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Stellung: Mit diesem Befund noch tauglich?

Hallo zusammen,

ich würde gerne eure Einschätzung bzw. Erfahrungen hören, da ich mir unsicher bin, wie meine Situation bei einer neuerlichen Stellung beurteilt werden könnte.

Kurz zu meiner Vorgeschichte:

Ich habe seit mehreren Jahren chronische Beschwerden der Brustwirbelsäule (BWS). Die Probleme bestehen spätestens seit Anfang 2023 und äußern sich in belastungsabhängigen Schmerzen, ausgeprägten muskulären Verspannungen, eingeschränkter Belastbarkeit sowie einer skoliotischen Fehlhaltung mit Beckenschiefstand. Trotz mehrerer konservativer Therapieansätze (Physiotherapie, Chirotherapie, orthopädische Einlagen) kam es zu keiner nachhaltigen Besserung.

Ich habe bereits einmal Zivildienst begonnen, dieser wurde jedoch nach einer amtsärztlichen Untersuchung abgebrochen, da die Tätigkeit aus orthopädischer Sicht als zu belastend eingestuft wurde (insbesondere längeres Stehen, Sitzen sowie Heben und Tragen).

Aktuell liegt ein orthopädischer Befund vor, in dem ein chronisch-rezidivierendes funktionelles BWS-Syndrom mit dauerhaft eingeschränkter Belastbarkeit beschrieben wird. Laut diesem Befund sind körperlich belastende Tätigkeiten sowie längeres Sitzen oder Stehen derzeit nicht zumutbar, und eine sinnvolle Verwendung im Rahmen des Zivildienstes wird aus orthopädischer Sicht nicht gesehen.

Nun meine Fragen an euch:

  • Würdet ihr mich mit diesem Befund eher als tauglich, eingeschränkt tauglich/befreit oder untauglich einschätzen?
  • Haltet ihr es für sinnvoll, eine neuerliche Stellung beim Militärkommando zu machen?
  • Besteht eurer Meinung nach realistisch eine Chance auf derzeitige oder dauerhafte Untauglichkeit, gerade vor dem Hintergrund, dass der Zivildienst bereits einmal aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen wurde?

Mir geht es um eine realistische Einschätzung und Erfahrungswerte von Personen, die Ähnliches erlebt haben oder sich mit Stellung bzw. Amtsarztverfahren auskennen.

Vielen Dank für eure Antworten!

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Kalimuendo Foul an Schlotterbeck?

Hey Leute ;)

Immer wieder gehen solche Fouls "durch" und bleiben mehr oder weniger unbestraft. Das Risiko schwerer Verletzungen und monatelange Ausfälle ist enorm! Ich habe mir das Foul mehrfach in Zeitlupe und Standbilder angeschaut, das kann jeder von euch genauso machen und demnach kann sich jeder sein Urteil selber bilden.

  • Kalimuendo kommt von hinten
  • Man sieht in der Zeitlupe das er erkennt das er nicht mehr an den Ball kommt und orientiert sich auch überhaupt nicht Richtung Ball sondern auf das Bein von Schlotterbeck
  • Kalimuendo schaut während der Aktion auf den Fuß von Schlotterbeck
  • Noch bevor die Aktion (Foul) abgeschlossen ist beginnt er seine "hab nichts gemacht" Geste.
  • Er zieht mit unverminderter Geschwindigkeit und vollem Gewicht auf Schlotterbecks Fuß durch

Wer sich die Zeitlupe anschaut wird erkennen das es sehr sehr knapp für Schlotterbeck war! Wahrscheinlich lief das ganze mehr oder weniger glimpflich ab weil der Fuß von Kalimuendo vom unteren Schien/Wadenbein nach unten über den Knöchel von Schlotterbeck runterrutscht.

Ich frage mich warum der VAR bei solche Aktionen nicht nachträglich einschreitet! Ich war auch schon bevor es den VAR gegeben hat dafür, das solche Aktionen nachträglich per Videoanalyse adäquat bestraft werden.

Ich habe selber fast 20 Jahre Fußball gespielt. Ich war bestimmt kein "Kind von Traurigkeit", versprochen! Mir ist es aber absolut unverständlich wie man auf die Idee kommt seinen Gegenspieler bewusst und absichtlich........ ich weiß gerade nicht wie ich das nennen will und versprochen! Ich schreibe das jetzt nicht weil ich Dortmunder bin und Schlotterbeck beim BVB spielt! Das würde ich jetzt bei jedem anderen Verein/Spieler genauso sehen!

Wie ist eure Meinung dazu?

Hier mal zum selber anschauen, ab Minute 8:15 gehts los.

https://www.youtube.com/watch?v=k9fRVnsSoSY

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Endometriose & Umgang damit?

Ich habe diagnostizierte Endometriose und Adenomyose und ziemliche Schmerzen. Im Zuge der Diagnose wurde mir zu hormoneller Verhütung geraten, zum einen gegen die Schmerzen und zugleich um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen - wobei ich aktuell keinen Kinderwunsch habe und derzeit gar nicht weiß, ob sich das überhaupt noch ändert. Inwiefern es überhaupt Probleme gibt, schwanger zu werden konnte die Ärztin jedoch gar nicht sagen, aber die Herde würden sich durch hormonelle Verhütung eben nicht weiter ausbreiten.

Hormonell verhüten möchte ich derzeit definitiv nicht, da ich mir große Sorgen wegen potenzieller Nebenwirkungen mache (v.a. Thrombosen, Stimmungsveränderungen, Gewichtszunahme). Da nehme ich lieber Schmerzmittel, insgesamt weiß ich aber nicht, ob das langfristig der sinnvolle Weg ist. Ich mache mir nur echt Sorgen bei hormoneller Verhütung und habe eine große Abneigung, das Ganze überhaupt auszuprobieren.

Wie würdet ihr an meiner Stelle handeln bzw habt ihr irgendwelche Tipps für mich? Ich bin leider wirklich am Verzweifeln und würde mich sehr über eure Gedanken freuen.

Ich bin übrigens 25, habe Physiotherapie bereits ohne Erfolg ausprobiert und möchte auch das aus persönlichen Gründen nicht mehr weiter versuchen.

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Was ich nach dem Abi machen soll?

Ich bin 20 Jahre alt und fast fertig mit dem Abitur. Ich habe kein Social Media oder Ähnliches und habe deshalb die Zeit, immer wieder meinen Kopf durchzugehen und zu versuchen, einen Plan — oder zumindest eine Richtung — für meine Zukunft zu finden. Ich habe mich schon immer für Gesundheit interessiert, in jeglicher Hinsicht, aber besonders für Wege, wie man Probleme langfristig und effektiv lösen kann. Dennoch frage ich mich, ob das etwas ist, was ich wirklich 35 Jahre lang machen möchte.

Ich bin etwas verwöhnt von zuhause: viele Freunde, immer genug zu essen, und an materiellen Dingen hat es mir nie gemangelt. Wie viele in meinem Alter habe ich diese innere Energie, etwas zu tun — irgendetwas — und mir dabei wirklich Mühe zu geben. Ich möchte für etwas arbeiten, für einen Beruf, den ich dann für lange Zeit (nicht immer glücklich, aber die meiste Zeit) gerne ausüben würde. Gleichzeitig fühlt sich der Schritt, das Studium zu beginnen, irgendwie schon sehr groß an.

Ich sehe mir selbst keine Grenzen gesetzt: Ich bin sozial, empathisch, lerne schnell und bin fleißig. Wenn ich in etwas gut sein will, bekomme ich das hin. Auf der anderen Seite spüre ich aber auch, dass AI immer mehr Einfluss gewinnen wird. Berufe wie das Schreiben von Drehbüchern scheinen in zehn Jahren vielleicht keine Zukunft mehr zu haben — so wie viele andere kreative Berufe.

Der Job als Arzt gibt mir Sicherheit: finanziell, aber auch in dem Sinne, dass es diesen Beruf in 10–20 Jahren sicher noch geben wird. Es ist nicht so, dass ich den Beruf nicht mag — aber er zieht mich auch nicht wirklich stark an. Es ist nicht, als hätte ich ein Feuer voller Begeisterung. Vielleicht ist das sogar gut so. Ich bin ein eher achtsamer Mensch, der bisher im Leben mehr auf ruhigen Fleiß gesetzt hat als auf große, treibende Motivation. Der Stoff fasziniert mich, und je nachdem, wo ich später landen und welchen Facharzt ich machen würde, könnte ich mir das gut vorstellen.

Mir ist bewusst, dass kein Beruf immer Spaß machen wird und dass das Studium nicht einfach sein wird. Gleichzeitig habe ich — außer dem Drehbuchschreiben — nichts anderes im Kopf, was ich wirklich gerne tun würde. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, dass ich nach einem Medizinstudium wahrscheinlich außerhalb Deutschlands leben wollen würde. Australien wäre eine Möglichkeit: Die Menschen dort, ein etwas ruhigerer Lebensstil und vielleicht mehr Freizeit wären es mir wert — auch im ländlichen Bereich.

Vielleicht ist es auch einfach eine Stimme in meinem Hinterkopf, die sagt, dass egal, was ich mache und wo ich bin, vieles nicht prickelnd wirken wird — weil die Zeiten nicht besser werden: Klima, Politik, Inflation, Lebenshaltungskosten. Wenn ich daran denke, habe ich manchmal das Gefühl, dass ich Arzt werden „muss“, um in den nächsten Jahren gut auszukommen.

Leben, Medizin, Arbeit, Studium, Schule, Zukunft, Angst, Australien

Stromausfall in Berlin. Macht die Regierung zu wenig oder schauen zu viele Menschen auf den Staat?

Derzeit steht der Katastrophenschutz in Berlin vor einer Herausforderung, welche vermutlich in die Geschichte eingehen wird. Mehr als 40 tsd Menschen haben, aufgrund eines terroristischen Attentates, keinen Strom mehr. Derzeit ist davon auszugehen, dass diese Situation noch bis Donnerstag anhalten wird.

Jeder, der mit dem Katastrophenschutz zu tun hat weiß, dass bei einem Flächendeckendem Stromausfall ab einer Marke von mehr als 48 Stunden mit einem kippen der Stimmung zu rechnen ist. Hinzu kommen die derzeitigen Temperaturen.

Ich bin durchaus der Meinung, dass Jemand, der nun in einem kalten Haus sitzt, jedes Recht hat herumzujammern. Dafür habe ich Verständnis.

Trotzdem hier meine Frage: Ich habe den Eindruck, dass bei vielen Menschen die Katastrophenvorsorge im Alltag überhaupt keinen Platz hat und jedes Verständnis fehlt, wie der Katastrophenschutz in Deutschland überhaupt organisiert ist. Ebenfalls habe ich den Eindruck, dass viele Menschen zu sehr auf den Staat schauen und erwarten, dass dieser das Problem sofort lösen kann.

Jedes Verständnis fehlt mir vor allem für Diejenigen, die nicht von dem Anschlag betroffen sind und dieses Thema jetzt ausschlachten, um "die Regierung" jetzt mit Fackeln und Mistgabeln durch die Manege zu führen. Schließlich ruft das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ja schon seit Jahren zur persönlichen Vorsorge auf. Außerdem ist es doch bekannt, dass der Kat.-Schutz in DE durchaus ausbaufähig ist. Bisher scheint aber doch jedes Thema wichtiger, bei denen es doch im Prinzip um nichts geht (z.B: die Debatte um das Gendern, irgendwelche Regenbogenflaggen oder, dass einem das Stadtbild nicht zusagt). Außerdem suchen doch sehr viele Hilfsorganisationen händeringend nach Mitgliedern und finden viel zu wenig Menschen.

Bin ich da zu hart, oder ist meine Kritik durchaus nachvollziehbar? Freue mich auf den Austausch mit euch!

Medizin, Berlin, Feuerwehr, Polizei, Krieg, Deutschland, Politik, Psychologie, Demokratie, Katastrophenschutz, Psyche, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz

mit Fachabi Im EU Medizin studieren?

Guten Tag für alle Kollegen und Kolleginnen,

Heute ist die letzte Tag des Jahres 2025 ,( 31.12.2025)

Ich habe ein ganz wichtige und schwierige Frage an euch und bedanke mich für Ihre Antworten und Erfahrungen !

Realschulabschluss mit Sehr gute Noten in der Tasche ( liegt ca. zwischen 1,0-1,7)

BBS FOS11 Schwerpunkt Gesundheit und Pflege ( Aktuell) ( 2 Tage Schule 3 Tage Medizinische Praktikum bis Ende des Jahres (960 Stunden muss absolviert werden) )

danach

FOS12 Schwerpunkt Gesundheit und Pflege dann am Ende bekommt man Allgemeine Fachhochschulreife!

auf jeden Fall kann man mit dem jede Fachrichtung in HAW/ Fachhochschulen studieren

aber Medizin geht nur in Uni !!!

Ich habe gehört, falls man hat ca. 1,0-1,3 , dann es gibt schwache Chance in Deutschland in Niedersachsen/Hessen-Unis in Ähnlichen/selbe Schwerpunkt zu studieren

es gibt vielleicht andere Möglichkeiten, um Medizin zu studieren

Jetzt kommt die reale Frage !

manche EU- Länder sind flexibel, falls man hat All. FHR von FOS Schw. Ges.U. Pf. , da man lernt dort tiefer z.B. in FOS11 hat man %50 der gesamten Stundenanzahl von Berufsbezogene Bereich ( Gesundheit und Pflege ) und in FOS12 hat man auch 12 Stunden von 30 Stunden ( Fachtheorie)

ich meine das nie ähnliches wie normale Schule , die konzentriert auf bestimmte Bereich ( Medizin/ Wirtschaft/ Technik/...)

kommt in der Frage jetzt , manche von Deutschland gehen zu andere EU- Länder um Medizin studieren z.B. nach

Rumänien

Tschechien

Bulgarien

usw.

Ich möchte gerne wissen, ob es richtig!? dass die FHR ist wie Normal Abitur im Eu gleichwertig gehandelt wird?! und sogar manchmal FHR von FOS wäre besser wenn die Fachrichtung in Der Schule FOS und Universität stimmen miteinander...

Ich weiß, dass ich mehr viel erklärt habe aber Unsere Land Deutschland braucht unbedingt die Ärzte und jeder weiß ,dass in Deutschland braucht man %99 unbedingt Abi mit 1,0 ... und die Plätze begrenzt, deshalb würde nie ein Jahr mehr für Abi verlieren... wenn es andere gute Möglichkeiten und Chancen vorhanden wäre ...

Ich Danke Ihnen vom Herz

Mit freundlichen Grüßen

ein Unbekannter...

Medizin, Bewerbung, Hochschule, Universität

Harter Knoten nach Entfernung einer epidermalen Zyste im Schambereich – normaler Heilungsverlauf?

Hallo,

bei mir wurde am 04.12.2025 eine epidermale Zyste (Atherom) im Schambereich direkt oberhalb des Penisschafts beim Hautarzt operativ entfernt.

Jetzt, etwa 4 Wochen nach der OP, ist an genau derselben Stelle weiterhin ein harter (manchmal weniger harter), gut tastbarer Knoten, der ungefähr gleich groß wie vor der OP ist und teilweise sogar auffälliger wirkt. Schmerzen habe ich keine, eher ein leichtes Druck- bzw. Spannungsgefühl (dies ist aber nur manchmal da, die Größe und härte ändert sich auch durchgehend). Die Haut ist leicht gerötet, und im Bereich der ehemaligen Wunde blutig.

In den ersten Tagen nach der OP habe ich körperlich geschont (5 Tage nicht duschen usw. wie es der Arzt halt gesagt hat), später leichte sportliche Aktivität. Kein Fieber, keine starken Schmerzen. Vor ein paar Tagen war die Stelle auffällig größer als sonst und heute Früh ist an einer Stelle ein kleines bisschen Flüssigkeit ausgetreten. Es war ganz wenig und ich weiß nicht was es war. Es hat ausgesehen wie eine Mischung aus Blut und Eiter (aber ich kenne mich da nicht gut aus).

Vier Tage nach der OP hat ein Hautarzt kurz draufgeschaut (3 Sekunden) und meinte „passt“

Meine Fragen:

  • Ist ein harter Knoten 4 Wochen nach Zystenexzision noch ein normaler Heilungsverlauf (Narben-/Fibrosegewebe) Es schaut auch nicht so aus als würde es in den nächsten Wochen komplett verschwinden?
  • Oder spricht das eher für einen Kapselrest bzw. ein Rezidiv?
  • Ab wann wäre eine erneute Kontrolle beim Hautarzt sinnvoll? Ich versuche das zu vermeiden wenn es nicht sein muss da ich sehr lange dort hin brauche.

Muss ich irgendwas beachten, vielleicht etwas bestimmtes mache oder nicht machen. Ich gehe bald zur Bundeswehr und es wäre unpassend wenn ich jetzt kein Sport machen kann oder Ähnliches.

Und wann ist das endlich weg.

Ich hatte als erstes vor ein Bild zu machen aber das erspare ich euch mal lieber 😂.

Vielen Dank für die Einschätzung.

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