Alltag – die neusten Beiträge

Freundin betitelt mich als zukünftige schlechte Mutter weil ich selten koche

Ein Gespräch mit einer Freundin hat mich sehr verletzt.
Wir haben den gleichen Job aber unsere Freizeit ist sehr unterschiedlich.

Ich habe sehr viele Freunde und sie jammert leider sehr oft, dass sie keine hat.
Ihr Freund ist am Wochenende sehr oft mit Freunden unterwegs und ihr ist dann oft langweilig und sitzt allein zuhause und liest.
Dafür ist es bei ihr aber immer sehr ordentlich und sie kocht fast täglich frisch (unter anderem aber auch weil ihr Freund sich das von ihr erwartet).

Ich hingegen habe neben dem Vollzeitjob und meinem Freund noch:
-eine Reitbeteiligung zu der ich 2-3 mal wöchentlich fahre (sollte vielleicht sogar noch öfter weil ich die einzige bin die was mit dem Pferd macht aber an den anderen Tagen hat das Pferd einfach frei bzw. steht mit anderen auf der Koppel)
-Theater jeden Donnerstag Abend
-viele Freunde und bin oftmals mit Freundinnen verabredet

Ich koche nur alle 1-2 Wochen mal und das habe ich in einem Gespräch erwähnt und meine Freundin hat mich dann fast schon beschimpft dass sie sich das nicht vorstellen kann und dass ich mal eine schlechte Mutter werde und dass mein Freund so arm sei bei mir und nur kalte Brötchen zu essen bekommt usw.

Entschuldige mal aber wenn mein Freund was Warmes möchte, kann sich der gute Herr auch was Warmes kochen. Warum sollte das ich machen?

Ich koche wann immer ich Zeit habe. Nur leider ist das eben nur alle 2 Wochen mal.
Ich esse dennoch fast täglich warm. Ich bekomme in der Kantine in der Arbeit Mo, Di und Do warmes Mittagessen. Mi esse ich zugegeben tatsächlich zuhause nur kalte Brötchen.
Fr kocht fast immer meine Mutter Mittags.
Aber Sa oder So koche ich meist ein mal selbst, außer (und das kommt ziemlich oft vor), wenn wir mit Freunden zum Essen gehen verabredet sind oder aber bei den Schwiegereltern Sonntags zum Mittagessen eingeladen sind.

Warum also sollte ich zusätzlich noch täglich frisch kochen, wenn ich doch ohnehin fast täglich warmes Essen bekomm?

Und als ich nicht auf die firmeninterne Weihnachtsfeier ging, weil ich an dem Tag Theaterprobe hatte, verstand mich meine Freundin auch null. Sie meinte, dass das für sie ein Jahreshighlight sei weil sie da endlich mal mit Leuten beisammen sitzt und nicht wie jeden Abend mit nem Buch allein zuhause und dass sie mich absolut nicht versteht und ich stinkefaul sei und sollte die Probe einfach ein mal ausfallen lassen (ergib für mich keinen Sinn denn ich war ja nicht zuhause auf der faulen Haut).

Jedenfalls meinte sie, ich werde mal ne schlechte Mutter, sei unreif und würde ein Leben wie ein Teenager führen anstatt das Leben einer erwachsenen Frau und sie kann sich nicht vorstellen, dass ich mal Mutter werde (wenn ich Mutter werde, gehe ich nicht mehr ins Theater, werde die Reitbeteiligung nicht mehr so oft besuchen und vor allem das Wichtigste: werde NIEWIEDER Vollzeit arbeiten! also was hat das mit meinem aktuellen Leben zu tun).

Mich hat ihre Aussage sehr verletzt. Ich ziehe mich aktuell sehr zurück von ihr.
Ich habe ihr auch gesagt, dass mich das verletzt hat aber sie konnte mit meinen Gefühlen nichts anfangen weil sie generell sehr emotionslos ist. Hat nichts drauf gesagt sondern mich nur angestarrt.

Freizeit, Essen, Leben, Freundschaft, Stress, Beziehung, Alltag, Streit, Treffen

Was bedeutet ihr Verhalten?

Hallo.

Vor ab: Meine Nachbarin und ich sind Mitte/Ende 20, beide Single, kennen uns vom Sehen seit der frühsten Kindheit und sprechen seit 7-8 Wochen mehr miteinander. Wir haben gemeinsame Interessen und wohnen gerade wieder beide fest hier. Sie bei ihrer Familie, ich bei einer Verwandten, die ich pflege. Sie war zuvor in zwei langjährigen Beziehungen.

Jetzt beim richtigen Wintereinbruch habe ich jeden Tag etwas mehr als 100 Quadratmeter vom Schnee frei geräumt. Die Nebenstraße am Dorfrand wird hier nicht geräumt. Das übernehme ich, denn sie parkt hier täglich unter unserem Carport.

Vorgestern habe ich auf Ihrem Grundstück an den Garagen ihren Vater beim Schneeräumen unterstützt, dabei haben wir uns aber nicht gesehen.

Naja, Carport, Einfahrt und Wendebereich glänzen natürlich immer. Aber ich räume auch bei alten Leuten in der Nachbarschaft, Parkplätze etc. Die Nebenstraße und das Carport nutzen wir selbst nicht, ich halte das also in erster Linie für sie sauber.

Heute: Als sie von der Arbeit kam, hat sie im Auto noch telefoniert. Ich bin sofort deutlich zur Seite gegangen und habe weggeschaut, um ihr Privatsphäre zu lassen. Sie hat dann aber ihr Telefonat aktiv mit „Warte mal kurz“ unterbrochen und ist auf mich zugekommen. Obwohl ich fast fertig war, hat sie mich direkt gefragt: „Soll ich hier was helfen?“ Ich habe höflich abgelehnt (wollte nicht, dass sie nach der Arbeit in der Kälte schuften muss oder sie unter Druck sätzen oder Nähe als "Geschenk" einfordern). Wir haben dann kurz Smalltalk gehalten (über das Wetter, den nervigen Schneepflug, der hier immer ne Schneewand vor die Straße schiebt, wie sie zur Arbeit durchgekommen ist etc.

Vor ein paar Tagen hat sie mich früh morgens gesehen, mich nett angesprochen, such mit "Ciaoi" verabschiedet und dann haben wir uns noch mit einem Lächeln gewunken.

Beim Gespräch hat sich komplett zu mir gedreht und mich mehrfach sehr deutlich angelächelt, vor allem wenn ich zwischendurch kurz weggeschaut habe, um weiterzuarbeiten.

Wie deutet ihr ihr Verhalten?

Was bedeutet so ein Lächeln.

Ich würde gerne mal mit ihr und ihren Hunden oder meiner Hündin zusammen hier spazieren gehen. Macht es Sinn das in 4-6 Wochen mal zu fragen?

MfG

Liebe, Freizeit, Leben, Männer, Hobby, interessant, Freundschaft, Date, Wetter, Alter, Gefühle, Frauen, Beziehung, Alltag, Freude, Winter, ansprechen, Bekanntschaft, Emotionen, Erwachsene, kennenlernen, Landschaft, Mädchenprobleme, Nachbarn, Soziales, Treffen, Anwohner, Dorfleben, bekanntschaften schließen, Crush

Doch kein E-Scooter, Elektromobil per Fernbedienung faltbares Modell holen um es notfalls im Keller zu schieben (Reichweite 15 Km reicht allerdings aus)?

Ich spiele immer noch mit den Gedanken ein faltbares Elektromobil zu holen, nur ist es laut Händler für den alltäglichen Einsatz nicht geeignet. Auch hat es ziemlich kleine Räder, aber wenn man es notfalls wie ein Koffer hinter sich herziehen kann, ist es auch praktisch. So kann man Bordsteinkanten auch überwinden. Leider hat er eine Gewichtsbelastungsgrenze von 125 Kg, würde aber noch passen. Außerdem nur eine Reichweite von max. 15 Km. Auch das würde noch passen, da ich es nur in meinem Umfeld brauche, wobei mehr Km eigentlich schon schöner wären. Dafür kann ich es im Taxi mitnehmen notfalls. Habe leider keine eigene Garage, daher wäre so ein Modell schon praktisch, um es im Keller zustellen. Ein zerlegbares Modell ist eher unpraktisch, wenn man es vorm Geschäft hinstellt, kann es mitgenommen werden. Ein größeres Modell mit 50 cm Breite wäre natürlich auch praktisch, wenn der Vermieter erlaubt es im Hauseingang stehen zulassen. Wir haben einen großen Hauseingang. Doch das Modell würde mir im Endeffekt auch reichen. E-Scooter schminke ich mir erstmal ab, nachdem ich heute so schrecklich schlecht gelaufen bin (habe versucht ohne Rollator zulaufen). Was meint ihr? Will es auf ebenen Strecken verwenden. Also keine Schotterwege. 🤔🤔🤔🤔

Bild zum Beitrag
Akku, Auto, Freizeit, Leben, Gewicht, einkaufen, Menschen, fahren, Alltag, Garage, Arthrose, Behinderung, E-Scooter, Erwachsene, Gehhilfen, Gesellschaft, Hilfsmittel, Keller, Orthopädie, Platz, Rollator, Sanitätshaus, Scooter, Taxi, Reichweite, Elektromobil, Kniearthrose, Gehbehinderungen

Gönnt ihr mir mein Bürgergeld?

Ich beziehe jetzt schon seit Jahren immer mal wieder Bürgergeld, letztes Jahr hatte ich über 12 Jobs, aus denen ich überall entweder wegen angeblicher Sabotage des Betriebs ( Ich soll angeblich andere Kollegen aufgefordert haben die Arbeit niederzulegen, lächerlich!!) oder weil ich Arbeitszeitbetrug begangen habe, krank war etc pp, rausgeworfen wurde.

Das Jobcenter ist auch langsam am Ende mit mir und lädt mich komischerweise seit einigen Wochen auch nicht mehr ein, naja wer mags denen verübeln.

Das Ding ist, dass ich echt keinen Arbeitsvertrag gewissenhaft erfüllen kann. Viele sagen ich sei asozial und sollte gar nichts mehr bekommen an Geld, aber ich bin wenigstens ehrlich und habe keine Lust irgendeine Person die ich nicht leiden kann noch reicher zu machen. Wieso sollte ich meine wertvolle Zeit dafür verschwenden. Meine Arbeitskollegen die ich bis jetzt überall kennenlernen durfte waren derselben Meinung wie ich, doch die beugen sich dem wegen Familie, Urlaub usw die wollen halt nicht auf Dinge verzichten, auf die ein Arbeitsloser verzichten muss.. Ich will mich nicht für nen hungerlohn krumm schuften ganz ehrlich.

Jetzt wird mir wenigstens meine Wohnung, Miete usw bezahlt. Mit Einkäufen komm ich auch noch gelblich klar, wobei ich mir da noch einiges mehr an Bürgergeld wünsche würde.

Könnt ihr meine einstellung nachvollziehen? Gönnt ihr mir bürgergeld?

Liebe, Freizeit, Leben, Gesundheit, Arbeit, Schule, Job, Geld, Angst, Wirtschaft, Deutschland, Ausbildung, Politik, Alltag, Sex, Arbeitsrecht, Krankheit, Psychologie, Arm, Hartz IV, Jobcenter, Bürgergeld

Gesellschaft?

Es ist so komisch, wie der Mensch funktioniert. Alle bewerten einander durch Leistung und Funktion, Ruhm, Erfolg und Status. Jeder tut alles, um das Maximale rausholen zu können, doch gerät dabei in einen inneren Konflikt, der sie selbst kaputtmacht – und nennen das „erwachsen werden“. Sie verlieren das kindliche, lebensfrohe und präsente Sein, das nichts braucht, um glücklich zu sein.

Es ist keine Tragödie, das zu wissen, sondern Bewusstsein. Doch die meisten wählen lieber das Unbewusste, stellen sich ein paar Fragen und glauben, sie hätten das Leben durchschaut. Ich persönlich empfinde dagegen keine Arroganz, sondern bin einfach motiviert, zu helfen und durch meine Nachricht ein bisschen Bewusstsein zu schaffen – genau das, was ich damals brauchte.

Doch die meisten meinten nur: „So ist es eben im Leben“ oder „Willkommen beim Erwachsenwerden“. Die meisten Menschen wissen, wie ich denke, und sehen es als Schwäche, dass ich mich oft von diesen Erwartungen distanziere. Doch eigentlich ist es wahre Stärke: Sich selbst zu akzeptieren und genauso zu sein, sich nicht durch Erwartungen und Maßstäbe bestimmen zu lassen.

Sich nicht von Bewertungen bestimmen zu lassen, ist ein Beispiel dafür. Denn dann kreierst du und lebst dein eigenes Leben, basierend auf deinen eigenen Ideen und Vorstellungen. Ich werde meinen Weg finden, unabhängig von diesen Maßstäben zu leben, meine eigenen Ambitionen verfolgen und mir mein weißes Blatt nach meiner Art bemalen – so spontan, präsent und dankbar wie ein Kind und so resilient wie Viktor Frankl.

Ich hoffe, ich erreiche manche damit – oder auch nicht. Ich wünsche jedem das Beste.

Zukunft, Menschen, Alltag, Gedanken, Aufgabe, Bewusstsein, Gesellschaft, Sinn des Lebens, Ziele, Stärken und Schwächen

Meistgelesene Beiträge zum Thema Alltag