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Kaufmann im Einzelhandel, Chancen nach der Ausbildung?

Kaufmann Einzelhandel.

Moin Leute, 

Aktuell bin ich noch im 2ten Lehrjahr bei einem Kaufland. Anfangs wollte ich keinen kaufmann dranhängen, aber mit der Zeit hab ich gemerkt, nur mit dem Verkäufer Abschluss komme ich nicht weit im Leben wenn ich mal die Branche wechseln will. 

Also Chef gefragt zwecks Kaufmann Ausbildung , direkt absage. 

Einen direkten Grund gab es leider nie. Die Noten in der Schule sind gut (1,8 Durchschnitt) auf arbeit gebe ich immer das Beste und arbeite meiner Meinung nach gut. Einem wird nur leider nicht viel beigebracht bei uns da Personalmangel und die Verantwortlichen wollen einem auch nicht wirklich was Zeigen.

 Also muss ich mir leider einen anderen Betrieb suchen. 

Wiederum Stelle ich mir aber auch die Frage, was kann ich denn mit dem Kaufmann Abschluss überhaupt anfangen ? Bei Google wird man absolut nicht schlauer wenn man dort fragt und einen passenden Post für meine Situation hab ich leider auch nicht gefunden. 

An sich find ich das Arbeiten im Einzelhandel toll (außer den miesen Chef) 

Ich weiss auch nicht ob es gut ist sich von Kaufland zu trennen , da man dort überhaupt die Chance hat Vollzeit eingestellt zu werden. 

Dies wird mir aktuell auch angeboten , aber ich vermute das ist nur Geschwafel, Warum möchte er mich Vollzeit einstellen ? Aber mir das Dritte Jahr zum Kaufmann nicht anbieten ? Da verstehe ich den Sinn nicht.

In meiner Umgebung gibt es sonst nurnoch Aldi, Netto Marken Discount, Netto APS und Lidl 

Als Option kommen für mich nur Netto APS und Lidl in Frage (mehr hat unsere Ortschaft nicht zu bieten) aber dort gibt es ja hauptsälich nur Teilzeit stellen und ob das mit der Übernahme zur Stellv. Marktleitung stimmt , stell ich auch gern in Frage. 

Habt Ihr Tipps aus eurer Erfahrung ? 

Was kann man am besten aus dieser Situation machen ? 

Meine Gedanken sind wie gesagt anderen Betrieb finden , den Kaufmann machen und dann ? Kann ich auch in den Einkauf gehen ? Ins Büro ? Welche Türen stehen mir offen , wenn ich z. B. Nach 10 Jahren keine Motivation mehr habe auf der Verkaufsfläche zu arbeiten, Oder Körperlich nicht mehr fit sein sollte.

Ich möchte mit genug Erfahrung auch mal hoch kommen bzw Irgendwo ankommen im Leben. 

Ausbildung, Büro, Einkauf, Einzelhandel, Handel, Kauffrau, Kaufmann, Tätigkeit, Vertrieb, nach-der-ausbildung

Ist das Belästigung am Arbeitsplatz?

Kurze Frage, ich hab das Gefühl, dass ich auf Arbeit belästigt werde. Also ich bin Azubi im 1. Lehrjahr als Köchin in einem Hotel und wir haben ja einen Objektleiter, beziehungsweise der in der Lohnbuchhaltung bei uns im Haus arbeitet. Und vielleicht, keine Ahnung, vielleicht bin ich mal rot geworden oder so... Aber wenn, dann werde ich das eher aus Nervosität. Gestern sollte ich zum Beispiel zu unseren Schwimmbad dreimal Pommes hinbringen. Und er kam dann direkt aus dem Nebenraum raus, von der Schwimmmeisterkabine. Als ich dann wieder zurück zur Küche gehen wollte, hat er auf mich gewartet, dann sind wir zusammen gelaufen und meinte, beziehungsweise hat er gesagt, "na, wirst du wieder rot" Ich habe gesagt, "nein, mir ist warm" wie gesagt, vom Laufen und so weiter, weil ich mich auch beeilen musste. Und er so, "sicher?" Also ich denke mal, dass es dann auf ihn bezogen war. Weil er schonmal so ein Spruch gebracht hatte. Ich habe weiter geradeaus geschaut und er hat ich immer wieder von der Seite angeschaut. Ich habe sicherheitshalber gefragt ob er meine neue Adresse bekommen hat, weil ich ja umgezogen bin. Dann meinte er, warum und so weiter, hab ich halt gesagt, ich bin halt zu meinem Freund umgezogen, weil sich das halt so ergeben hat. Hat er gesagt, na, bist du von .... Ost nach West gezogen? Wo ich mir so denke, warum, also der Typ wohnt in .... mein Betrieb ist in einer anderen Stadt. Woher er das weiß, muss er ja irgendwie nachgeguckt haben. Und heute zur Personalessensausgabe hat er mir zugezwinkert...Was haltet ihr davon? Mich nervt das langsam.

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Meinung des Tages: Welches Arbeitsmodell findet Ihr ideal?

Mehr Freiheit, weniger Pendeln – aber auch mehr Ablenkung: Homeoffice spaltet weiter die Meinungen.

Was Studien zeigen

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat Betriebe befragt, wie sich Homeoffice auf ihre Produktivität auswirkt: Für die große Mehrheit habe sich die Produktivität nicht verschlechtert, rund ein Fünftel berichtet sogar von positiven Effekten. Gleichzeitig zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, dass Homeoffice vor allem in größeren Betrieben und Bürojobs genutzt wird – es ist also kein flächendeckendes Modell für alle Branchen.

Belastung oder Entlastung?

Ein Beitrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im „Sozialbericht 2024“ beleuchtet, wie sich Arbeiten von zu Hause auf Wohlbefinden und Gesundheit auswirkt: Homeoffice kann Flexibilität bringen, aber auch zu längeren Arbeitszeiten, Entgrenzung von Beruf und Privatleben sowie zusätzlichem Stress führen. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) kommt zudem zum Ergebnis, dass mehr Homeoffice nicht automatisch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessert – gerade Eltern erleben das sehr unterschiedlich.

Zukunft der Arbeit

Die Hans-Böckler-Stiftung fasst in mehreren Studien Chancen und Risiken mobiler Arbeit zusammen: Homeoffice kann Selbstbestimmung und Konzentration stärken, birgt aber Risiken für Karrierechancen, Teamzusammenhalt und Mitbestimmung, wenn es schlecht geregelt ist. Viele Fachleute sehen hybride Modelle als Kompromiss: Einige Tage im Büro für Austausch und Kreativität, einige Tage zu Hause für konzentriertes Arbeiten. Wie produktiv Homeoffice am Ende ist, hängt also weniger vom Küchentisch als von klaren Regeln, guter Zusammenarbeit und den Bedürfnissen der Beschäftigten ab.

Unsere Fragen an Euch:

  • Sollte es ein gesetzlich verankertes Recht auf Homeoffice geben (wo es betrieblich möglich ist)?
  • Wie schätzt Ihr Eure eigene Produktivität im Homeoffice ein?
  • Beeinträchtigt Homeoffice aus Eurer Sicht die Teamdynamik?
Bild zum Beitrag
Hybrid 52%
Vollzeit Homeoffice 22%
Vollzeit Büro 14%
Was anderes 11%
Unentschieden 1%
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Wofür würdet ihr euch entscheiden?

Stellt euch vor, ihr seid selbstständig, arbeitet am PC, habt eine Freundin, geht trainieren und habt hier in der Gegend noch nicht wirklich ein Umfeld, weil ihr noch nicht lange hier wohnt.nNun fragt die Chefin eines kleinen Supermarkts euren Opa, ob ihr dort aushelfen möchtet, weil sie jemanden Vertrauenswürdigen suchen.

Was würdet ihr tun, Wenn ihr wüsstet, dass ihr das Geld nicht braucht, weil durch die Selbstständigkeit sowieso das meiste abgezogen wird, und ihr es eigentlich nur machen würdet, um etwas aus dem Büro herauszukommen, mehr körperliche Bewegung zu haben, ein bisschen Abwechslung zu bekommen und unter Menschen zu sein, aber gleichzeitig keine „billige Aushilfskraft“ sein wollt oder zu ziele stunden arbeiten.

Andererseits ist die selbstständige Arbeit wichtiger, und vielleicht wäre es deutlich sinnvoller, sich in Vereinen, Sportmannschaften oder ehrenamtlichen Projekten anzumelden, wo man viel eher unter Menschen kommt und Kontakte knüpft, statt in einem kleinen Supermarkt auszuhelfen und dort zeit reinzustecken.

Was würdet ihr tun?

Lieber ein Ehrenamt anfangen (z. B. Feuerwehr, THW, Verein usw..) 50%
Lieber Sportverein/Mannschaft gehen um neue Leute kennenzulernen 33%
Supermarkt aushelfen, für Abwechslung, bewegung und Kontakte 17%
Etwas anderes (bitte kommentieren) 0%
Liebe, Sport, Fitness, Freizeit, Bewegung, Finanzen, Steuern, Schule, Menschen, Beziehung, Psychologie, Büro, Entscheidung, Finanzamt, Menschenrechte, Menschheit, Menschlichkeit, Menstruation, Psyche, Streit, Supermarkt

Sollte ich wechseln?

Hey,

ich bin 24 Jahre alt, Bürokauffrau und arbeite 40 Stunden in der Woche im Büro.

Ich habe seit zwei Monaten eine neue Stelle und bin mir dahingehend sehr unsicher.

Ich weiß, dass ich noch nicht lange dort bin, aber irgendwie bin ich sehr unsicher, ob es wirklich der richtige Job für mich ist.

Ich arbeite in einem Sechser-Büro-Team, zu dem vier Projektleiter im Alter zwischen 30 und 60 sowie eine Sachbearbeiterin gehören, mit der ich zusammenarbeite. Ich habe mit den Projektleitern bezüglich der Arbeit wenig zu tun und arbeite nur mit der Kollegin zusammen. Ich bin da, um sie bald zu entlasten, damit sie ihre Wochenarbeitszeit reduzieren kann. Sie ist sehr streng und überhaupt nicht locker. Wenn ich etwas nicht sofort verstehe, lässt sie oft dumme Kommentare wie „Du bist ganz auf dem falschen Pfad” oder „Ich habe es dir doch erklärt, wie kommst du darauf?” ab. Das sagt sie so laut im Büro, dass es alle mitbekommen, was mir unangenehm ist. Nach vier Wochen habe ich zum ersten Mal eine erklärte Aufgabe selbst gemacht. Sie war soweit richtig, außer einem Flüchtigkeitsfehler, der überhaupt nicht schlimm war. Sie ging jedoch nur auf den kleinen Fehler ein. Sobald ich ihr dann eine erklärte Aufgabe zurückgebe, kommt nur: „Nein, ich verstehe dich nicht.“ Ich gebe mir wirklich Mühe, schreibe vieles mit und verstehe es einfach besser, wenn ich es selbst mache. Das hatte ich ihr auch schon gesagt. Ich konnte diese Kommentare einfach nicht mehr hören, denn sie hat sie mir jeden Tag drei Mal vorgeworfen. Vor zwei Wochen hat sie von zu Hause aus gearbeitet. Wir hatten viele Meetings, und wieder kam ein Kommentar. Danach rief sie sofort meinen Projektleiter an und beschwerte sich. Nach vier Wochen bin ich immer da und versuche, die Aufgaben zu verstehen. Ich war mit meinem Kollegen allein im Büro und hörte nur, wie er sagte: „Naja.” „Naja”, „Aha” und so weiter. Ich sprach ihn darauf an, ob es um mich ging. Er sagte „nein”. Fünf Minuten später rief meine Kollegin mich wieder an und sagte: „Das war so nicht gemeint.“ Ich war sauer und es eskalierte, weil ich mit ihr diskutierte. Mein neuer Kollege hat mich also angelogen. Durch eine Kollegin habe ich auch erfahren, dass er, als ich erst drei Wochen da war, zu einer Kollegin gerannt ist, um über mich zu lästern. Seitdem bin ich mir wirklich unsicher. Ich weiß, dass in jedem Büro gelästert wird, aber nach drei Wochen so etwas zu machen?

Was das Büroteam angeht, kann ich mich nicht richtig einbringen. Ich versuche, mich einzubringen, aber ich werde kaum etwas zurückgefragt. Auch mit meiner Kollegin werde ich nicht wirklich warm.

Sie hatte letzte Woche Urlaub und kam gestern wieder. Als ich sie fragte, wie ihr Urlaub war, meinte sie nur kurz: „War gut.” Ein anderer Kollege kam herein und sie erzählte ihm alles von ihrem Urlaub. Sie kann ja erzählen, was sie will, aber ich habe gemerkt, dass sie aus irgendeinem Grund nicht mit mir reden wollte.

Ich meine, ich werde eingearbeitet, und das muss man mir auch zeigen. Aber teilweise habe ich das Gefühl, dass ich überhaupt nicht gebraucht werde. Ich frage nach Aufgaben, aber meine Kollegin kommt überhaupt nicht auf mich zu. Teilweise bekomme ich Stapel zum Einscannen, wie ein Azubi, weil sie sonst nichts für mich haben oder weil sie keine Zeit hat.

Morgen Abend haben wir ein Teamessen und niemand hat mich gefragt, ob ich komme. Meine Kollegin wollte Feierabend machen und stand im Büro. Ich stand in der Küche und habe sie gehört. Sie hat in die Küche geguckt, aber nicht einmal tschüss gesagt. Mir machen die Aufgaben keinen Spaß.

Eine andere Kollegin, mit der ich mich einmal flüchtig unterhalten habe, meinte, ich solle kündigen, wenn ich etwas Besseres finde.

Langsam machen mir die Aufgaben keinen Spaß mehr und ich habe keine Abwechslung.

Ich weiß nicht, ob ich wechseln soll.

Was meint ihr?

Danke und LG

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Gaming Stuhl zurückschicken?

Ich habe mir vor ein paar Tagen einen neuen Gaming Stuhl im Internet bestellt. Dieser kam dann nach zwei Tagen an und ich habe ihn sofort aufgebaut und getestet. Nach wenigen Stunden probieren habe ich mich entschlossen ihn zurückzuschicken, weil er mir einfach vom Komfort her nicht gefällt. Da ich noch nie zuvor einen Stuhl nach dem Ausprobieren zurückgeschickt habe, bin ich da etwas ahnungslos. Ich bin deswegen auch extra vorsichtig mit ihm umgegangen.

Was nun eben klar ist, dass zum Beispiel an den Stellen, wo ich eine Schraube festgedreht habe, leichte Druckstellen am Lack zu sehen sind. Ebenfalls sind nach der Demontage des Zylinders selbstverständlich auch ganz leichte Schrammen bzw. Schlieren zu sehen und sind eben natürlich nie zu vermeiden. Ansonsten ist der Stuhl noch brandneu.

Was noch dazukommt, wären dann die Folien, in denen die ganzen Teile verpackt waren, die auch noch bei 2 bis 3 Sachen etwas weiter aufgeschnitten werden mussten und nur mit mehr Einsatz von Tesafilm wieder verpackt werden können.

Bestellt habe ich diesen Stuhl bei: https://www.nitro-concepts.com/de-de

Hier wird bei den Rückgabe-Bedingungen lediglich am Ende angemerkt:

"Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist."

Was, wenn ich den Stuhl nun zurückschicke und der Verkäufer bewertet den Stuhl durch diese Abnutzungsspuren so, dass er mir nicht den vollen Preis rückerstattet, sondern einen viel minderen Wert? Denn dann würde ich ihn ja lieber gleich behalten und auf Ebay für einen besseren Preis verkaufen. Oder kann ich ihn dann wieder zurückverlangen?

Also generell die Frage: Wird die Rückgabe problemlos ablaufen?

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Warum werden Introvertierte Menschen gehasst?

Hi, ich mache zurzeit eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und bin jetzt im zweiten Lehrjahr.

Die Ausbildung macht mir echt viel Spaß, es gibt nur eine Sache die mich belastet und ich weiß nicht wie ich es ändern kann:

Ich bekomme nach jeder Abteilung in der ich war eine Bewertung von dem Ausbilder den ich dort hatte, und in jeder dieser Bewertungen steht bei mir immer dass ich freundlich, zuverlässig bin und sie mit meiner Arbeit sehr zufrieden sind, dass sie mich aber trotzdem als zu ruhig wahrnehmen und das ich offener sein soll.

Das ganze belastet mich sehr da ich das ständig von Leuten höre.

Natürlich versuche ich immer so extrovertiert wie möglich zu sein aber das ganze "fake it til you make it" funktioniert bei mir einfach nicht.

Abgesehen davon verstehe ich einfach nicht warum still zu sein überhaupt so furchtbar schrecklich ist, es ist ja nicht so als würde ich einfach garnicht sprechen, ich stelle natürlich auch fragen wenn ich welche habe und frage auch immer nach neuen Aufgaben wenn ich nichts zu tun habe, und natürlich wünsche ich Meinen Kollegen auch einen guten morgen, schönes Wochenende und frage auch immer wie ihr Wochenende war. das einzige wo ich mich weigere mitzureden sind lästereien.

Aber meine eigentliche Frage ist wie ich für andere Leute extrovertiert wirken kann, und warum Menschen die still sind so abgrundtief gehasst werden?

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Ungelernt im Büro?

Hey, erstmal vorab ich möchte keine Standpauken oder unnötige Kommentare sondern nur ehrliche meinungen

Ich bin 19 jahre alt und habe leider schon einen prall gefüllten lebenslauf, mit 2 nicht vollendeten ausbildungen und mehreren quereinsteiger jobs. nichts davon war direkt im büro aber alles davon hat büro als neben sache beinhaltet. ich habe durch meine ganzen erfahrungen gemerkt das büro tätigkeiten einfach das sind was mir am meisten Spaß macht. Ich beschäftige mich auch hobby mäßig sehr viel mit den Office Programmen und in jedem meiner Berufe waren die auch Thema aber halt nicht hauptsächlich.

Ich möchte gerne wissen ob ich eine Chance habe erstmal überhaupt angenommen zu werden mit so einem Lebenslauf, ich persönlich finde es ja gut weil ich sehr viele Erfahrungen in den verschiedensten Bereichen gesammelt habe. Aber Arbeitgeber sehen sowas ja eher ungern weil es unprofessionell und sprunghaft wirkt. Habe ich trotzdem chancen angenommen zu werden und eine gute Stelle zu bekommen ? ich wäre immer offen für Schulungen und Fortbildungen solange es die Betriebe anbieten. Zudem gibt es ja heutzutage viele menschen die einen Beruf erlernt haben aber nun was komplett anderes machen.

Wenn ich gute chancen habe was habe ich für möglichkeiten ? könnte ich zum beispiel in die Automobilbranche oder in die Immobilien branche gehen ? oder in die Verwaltung zum beispiel ? Und habe ich die Chance aufzusteigen und gutes Geld zu verdienen oder werde ich immer Angst um meinen Arbeitsplatz haben müssen ?

Vielen Dank im Vorraus

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Falscher Beruf - Neuer Weg?

Einen wunderschönen guten Tag ich habe folgendes Anliegen.Ich bin gelernter Kaufmann für Büromanagement. Habe die drei Jahre auch gut gemacht. Alles bestanden fertig. Dann ist halt irgendwann mal die Azubi Zeit vorbei man beginnt was anderes dementsprechend bin ich dann als Serviceassistent in Autohaus tätig gewesen. Mittlerweile habe ich das dritte Autohaus durch. Anfangs macht mir das auch Spaß dann aber gerate ich immer wieder in das selbe Muster zurück. Die Kollegen sind schwierig, keine Strukturierten Abläufe, die Bewertung von Hersteller drücken, - Arbeiten werden gerne abgegeben- es fehlen Infos ich stehe vor den Kunden und kann absolut nichts sagen. Also entsteht einfach Frust ! Jetzt habe ich einfach mal nachgedacht wie ich die Situation ändern kann. Mich mal neu umgeschaut auf dem Beruflichen Pfad. Ich habe damals als Prakti sehr lange bei einem Lebensmittel Einzelhandel gearbeitet und könnte mir jetzt vorstellen in die Bedientheke einzusteigen. Ich liebe die Interaktive Kommunikation mit den Kunden. Das mache ich auch derzeit im Autohaus daran liegt es nicht. Wurst - Käse verkaufen an der Theke mit dem Kunden reden ggf auch mal Beraten - Die Ware schon präsentieren , sehen was man macht als nur Papier Arbeiten im Büro - und mir ist auch klar Sauberkeit gehört dazu, ich habe vor der Ausbildung im Reinigungsgewerbe gearbeitet daher bin ich auch hier mir nicht zu schade für. Meine Frage wäre nun aber noch ich lerne Büro und gehe dann in den Verkauf an der Theke -/ sind da die Kontraste nicht zu groß ? Und ist es normal dass man nicht mehr in seinem eigenen gelernten Bereich arbeiten möchte ? Und was auch schön wäre, gibt es hier Menschen die in dem Bereich arbeiten, wenn ja Berichtet doch mal gerne von euren Erfahrungen Ich werde auch mal vorab versuchen eine Woche Probeweise zu arbeiten in dem Bereich bevor ich dann einen Arbeitsvertrag unterschreiben würde. Vielen Dank-

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