lieb die Hunde sind.

Lachen/Emotion: Es gab einen Moment, wo sie mich ansah, erzählte und herzlich lachte. Sie hat mich dabei angeschaut und wirkte insgesamt zugewandt. Auch hat sie sich proaktiv mehrfach ins Gespräch eingebracht.

Ende des Gesprächs: Dann kamen andere Leute vorbei, Hunde wurden unruhig, sie ging mit der schwierigeren Hündin Richtung Haus. Der Vater blieb noch kurz im Gespräch und meinte sinngemäß mir: „Ach, ich hab doch noch Zeit, obwohl ich sagte mal ins Haus zurück zu müssen".

Heute Vormittag haben ihre Schwester und ihr Vater mich beim Schnee kehren gesehen, ich habe gesagt, dass das für meine Pflegeperson sehr wichtig ist, die Schwester hat Verständnis gezeigt, der Vater mich zweimal gelobt.

Heute – eher still, aber sie kam trotzdem wieder in meinen “Bereich”

Heute war es stark verschneit. Ich habe sehr viel Schnee geräumt (Gehweg, Einfahrt, Carport-Einfahrt von mir, Straße/Wendestelle dort, weil es dort kein Räumdienst macht, zusätzlich bei älteren Machbarn und einen Parkplatz. Carport und Einfahrt sind blitzeblank.

Das habe ich gestern vor dem Gespräch auch schon gemacht. Im Gespräch hat ihr Vater direkt neben ihr stehend auch private Dinge von ihr erzählt, z.B. warum sue sich mit ihrer Schwester die spezifischen Hundenamen ausgedacht hat, wie sie die Hunde mit ihrer Schwester geholt hat und die beiden Erwachsenen Schwester "die Mädchen genannt".

Ich bin im Gespräch freundlich gewesen, aber natürlich emotional zurückhaltend.

Sie kam später von der Arbeit zurück und parkte wieder bei uns im freigeräumten Carport.

Also: sie ist nicht ausgewichen, sie ist ganz normal in diesen Bereich gekommen.

Aber: Es gab keinen aktiven Gruß/kein kurzes Gespräch (ich war am Eingang des Hauses am Arbeiten und bin bewusst nicht „auf sie zugelaufen“, um nicht aufdringlich zu wirken und stand mit dem Rücken zu ihr).

Es fällt auf: wenn ich einen Raum schaffe oder Dritte, tritt sie bei mir ein, wenn nicht, bleibt sie zurückhaltender.

Meine Fragen (gern v. Frauen/Personen mit Erfahrung):

Ist es nach einer Trennung normal, dass jemand in einem Gespräch sehr offen wirkt (sogar „unheimlich“ sagt), am nächsten Tag aber wieder zurückhaltender ist, ohne dass es gleich „Abweisung“ heißt?

Kann das so etwas sein wie „zu viel preisgegeben – und am nächsten Tag wieder sortieren/Schutzmodus, erstmal verarbeiten, nicht zu aufdringlich wirken, Schamgefühl, Unsicherheit etc.“?

Ich bin allgemein bis gestern immer sehr sachlich und zurückhaltend und emotionsneutral gewesen und weiche auch regelmäßig aktiv aus.

Wie wirkt mein Verhalten auf euch: Helfen (Schnee räumen/Carport frei halten), aber nicht jedes Mal sofort Kontakt suchen, damit kein Druck entsteht?

Woran erkennt man bei so einer Nachbarschaftsdynamik seriös, ob es nur Nettigkeit/Vertrautheit ist oder ob es Potenzial für einen richtigen Kontaktgibt?

Wir haben einige gemeinsame Interessen und kennen uns vom Sehen seit frühsten Kindheitstagen.

Ich wollte heute nicht aktiver werden, weil ich sie nicht bedrängen möchte. Das war gestern schon sehr viel, gerade auch was der Vater erzählt hat.

Danke euch.

LG

Liebe, Freizeit, Arbeit, Männer, Tiere, Hobby, Familie, Hund, Verhalten, Haustiere, Gefühle, Freunde, Frauen, Beziehung, Alltag, Stimmung, ansprechen, Bekanntschaft, Erwachsene, Gespräch, Gesprächsthemen, kennenlernen, Kontakt, Leidenschaft, männerprobleme, Zwischenmenschliches, Spaziergang, Dorfleben, Interessen

Silvester - Das Fest der Tierquälerei und der Luftverschmutzung?

Die Gewerkschaft der Polizei Berlin hat eine Petition gestartet, privates Feuerwerk endlich zu verbieten. Mehr als 2,3 Mio. Deutsche haben bereits unterschrieben!

https://innn.it/boellerverbot

Schluss damit, dass Volltrunkene, Einsatzkräfte fahrlässig und mutwillig attackieren!

Schluss mit der Luftverschmutzung!

Schluss damit, jedes Jahr Tiere zu quälen!

Pyrotechnik hat nichts in privaten Händen zu suchen.

Die Faktenlage ist eindeutig und nachweisbar:

Hohe Feinstaubbelastung durch Feuerwerk
Ohne Klagen, aber mit viel Überzeugungsarbeit versucht die Umwelthilfe auch ein Verbot privater Feuerwerke zu erreichen. Vor allem wegen des Feinstaubs: „Die Dieselfahrzeuge haben jetzt Partikelfilter, die Benzin-Fahrzeuge endlich auch. Aber durch das Silvesterfeuerwerk wird so viel Feinstaub in die Luft geblasen, innerhalb von zwei Stunden, wie vom gesamten Straßenverkehr in Deutschland in zwei Monaten.

https://www.deutschlandfunk.de/streit-ueber-silvesterboeller-feuerwerk-zwischen-freiheit-100.html

Besonders für Leute mit Asthma ist die Feinstaubbelastung erheblich und schädlich ist es für uns alle dieser extremen Luftverschmutzung ausgesetzt zu sein.

Laut Umweltbundesamt werden rund 2.050 Tonnen Feinstaub (PM10) pro Jahr allein durch Silvesterfeuerwerk freigesetzt. Am 1. Januar werden an vielen Messstationen die höchsten Feinstaubwerte des Jahres gemessen.

Jährlich kommt es zu tausenden Verletzungen durch Feuerwerkskörper. Bei bewusstem Beschuss von Personen (z.B. Einsatzkräfte) liegt eine gefährliche Körperverletzung vor. Nachbarschaftsrechtlich kann starke Rauch oder Geruchsbelästigung unzulässig sein. Bei Gartenfeuern etwa sind je nach Kommune Bußgelder und Unterlassungsansprüche möglich.

Viele Tiere haben deutlich empfindlichere Ohren. Knallgeräusche und Druckwellen führen zu Panik, Fluchtreaktionen und Herz‑Kreislauf‑Stress, der teils sogar gemessen wurde (z.B. stark erhöhte Herzfrequenzen bei Gänsen).

Wildtiere werden aus Winterruhe oder Nachtruhe gerissen, verbrauchen in Panik Energie und finden im Winter kaum Ersatz, was zum Verhungern führen kann.

Studien und Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Hunde und viele Katzen starke Angstreaktionen auf Feuerwerk zeigen. Ein Teil entwickelt langfristige Verhaltensstörungen wie dauerhafte Geräuschangst.

Haustiere verstecken sich, versuchen zu fliehen, verletzen sich oder laufen weg. Jedes Jahr gehen an Silvester zahlreiche Hunde und Katzen verloren..

Wildvögel starten nachts in großen Schwärmen, verlieren die Orientierung und prallen gegen Hindernisse. Dokumentiert sind Verletzungen und Todesfälle, zudem langfristig verändertes Fress und Ruheverhalten.

Nutztiere in Ställen und auf Weiden geraten in Panik. Bei sensiblen Arten wie Puten oder Rindern kann Massenpanik mit einer hohen Zahl verendeter Tiere einhergehen.

Das Feuerwerk an Silvester schadet nachweislich der Gesundheit von Menschen und Tieren, insbesondere durch die enorme Luftverschmutzung. Es gibt zahlreiche Verletzte und Todesfälle jedes Jahr, wofür auch noch der Steuerzahler aukommen muss. Die Lärmbelästigung ist enorm. Einsatzkräfte werden jedes Jahr zur Zielscheibe und es ist unterm Strich einmal im Jahr, ein Fest der Tierquälerei.

Wie irre und realitätsfern kann es da sein, dass die Feuerwerkscommunity all diese Fakten ignoriert, leugnet und verzerrt, nur damit sie einmal im Jahr, extreme Feinstaubspitzen, tausende Verletzte, Gewalt gegen Einsatzkräfte und ein millionenfaches Tierleid verursachen dürfen?

Das einzig logische ist ein konsequentes Verbot von Feuerwerk.

Wie findet ihr die Petition, der Gewerkschaft der Polizei Berlin?

Unterstützt ihr ein Feuerwerksverbot und erkennt die Faktenlage an?

Was kann sonst getan werden, um das rücksichtslose Verhalten der Feuerwerkscommunity einzudämmen?

Bild zum Beitrag
Umweltschutz, Tiere, Hund, Umwelt, Angst, Polizei, Alkohol, Feuerwerk, Deutschland, Böller, Politik, Katze, Weihnachten, Recht, Gesetz, Tierschutz, Wissenschaft, Silvester, Tierschutzgesetz, Gesellschaft, Klima, Krankenhaus, Raketen, Rettungsdienst, Soziales, CO2-Ausstoß, Feuerwerksverbot

2026 ; Mehr für den Tierschutz?

Hallo, guten Abend,

das Jahr 2025 ist bald zu Ende, genauer gesagt in gut 3-Tagen, und ich möchte nächstes Jahr > 2026 mehr im Tierschutz aktiv werden.

Ich bin seit circa März/April 2023 im Tierschutz ehrenamtlich aktiv - in einem kleinen privatgeführten Tierheim und einer Pflegestelle.

In 3-4 Monaten sind es ungefähr 3 Jahre + und ich würde gerne einen Schritt weitergehen und mich mehr für den Tierschutz einbringen.

Meine zentrale Frage wäre daher:

ob und welche Maßnahmen es noch gibt, um sich für den Tierschutz einzubringen?

Gibt es ehrenamtliche Vereine, die man bei Aufklärung und Tiervermittlung unterstützen kann?

Gibt es Methoden, bei Tierschutzprojekten mitzuwirken?

Bei mir in der Nähe gibt es insgesamt nur 3 oder 4 Tierheime, in einem davon bin ich.

Ein anderes möchte und nimmt nur „ehrenamtliche Helfer“, die bereits gute Erfahrungen im Umgang mit Tieren haben, und eine Jahresmitgliedschaft „kaufen“ - vergleichbar mit einem Abo oder Tarifmodell -, was monatlich - glaub, es waren 40€ - kostet.

Heißt, man soll/muss fast 500€ jährlich bezahlen, dass man - gefühlt - seine Freizeit investiert und da arbeiten bzw. mit-/aushelfen kann.

Wäre gefühlt so, als würde ich als Bäckermeister von meinen Mitarbeitern verlangen, die Zutaten wie Mehl und Eier für das Brot, das über die Bäckerei verkauft wird, selbst mitzubringen und sie das auch nicht irgendwie zurück erstattet bekommen - nur mit 13€ die Stunde und es auch keine Mitarbeiterrabatte gibt.

Und das letzte Tierheim schreibt auf seiner Internetseite zwar, dass man wirklich händeringend „ehrenamtliche Helfer und Helfer*innen“ sucht, aber nach einer Terminvereinbarung heißt es plötzlich, dass man niemanden braucht und alle Plätze bis auf weiteres die näcsten Monate belegt sind und gemeint habe, man wolle einen Hund anschauen und adoptieren - wovon keine Silbe erwähnt wurde, sondern im Vorhinein bereits in der Anfrage schon über Ehrenamt gesprochen wurde.

Hund, Katze, Tierheim, Tierschutz

Gehör schutz für spitzohren?

Meine Hündin ist relativ groß, wiegt etwa 20 kg und hat spitze, aufrechte Ohren. Unabhängig von ihren körperlichen Merkmalen ist sie vom Charakter her sehr sensibel und besonders geräuschempfindlich. Diese ausgeprägte Sensibilität gehört zu ihrem Wesen und macht sie anfällig für plötzliche, laute Geräusche.

Vor allem an Silvester reagiert sie mit großer Angst auf Feuerwerk und Knallgeräusche. In diesen Situationen zeigt sie deutliche Stressreaktionen wie Zittern, starke Unruhe und ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Nähe und Beruhigung. Sie sucht aktiv Körperkontakt und braucht viel Sicherheit, um mit der lauten Geräuschkulisse klarzukommen.

Mir wurde gesagt, dass ein Gehörschutz für Hunde mit spitzen, aufrechten Ohren nicht sinnvoll bzw. kaum wirksam sei. Aus diesem Grund habe ich bisher keinen Gehörschutz bestellt. Dennoch ist der Leidensdruck für meine Hündin an Silvester sehr hoch, weshalb ich mich nach möglichen Hilfen und Alternativen umsehe.

Zusätzlich stellt sich für mich die große Herausforderung, dass ich sie nirgendwo alleine einsperren oder zurücklassen kann, da sich ihre Angst dadurch noch weiter verstärken würde. Gleichzeitig wünsche ich mir jedoch, zumindest für etwa eine halbe Stunde draußen bei meiner Familie sein zu können.

Hat jemand kurzfristige Lösungen, Tipps oder Erfahrungen, wie man einem sehr ängstlichen und stark auf Nähe angewiesenen Hund an Silvester helfen kann, ohne ihn alleine lassen zu müssen?

Oder weiß jemand, wie man einen Gehörschutz für Hunde – speziell für solche mit spitzen Ohren – selbst bauen könnte, damit er besser passt und wirklich hilft?

Hund, Tierhaltung, Silvester, Hunderasse, Hundeerziehung, Hundebesitzer, Hundehaltung, bellen

Meistgelesene Beiträge zum Thema Hund